rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Bunny Lee – Dreads Enter The Gates With Praise

(tn) Insgesamt sind es dreiundzwanzig Tracks, die die Kompilatoren von Soul Jazz Records zu einem nahezu repräsentativen Bild von der Tätigkeit von Bunny Lee als Produzent und Meister an den Reglern zusammengefügt haben. Bunny Striker Lee wurde als Edward O’Sullivan Lee 1941 geboren, begann, nachdem er für Duke Reids Label Treasure Isle und für Leslie Kong gearbeitet hatte, in Kingston Ende der Sechzigerjahre eine Laufbahn als Produzent. Seine Zusammenarbeit mit Lee Scratch Perry Anfang der Siebzigerjahre brach die dominierende Rolle von Duke Reid und Coxsone Dodd auf Jamaika. Seine Sessionband waren „The Agrovators“. Seie ersten großen Entdeckungen Johnny Clarke und Cornell Campbell. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Reggae,

Black Tropics – Black Tropics

(as) Wenn eine Band in stilistischer Hinsicht nicht plump mit dem Zaunpfahl winkt, damit auch die schlichtesten Gemüter kapieren, in welchem Genre sie sich tummelt, und trotzdem ziemlich genau in eine trendige Kerbe schlägt, ist das prinzipiell schon mal erfreulich. Was das mit „Black Tropics“ zu tun hat? Nun, die Gruppe aus der Französischen Schweiz tut nichts weniger als dies und veröffentlicht mit ihrem selbst betitelten ersten Album ein famoses Stück modern aufgezogener Garagensounds. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Garage Rock, Rock,

Spidergawd – V

Norwegische Qualitätsprodukte in der fünften Generation

(yv) Ganz zu Anfang erschallt ein ordentlicher Weckruf aus der Messing-Tröte, man will sich ja der ungeteilten Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft vergewissern, aber dann – Holla, the forest fairy, wie der Insulaner zu sagen pflegt.
Heissa, das macht Spaß! Classic Rock meets heavy stuff, UFO meets KISS meets Motorpsycho und tanzen mit Iron Maiden Ringelpiez oder sowas in der Art, sollte man die allseits unbeliebten Vergleiche bemühen wollen. Da wippt der Fuß und wackelt der Kopf und einfach nur ruhig dasitzen mutiert zum Ding der Unmöglichkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Classic Rock, Hardrock, Rock, ,

Electric Acid – TrouperspHEARe

electric acid cover(jm) Gleich zu Beginn des neuen Jahres erwartet uns ein Retro-Rock-Release, dass ebenso von den Rockmusik-Größen der Siebziger wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd und Deep Purple inspiriert ist, als auch von den Bands der Neuzeit wie Siena Root, Blues Pills oder DeWolff. Das ich das Electric Acid Debüt „TrouperspHEARe“ zum ersten Mal in Leipzig höre und dies gleichzeitig die Heimat der Band ist, darf in diesem Zusammenhang beinahe als reiner Zufall angesehen werden, wenn man außer Acht lässt, dass auch ich in der Region geboren und aufgewachsen bin. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Blues, Classic Rock, Rock, , , ,

Juniper Grave – ‚Of Hellions & Harridans‘

WSR028 1400X1400

(KiS) Eine Band mit Frauenstimme. Frauenstimmen! Mehrere! Meine bisher festgefahrene Anti-Frauenstimmen-Haltung beginnt sich seit einiger Zeit mehr und mehr aufzulösen. Je intoleranter die Gesamtwelt in den Rechtsdrall wabert, umso größer mein Drang mich ganz allgemein den postitiven Dingen des Lebens vorbehaltlos zu öffnen. In diesem Falle helfen mir dabei Jenni, Shonag und Sarah. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 60s, 70s, Album Reviews, Proto-Metal, , , , ,

Black Voodoo Train – We Are Not In California

black voodoo train_this is(jm) Von der Münchner Band Black Voodoo Train gibt es seit einigen Wochen ein neues Album mit dem klangvollen Namen „Wir sind nicht in Kalifornien“. Wer die bayerische Landeshauptstadt kennt, wird wissen, dass da etwas Wahres dran ist. Vor allem, wenn man die Musik des psychedelischen Schienenfahrzeuges schon einmal gehört hat. Denn die passt auf den ersten Klang so gar nicht in die bayerische Landschaft.   Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Psychedelic, Space, Stoner, , , , , ,

Jail Job Eve – The Mission

Jail Job Eve_The Mission cover(jm) „Let’s get back in the game, it has been years since we’ve been that strong. No, we want stay the same, but always stand together as one. Left our worries behind, willing to touch the sky. Who knows what we will find, If we don’t compromise…“ – Sängerin Victoria macht uns mit charismatischer Stimme gleich im Opener „Back In The Game“ unmissverständlich klar, was „The Mission“ für JAIL JOB EVE sein soll: Das nächste Kapitel auf Ihrem Weg zum Erfolg, den sie ganz offensichtlich mit großer Leidenschaft, unbändiger Energie, musikalischer Professionalität und Disziplin verfolgen. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Blues, Bluesrock, Rock, , ,

Kamchatka und Basement Saints – 05.10.2018 Pitcher, Düsseldorf

(cj) Das schwedische Power Blues-Trio ist mit neuer Single/EP (Midnight Charmer | Stone Cold Shaky Bones) zurück auf Tour in Deutschland. Den Auftakt machten die Jungs am Freitag im Pitcher.

Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Bluesrock, Hardrock, Heavy Rock, Live Reviews, Psychedelic, Stoner, , , ,

Grateful Dead – Portland Memorial Coliseum 1974 (remastered) & Pacific Northwest ’73-’74

(tn) In regelmäßigen Abständen wird Live-Material aus dem Archiv der „Grateful Dead“ publiziert. Diesmal sind es zwei Veröffentlichungen, bei denen es einige inhaltliche Überschneidungen gibt. Dabei handelt es sich um eine Kompilation mit zwanzig Tracks von Livekonzerten und ein komplettes Livekonzert, letzteres erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Und während man dies schreibt, kommen die ersten Tracks des Konzert vom 19. Mai 1974 in exzellenter Qualität aus den Lautsprechern. Zeitmaschine gestartet – los geht‘s! Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Classic Rock, Jam, Psychedelic,

Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Bluesrock, Classic Rock, Garage Rock, Hardrock, Heavy Rock, Rock, Stoner,

international – choose your language

April 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten. Informationen zum Umgang mit Deinen Daten findest Du in der Datenschutzerklärung.

Diese Artikel werden gerade gelesen:

Echoes Of Erebos Festival in der Arena Wien am 17.04. und 18.04.2026
Jimi Barbiani Band - Still In Love
Paul Rodgers – Free Spirit
Sound Of Smoke - Mirage