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musikalisches schreibkollektiv

Hela – Death May Die

(hjs) Die Platte kommt im schwarzen 180g Vinyl, Auflage 150 Stck und in white & oxblood red splatter, 180g, Auflage 100 Stck. Gut gepresst, passendes Mittenloch, kein Höhenschlag. Die Nadel läuft sauber ein. Der erste haptische Test ist bestanden. Das Cover ist aus Karton, mit Textbeilage, die sehr gut lesbar ist und eigentlich beim hören immer dabei sein sollte.

Hela ist eine spanische Band, die hier mit ihrem Zweitwerk aufwartet. Es ist sauber produziert und macht, dem kann ich schon vorgreifen, eine Menge Spaß beim Hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hannah Wicklund & The Steppin Stones – Meisenfrei – Bremen – 31.10.2017

(mh) Halloween-Night in Bremen; es waren weit und breit keine Dämonen, Hexen, oder bösen Geister aufzuspüren! Nix los in der Weser-Stadt? Oh Hell Yeah, im Meisenfrei, Bremens legendärer Live Kult-Stätte für Blues , Classic-Rock und Heavy Metal, gastierten Hannah Wicklund & The Steppin Stones bei Ihrer ersten Europa-Tournee. Hannah präsentierte anstatt „Süßes oder Saures“ musikalische Magie mit einer Überdosis Rock’n Roll mit Blues- und Psychodelik-Rock Einflüssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uffe Lorenzen – Galmandsværk

(KiS)  Galmandsværk, als wäre das nicht schon exotisch genug, präsentiert uns Uffe Lorenzen, besser bekannt als Lorenzo Woodrose  Frontmann bei Baby Woodrose und Spids Nøgenhat, eine Dänische Akkustikplatte. Ein Akt des Wahnsinns? Nein, ein Weg vom Oberflächlichen, hin zum Ursprünglichen. Ich überprüfe mal bestmöglichst dieses neue Soloalbum auf Herz und Nieren. Entschlüsselung with a little help from a friend – tusind TAK Sandra!. Den Rest des Beitrags lesen »

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Seth Walker – Gotta Get Back

Rootsy, Americana Soul and Blues from New Orleans

(ro) Keine Frage, alles was Seth Walker, der in den letzten 10 Jahren zu einem der anerkanntesten Künstler des „Modern Roots“ wurde, auf seinem neuen Studio Album vorträgt, ist souverän, beseelt und echt.
Und diese menschliche Authentizität ist es, die sich so wunderbar auf die von Herrn Walker mit seiner charakteristisch souligen Südstaatenstimme dargebotenen Songs überträgt.

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A. R. & Machines – The Art Of German Psychedelic 1970 – 1974

(hwa) Diese 10 CD Box von Achim Reichel & Machines hat mich beeindruckt. Sie ist in ihrer Opulenz und Fülle an der Grenze dessen, was man als gewissenhafter Journalist – mal eben so in einer einzigen Kritik – zu würdigen hat.

Von daher muss ich hier mal richtig ausholen, um mein Selbstverständnis von fairer Kritik nicht leichtfertig zu untergraben… Den Rest des Beitrags lesen »

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Ten Ton Slug – Blood and Slime EP

(KiS) Irland. Grüne Wiesen, Schafe, hohe Klippen,  feuchte Täler. Mein Irland- Klischée.  Ten Ton Slug, drei Worte, drei Tracks die es in sich haben. Slug Grinder/ Matriarch of Slime/ Siege. Fast 25 Minuten grollende, rotzige Schlammlawine rollt da über uns hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Hallucinations Inside The Oracle

(tn) Der Anfang von „Hallucinations Inside The Oracle“ erinnert an „St. Peppers Lonely Hearts Club Band“. Komische Assoziation bei der Supergroup des Space Rock. Und eigentlich ist es auch eher der Anfang von „Within You Without You“ – sehr spacy. Dann kommen aber immer mehr Raumschiffe aus dem Orbit hinzu, die Synthesizer fiepen und zirpen und die Maschinen laufen langsam warm, heizen sich auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fifth Trip

(vo) Die Trüffelsucher Lance Baresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasy Records sind zum fünften Male losgezogen, fündig geworden und gruben 10 Perlen, echte und unechte, mit bloßen Händen aus: rarer und rarster Stoff mit Wurzeln im Proto-Metal und Hardrock der 1960er und 1970er aus Kanada und den USA. Den Rest des Beitrags lesen »

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Desecrator – To The Gallows

(fl) Willkommen im Jahr 1987 oder zumindest so ungefähr. Desecrator nehmen uns auf „To The Gallows“ mit auf einen Trip, in eine Zeit in der Thrash Metal noch sehr frisch und etwas Neues war. Hier trieft Old-School Thrash aus jeder Pore. Beim klassischem Cover, nebst Logo, angefangen über die Musik bis hin zu den herrlich klischeehaften Texten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Supersonic Blues Machine – Californisoul

(hwa) Die Band legt ihr zweites Album vor und macht da weiter, wo sie mit ihrem Debüt „West Of Flushing, South Of Frisco“ aufgehört haben. Nämlich beim Blues der härteren Gangart. Wäre da nicht der nervende Hupfdohlengesang… Den Rest des Beitrags lesen »

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