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musikalisches schreibkollektiv

Year of the Goat,The Order of Israfel und Phiasco – Live im Vortex/Siegen 11.02.17

order1(ol) Nach dem Freak Valley X-Mas Exzess zum Jahresabschluss führte mich  mein erster Besuch 2017 in das  Rockfreaks Headquarter zum  schwedischen Occult Rock Package am 11.02. mit YEAR OF THE GOAT und THE ORDER OF ISRAFEL. Nach feuchtfröhlicher Anreise  mit großer Reisegruppe, bestehend aus Vortex Novizen aus dem  Ruhrgebiet, dem Sieg Kreis, Norddeutschland sowie dem Oberberg waren wir zunächst viel zu früh dran und standen schon um 19:30 Uhr als Vorhut vor dem noch dunklen VORTEX. Die halbe Stunde wurde allerdings gut genutzt mit dem  Leeren der mitgeführten Kiste tschechischen PARDAL Bieres und Sozialstudien  in der Pizzeria nebenan. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cell – Memories

thecell2(vo) Die Ursprünge dieser großartigen Prager Southern-Fried-Bohemian-Blues-Rock Band gehen ins Jahr 2002 zurück, ihre erste CD „Same“ erschien 2006, die zweite, „Keepin`on, Rollin` Hard“  in 2012 und die wurde, nicht nur bei uns, zurecht sehr gelobt, hier nachzulesen. Vor zwei Wochen bekam ich elektrische Post von ihrer Bookerin Barbara, die mir die neue CD anbot (bitte, gerne),  und paar Tage später lag sie in meinem Briefkasten (die CD, nicht die Band)….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elbrus – Elbrus

artwork-rgb(js) Australien, Wüsten, Dürre, Elbrus. So oder ähnlich könnte man eine Rezension über den ersten Longplayer der vier Australier (3 Herren plus Dame) beginnen. Und ja, mache ich auch. Die Jungs bieten eine nie langweilig werdende, im musikalisch besten Sinne trocken coole, Mixtur aus Heavy Blues, Psychadelic und Stoner Rock feil. 2015 in Melbourne ins Leben gerufen, gab es schon den ersten musikalischen Output mit einem Song namens „Far Away And Into Space Pt. 2“. Kenntnis genommen von diesem grandiosen Song, war ich leicht verunsichert, weil ich damals natürlich schon wissen wollte, wie „Far Away And Into Space Pt. 1“. klang. Um nach langen Suchen feststellen zu müssen, dass die vier Australier „Part 1“ noch gar nicht veröffentlicht hatten. So sind sie eben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Youngblood Supercult – High Plains

youngblood-supercult(ol)Noch eine der vielen großartigen Veröffentlichungen des letzten Jahres die sich im Laufe der Zeit an die Spitze meiner Playlist geschoben haben. Aus Topeka, Kansas kommt die Band deren Name allein schon bei mir alle Antennen auf Empfang gestellt hat , obskure Kulte und Superlative sind definitiv meine Baustelle.

Seit ihrer Gründung 2013 und der Veröffentlichung ihres Debüt Album „Season of the Witch“ hatten die Jungs mit einigen Besetzungswechseln zu kämpfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Belt – El blues de los pollos sin cabeza

a3609292261_10(vo) Aus Jaén, der Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Andalusien, stammen die Bluesrocker Electric Belt, die sich im nächsten Monat aufmachen die Bühnen einiger Musik Clubs in Deutschland zu stürmen: u.a. den Dreikönigskeller in Frankfurt/Main am 08.02., Vortex in Siegen am 09.02., Hühnermanhattan in Halle/Saale am 10.02. und am Tag danach den Lion City Pub in Magdeburg. Bluesrocker, Freaks, Rocker, guckt euch das Quartett an, es lohnt sich, soviel sei vorab verraten…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orango – The Mules Of Nana

orango-the-mules-of-nana(js) Es gibt sie noch – diese Bands. Die in ihrer Heimat ein Album nach dem anderen produzieren und außerhalb heimischer Gefilde kaum Beachtung finden wollen. Keineswegs aber, weil es ihre Musik nicht wert wäre, sondern vielmehr, weil sie bis dato auch keine diesbezüglichen Anstrengungen unternommen haben. Ich für meinen Teil habe sie Ende letzten Jahres eher zufällig kennengelernt. Erstmalig spielten sie einige wenige Gigs in Deutschland und ich, samt meines Schreiberkollegen Volker, hatte das Vergnügen, sie in einem Club in der Düsseldorfer Altstadt genießen zu dürfen. Nebst noch sechs anderen, hoffentlich zahlenden, Zuhörern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lee van Cleef – Holy Smoke

a2904728808_16(vo) Heilige Scheiße! Das raucht! Knapp 41 Minuten heiligweißer, schwer um sich rum beißender Rauch aus Boxen, Röhren und Rillen, für keine einzige Sekunde langweiligen Gitarrenrauch äh -rausch. Für Liebhaber der mörderisch guten, instrumentalen Vorgehensweise von Bands à la Earthless und Harsh Toke ein Fest, ein heiliges Fest. Gewissermaßen als Joke entstand die Band mit dem Namen eines Schauspielers Ende des Jahres 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crippled Black Phoenix 21.12.2016 Köln, Underground

cbp-51(ci) Jahresabschluss 2016 für die Berichterstatterin. Für die Band ist Köln die letzte Station der NO FUN Wintertour. Im legendären Underground, mein alter Lieblingsclub (seit 1992), der mich dieses Jahr allerdings schon mehrmals enttäuscht hat was Konzertorganisation und Sound angeht. Aber als schönes Vorweihnachtsgeschenk bekomme ich diesmal einen perfekten Konzertabend geliefert. Music wins! Den Rest des Beitrags lesen »

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Seven T`s – Knockin` On Radios Door

seven-ts-knockin-on-radios-door(vo) Aus dem Norden unserer Republik erreichte uns eine CD, die verschiedene Arten des Blues und Rock auf gekonnte Art und Weise auf die Reise schickt ohne sich zu verfahren, und das das Quartett auch mal zu fünft, zu sechst oder gar wie beim letzten Song zu siebt agiert macht Laune und sorgt für stetige Abwechslung, ein elfgängiges Menü mit insgesamt 18 Musikern….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – Tales Of Cloud Forest / Rezi + Interview

apewards01mara-bachApewards – Animalischer Heavy Rock aus Marburg

(js) Marburg, Mittelhessen. Universitätsstadt. Keine mir bekannten Populärmusiker, die dort aufwuchsen. Hmm … kaum eine Stadt hat es jemals so schwierig gestaltet, einen musikalischen Bogen zur Band oder ihrer Musik zu spannen. Aber vielleicht bietet sich den vier Jungs von Apewards aus eben jenem Marburg nun gerade deswegen die Möglichkeit, dies zu ändern. Die phonetische Grundlage dafür wurde im Jahre 2013 geschaffen. Die erste „EP“ namens „Carpenter of Tripolis“ erblickte das Licht der Welt und ihr folgte zwei Jahre später eine weitere 4-Track EP, die auf den Namen „Humanzee“ hörte. Den Rest des Beitrags lesen »

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