(tn) Insgesamt sind es dreiundzwanzig Tracks, die die Kompilatoren von Soul Jazz Records zu einem nahezu repräsentativen Bild von der Tätigkeit von Bunny Lee als Produzent und Meister an den Reglern zusammengefügt haben. Bunny Striker Lee wurde als Edward O’Sullivan Lee 1941 geboren, begann, nachdem er für Duke Reids Label Treasure Isle und für Leslie Kong gearbeitet hatte, in Kingston Ende der Sechzigerjahre eine Laufbahn als Produzent. Seine Zusammenarbeit mit Lee Scratch Perry Anfang der Siebzigerjahre brach die dominierende Rolle von Duke Reid und Coxsone Dodd auf Jamaika. Seine Sessionband waren „The Agrovators“. Seie ersten großen Entdeckungen Johnny Clarke und Cornell Campbell. Den Rest des Beitrags lesen »
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(jm) Von der Münchner Band Black Voodoo Train gibt es seit einigen Wochen ein neues Album mit dem klangvollen Namen „Wir sind nicht in Kalifornien“. Wer die bayerische Landeshauptstadt kennt, wird wissen, dass da etwas Wahres dran ist. Vor allem, wenn man die Musik des psychedelischen Schienenfahrzeuges schon einmal gehört hat. Denn die passt auf den ersten Klang so gar nicht in die bayerische Landschaft.
(jm) „Let’s get back in the game, it has been years since we’ve been that strong. No, we want stay the same, but always stand together as one. Left our worries behind, willing to touch the sky. Who knows what we will find, If we don’t compromise…“ – Sängerin Victoria macht uns mit charismatischer Stimme gleich im Opener „Back In The Game“ unmissverständlich klar, was „The Mission“ für JAIL JOB EVE sein soll: Das nächste Kapitel auf Ihrem Weg zum Erfolg, den sie ganz offensichtlich mit großer Leidenschaft, unbändiger Energie, musikalischer Professionalität und Disziplin verfolgen. 






