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Captain Piff And The 1st Mates – Trappy Lights

(vo) Fab, Freddi, IKO und Piet aus dem Bremer/Delmenhorst/Oldenburger Delta verlassen mit diesem 4-teiligen Appetithappen mal kurz ihre Musikschraubergarage und überzeugen den Hörer mit ihrem räudigen Garagenrock. 13 Minuten und ein paar gequetschte punken, rocken und schrammeln die Jungs in der Tradition alter und neuer Garage-Bands und füllen zusätzlich in ihre kurzen und knappen Kompositionen Additive der nicht gehypten Punkszene a la Ramones…

Anfang Mai erschien die EP u.a auf ihrer Bandcampseite (Link siehe weiter unten), Amazon und ITunes.
„Strobocop“ eröffnet den Reigen in vollem „Gitarrengeschrammel der melodischen Art“, Stimme passt dazu, Groove fetzt, mit dreckigen Fingernägeln geht der Punk ab. Mit 3:55 der längste Song.
Weiter in gleichem Takt strebt „Moth“ ans Tageslicht….breitbeinig, in 90° Winkel, schrubbt das Quartett durch fetzigsten 60er „Motherfuckers“ GarageRock….Kick out.
Und was meint „Richard Gere“ zur Musik vom Captain und seinen Mates? Es muß derbe klingen. Und sogar ein kurzes Gitarrensolo ist drin. Und mehrstimmiger Gesang.
Zum guten Schluß gibt es in „Little Black Bluesheart“ noch mittelschwere Surf- und Rockabillyeinlagen.
Ein großartiger Anfang ist gemacht Jungs. Und nun macht mal schön weiter. Wer auf derbes Zeug steht sollte mal beide Ohren riskieren, „trappy lights“!….(volker)

1. Strobocop 03:54
2. Moth 02:44
3. Richard Gere 03:21
4. Little Black Bluesheart 02:55

Bandcamp

Einsortiert unter:60s, Album Reviews, Alternative, Hardrock, Punk, Rock, ,

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