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musikalisches schreibkollektiv

Brant Bjork – Europe ´16

(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Loranes – 2nd

(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. Den Rest des Beitrags lesen »

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David Crosby – Sky Trails

(hwa) Hier liefert Crosby (75) sein Meisterwerk ab. Sozusagen als Höhepunkt seiner Trilogie mit „Croz“ (nach 20jähriger Solopause) in 2014, „Lighthouse“ in 2016 und dem aktuellem „Sky Trails“. Crosby ist durch diverse Drogenhöllen gegangen und war gesundheitlich schon abgeschrieben. Seine Lebertransplantation und seine Samenspenden, wobei die für Melissa Etheridge durch Melissas Buch öffentlich wurde, haben Crosby offensichtlich mit Demut erfüllt. Mittlerweile ist er so cool und entspannt, dass Drogen (zumindest die harten) obsolet sind… Den Rest des Beitrags lesen »

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Plattenladenspaziergang I – Haithabu Vinyl (Schleswig/DE)

Epilog
(tn) Vor dem Plattenregal stehend suche ich eine schon etwas ältere Reggae-Scheibe. Sie war schon beim Kauf nicht gut erhalten, sehr wellig und auf meinem Plattendreher eigentlich nicht mehr abspielbar. Es ist „Harder Than The Rest“ (1978) von „Culture“, ein Klassiker aus den Siebzigerjahren, der eigentlich in keinem Reggae-Regal fehlen sollte. Die Scheibe war kurz nach ihrem Erscheinen auf obskuren Wegen als Direktimport aus Jamaika in einem VW-Bus in der norddeutschen Provinz gelandet – bei einem meiner beiden Plattenläden, die ich während der Schulzeit in Schleswig einmal die Woche aufsuchte. Das war wohl 1979. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Country Communion – BCCIV

(hwa) Nach vierjähriger Pause und zwischenzeitlicher Auflösung sind die Edelrocker von BCC mit einem fulminanten Album zurück. Ein beeindruckendes Statement, keine Frage. So druckvoll und lärmend, aber auch überaus zärtlich und melancholisch in den Balladen herüberzukommen, ist ein Spagat, den aktuell nur wenige aus dem Effeff beherrschen. BCC gehören ohne Zweifel dazu… Den Rest des Beitrags lesen »

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Samavayo – neue Single: Justify

(KiS) Da waren wir doch grade noch beim Interview, und schon können wir was Schönes nachschieben! Grade total frisch gepresst und zum Genuss bereitgestellt. Der Song wird als Bonbon auf der Neuauflage von „Dakota“ erscheinen :

https://samavayo.bandcamp.com/album/justify-single

Tourdaten:

3.Okt  Forum, Bielefeld, Germany supporting Brant Bjork
12.Okt Hirscheneck Basel, Switzerland
13.Okt  Böröm Pöm Pöm Oberentfelden, Switzerland
14.Okt Jazzkeller Hofheim Am Taunus, Germany
18. Nov Lindenpark Potsdam, Germany
1.Dez   Finsterwalde, Germany

 

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Monolord – Rust

(KiS) Die Gebieter der Monotonie haben wieder zugeschlagen und die einschlägige Presse ist voll des Lobes! Ich bin ehrlich. Wie immer. Schmerzhaft ehrlich, denn mein Spitzname für die drei Schweden war bisher immer: Monoton. Nach der diesjährigen intensiven Weiterbildung in Sachen Doom, dem tieferen Eintauchen in die Welt dieser speziellen Form der Meditation und Hingabe, muss ich sagen, ja so ist es. Allerdings vergebe ich dies nun als Prädikat: besonders wertvoll!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wucan – Reap The Storm

(hjs) WUCAN ließ schon mit dem 2015 erschienenen Longplayer „Sow The Wind“ aufhorchen. Schon damals beeindruckten mich die Dresdener mit virtuosem, kurzweiligen und allzeit spannendem Spiel. Das sie noch einen draufsetzen konnten beweisen sie mit ihrem, am 29.09.2017 erscheinenden Longplayer „Reap The Storm“. Acht Stücke, verteilt auf 74 Minuten Spielzeit lassen die Zeit verfliegen, wird man doch in ein schwarzes Loch aus gemischt gemixten Genres gezogen das uns in eine Parallelwelt führt, die exakt in den 70ern stattfindet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kungens Män – Dag & Natt

(tn) Die Schweden von „Kungens Män“ spielen seit 2012 zusammen, wurden in Stockholm gegründet. Ihr letztes Album „Stockholm Maraton“ war beeindruckend, um nicht zu sagen spektakulär und da fällt es einem immer schwer, die neue Scheibe auf den Plattendreher zu legen. Dabei sind die Rahmenbedingungen schnell erläutert. „Dag & Natt“ könnte man als Konzept verstehen, einmal Tag, einmal Nacht – insgesamt wird der Ablauf eines Tages und einer Nacht beschrieben – nun denn, sei es drum – was Musiker sich immer alles so ausdenken um einen bedeutsamen Rahmen für ein Album zu schaffen. Als Hörer ist man da vielleicht anspruchsloser – Konzept hin oder her, Hauptsache das Album ist gut. Hier konnte man sich bei den Alben von „Kungens Män“ bisher nicht beschweren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Storm Crusher Festival 2017 / 14. – 16.09. O’Schnitt Halle Wurz

(hjs) Zum siebten Mal, mit gutem Konzept und dreitägiger Dauer, fand heuer das Storm Crusher Festival in der O’Schnitt Halle in Wurz statt. Die Organisatoren hatten an alles gedacht, allein für das Wetter konnten sie nichts. Anders als im letzten Jahr wurde die Pre-Party als fast vollständiger Festivaltag auf dem Gelände durchgeführt. Den Rest des Beitrags lesen »

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