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musikalisches schreibkollektiv

Kinga Glyk – Feelings

kinga glyk(jm) Im November letzten Jahres hatte ich Gelegenheit, Kinga Glyk im Landsberger Stadttheater mit ihrem Trio live zu erleben. Viel hatte ich gelesen über das Ausnahmetalent, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. „Ich kann nicht so gut singen, deswegen spiele ich Bass“ sagt Kinga Glyk. Das klingt, gemessen an dem Rummel, der seit gut zwei Jahren um sie gemacht wird, beinahe verdächtig bescheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lemoyne Alexander – Solitude

Lemoyne-Alexander-Solitude-Album(jm) Bis die CD in meinem Briefkasten landete, hatte ich von Herrn Lemoyne Alexander noch nie etwas gehört. Nach genauerer Recherche entpuppt sich der Amerikaner jedoch als erfolgreicher Gold- und Platin-veredelter Produzent, Musiker und Songwriter, der in den 80ern bereits Frontmann der Band The Fascination war. In den 90ern arbeitete er als Produzent in mehreren Genres, konzentrierte sich aber dann auf Rap. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lusitanian Ghosts – Lustianian Ghosts

(as) Anders als ihre Label-Kollegen „O Gajo“ agieren „Lusitanian Ghosts“ eher international, was sich allein schon daran erkennen lässt, dass sie das Englische bemühen und überhaupt einen Sänger haben. Allerdings hört man auch ihnen zweifelsfrei an, woher sie stammen – dem romanischsprachigen Raum bzw. konkret Portugal. Den Rest des Beitrags lesen »

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O Gajo – Lisbon Express

(as) In der vom Start weg außerordentlich spirituell anmutenden Musik von „O Gajo“ (sowohl im Sinne des Geisterhaften als auch Quasireligiösen) schimmern Einflüsse von Nick Cave oder „16 Horsepower“ respektive „Wovenhand“ überdeutlich durch, doch die Formation käme nicht von der Iberischen Halbinsel, würde sie sich nicht auch auf die musikalische Tradition ihrer Heimat berufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – We Are the Here and Now

(as) Scheppernd, lärmig übersteuert, exzentrisch – diese drei Adjektive kommen spontan in den Sinn, wenn man sich auf die Musik von „Hodja“ einlässt. Mit ihrer eigenwilligen Kombination aus zunächst unvereinbar erscheinenden Stilen (Indie Rock mit R‘n‘B‘, also zeitgenössischem afroamerikanischem Pop und Anklängen aus dem Hip-Hop-Bereich) stößt die Band all jene vor den Kopf, die auf den schnellen Kick aus sind, also ist die eingehende Beschäftigung mit „We Are The Here And Now“ genauso unerlässlich wie es schon beim Vorgänger der Scheibe der Fall war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moving Oos – Romancer

(as) „Moving Oos“ bestehen aus drei renommierten norwegischen Musikern, die schon länger zum Kosmos der Labels Crispin Glover und Stickman gehören: „Spidergawd“-Kopf Per Borten (auch „Cadillac“), Frank Reppen von „Blood On Wheels“ und „Turbonegro“-Veteran Haakon-Marius Pettersen … doch das zwiespältige Etikett „Allstar-Combo“ braucht sich das Trio nicht anzuheften, um eine Daseinsberechtigung zu erhalten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ghalia – Mississippi Blend

(hwa) Dachte kürzlich zufällig mal wieder über Ghalia Vauthier nach und habe mich gefragt, wo denn das verdiente zweite Album bleibt. Es kam tatsächlich nach ein paar Tagen. In etwa so ähnlich wie bei einem spontanen Gedanken an einen bestimmten Menschen – und genau der ruft dann wenig später an. Und siehe da: am 20. September erscheint „Mississippi Blend“ bei Ruf Records … Den Rest des Beitrags lesen »

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Miss Velvet & The Blue Wolf feat. George Clinton – Feed The Wolf

Am 23. August 2019 wird „Feed The Wolf“ über Isotopia Records veröffentlicht. Das Album ist das Folgealbum zum hochgelobten 2015er Debüt „Bad Get Some“ – diese Rezension gab es hier schon an anderer Stelle zu lesen.

Das Zweitwerk macht nun durch eine vielversprechende Kollaboration mit George Clinton, dem Gründer von Parliament Funkadelic und dem Preisträger des Grammy Lifetime Achievement Award 2019, neugierig. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Demtones – The Demtones

(as) Kurz nach ihrer Gründung 2018 machten „The Demtones“ mit ihrer ersten Single „Sleep“ von sich reden, die perfekt in die Sommerzeit passte und als weiterer Beleg dazu diente, dass man Schweden zu Recht als scheinbar unerschöpfliche Brutstätte junger Rockbands mit alten Tugenden ansieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Smooth Hound Smith – Dog In A Manger

(mh) – Smooth Hound Smith waren auf Ihren beiden bisher publizierten cd’s als musikalische “One Man Band” von Zack Smith plus “Female Voice” seiner Partnerin Caitlin Doyle mit Affinität zum rauhen Blues-Rock zu kategorisieren. Der Tod von Zack’s Vater beeinflusste Ihn, als Songschreiber seinen Stil-Horizont zu erweitern und das Grand-Oeuvre “erscheint am 8. September 2019 mit dem Titel “Dog In A Manger”! Den Rest des Beitrags lesen »

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