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musikalisches schreibkollektiv

Brown Acid – The Fifth Trip

(vo) Die Trüffelsucher Lance Baresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasy Records sind zum fünften Male losgezogen, fündig geworden und gruben 10 Perlen, echte und unechte, mit bloßen Händen aus: rarer und rarster Stoff mit Wurzeln im Proto-Metal und Hardrock der 1960er und 1970er aus Kanada und den USA. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hällas – Excerpts From A Future Past

(hjs) Aus der scheinbar nie versiegenden Bandquelle Schweden lassen Hällas mit ihrem ersten Longplayer aufhorchen. Nach der 2015 veröffentlichten EP „Hällas“ legen sie nun mit einer vollwertigen LP nach. Klar, man muss es mögen, den klagenden Gesang, die teilweise Schlichtheit der Arrangements, aber genau das ist der Punkt. „The Astral Seer“ bringt uns mit einem Intro in die Scheibe. Dann wird Fahrt aufgenommen. Die Geschichten um Seher, Ritter und den Fall einer ehemals großartigen Stadt nehmen ihren Lauf und sind zu einem Konzeptalbum zusammengestrickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Stone Cherry – Black To Blues

(hwa) Mit dieser EP wenden sich Black Stone Cherry dem Blues der 1960er Jahre zu. Sie interpretieren Klassiker von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie und Albert King mit ihrem unverwechselbaren Southern Rock bzw. Hardrockduktus erfrischend neu. Wer hätte gedacht, dass das so gut funktioniert… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Loranes – 2nd

(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Down With The Gypsies – Kassiopeia

(vo) Es brauchte einige Durchläufe „Kassiopeia“ denn: das ist Musik, mit der ich mich heutzutage eher selten beschäftige. In meinen 1970ern kam das noch öfter vor: Can an erster Stelle und z.B. Stoff aus den Brain-Archiven….Ich versuche die Musik des Quintetts „Down With The Gypsies“ so einzuordnen: Avantgardistischer Rock mit Ethno- und Worldmusic Einflüssen, sanften Prisen Art-, Kraut-, und Progrock, mit einer kräftighellen Stimme verziert….für meine Ohren als Gesamtpaket experimentell, die Band probiert einiges aus, dafür meinen Respekt und Anerkennung, Musik für „freie Ohren“….. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Angels – Death Song

(ThoSie) Da ist es also, das neue Album der fünf Texaner, die für mich zu den spannendsten Bands dieses Jahrtausends zählen. Angefangen in 2004 lässt die Band nun in ihrem unverkennlichen Stil mit Einflüssen aus den 60ern, (Stichwort The 13th Floor Elevators), aber auch schwerem Fuzz und einer konstant mitschwingenden Bedrohlichkeit im Sound ihr fünftes Studioalbum das Licht der Welt erblicken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Domadora – The Violent Mystical Sukuma

(maro) „The Violent Mystical Sukuma“ von Domadora aus Frankreich wurde bereits vor einem Jahr veröffentlicht und ist jetzt nochmal als 180 Gramm Vinyl unter dem deutschen Label Kozmik Artifactz herausgekommen.
In der Zwischenzeit haben die Jungs von Domadora einige eindrucksvolle Gigs in Europa hingelegt und sich mit ihrem fetten 70er Heavy-Psych Sound ihren Platz neben Seedy Jeezus und Earthless, mit denen sie sich auch schon die Bühne geteilt haben, redlich verdient. Den Rest des Beitrags lesen »

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Captain Piff And The 1st Mates – Trappy Lights

(vo) Fab, Freddi, IKO und Piet aus dem Bremer/Delmenhorst/Oldenburger Delta verlassen mit diesem 4-teiligen Appetithappen mal kurz ihre Musikschraubergarage und überzeugen den Hörer mit ihrem räudigen Garagenrock. 13 Minuten und ein paar gequetschte punken, rocken und schrammeln die Jungs in der Tradition alter und neuer Garage-Bands und füllen zusätzlich in ihre kurzen und knappen Kompositionen Additive der nicht gehypten Punkszene a la Ramones… Den Rest des Beitrags lesen »

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DEVIL’S WITCHES – VELVET MAGIC

(ol) Auch wenn man sich ständig mit hervorragender, neuer Musik beschäftigt gibt es immer wieder diese besonderen Perlen die dich völlig umhauen. Das Debut Album des geheimnisvollen 60ies Retro Doom Projekts DEVIL’S WITCHES gehört definitiv dazu. Das Video zum Opener „Apache Snow“ geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz und hat mich sofort gleichzeitig fasziniert und verwirrt. Drugs, Vietnam War, leichtbekleidete Mädels und Indianer lassen begeistert aufhorchen. Offizielle Infos zu Bandbesetzung, Herkunft und Hintergrund der Sause sind Mangelware.

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Interview mit Frank „Bones“ Trobbiani – Mammoth Mammoth

(js) Im Rahmen der Europa-Tournee von „Mammoth Mammoth“ hatte ich die Möglichkeit, mich mit deren Drummer Frank „Bones“ Trobbiani zu unterhalten. Was er zu sagen hatte gibt‘s im nachfolgenden Interview.

Ihr habt euch im Jahre 2008 gegründet. Wie habt ihr damals überhaupt zueinander gefunden?

Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Mikey (der Sänger) bat mich damals, seiner Band namens „Black Fang“ anzuschließen. Bevor wir diese Sache aber ins Rollen bekamen, wurde er selbst gefragt, ob er nicht Bock hätte, bei „Mammoth Mammoth“ zu singen. Das tat er und brachte mich gleich mit. Wir kannten uns damals aber alle schon, zumal ich vorher auch gemeinsam mit Cuz (dem Gitarristen) in der Band „Furious Dragon Love“ spielte. Den Rest des Beitrags lesen »

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