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Doublestone – Wingmakers

Doublestone - Wingmakers - cover(co) Mit „Wingmakers“ legt die dreiköpfige Band Doublestone ihr Debüt vor und sie lassen es gut krachen! Nicht nur gemessen im üblichen „Debütrahmen“ – „Wingmakers“ überzeugt! Die Musik der Dänen atmet satte Riffings und schwitzt dicken Sound in bester Tradition und versteht sich trotzdem darauf, niemals platt und ausgelutscht zu wirken. Mal hört man Black Sabbath im Rhythmus und mal schimmern Saint Vitus in der Zerre durch, Doublestone sind aber unverwässert. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Brimstone Days – The Healer

Brimstone Days - The Healer - Artwork(co) Woher könnte eine Siebziger Hard Rock Retro-Band wohl stammen? Na klar, Schweden. Die skandinavische Musikszene speit derzeit quasi Bands aus dem fuzzigen Genre aus wie ein Muttervogel, der seine Jungen füttert. Die Gründe The Brimstone Days zu schlucken, sind einfach. Die Band hat Charakter und Eigenständigkeit, was sich vor Allem in ihren wesentlich (vergleicht man mit der Konkurrenz) positiveren Songs niederschlägt. Zwar gibt es Titel wie „Nightmare Is Here“, aber dominierend sind da doch „We Come in Peace“, „Hold Me“ oder „The Healer“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monster Magnet – Last Patrol

490_MM_RGB(co) Monster Magnet sind seit mehr als 20 Jahren im Geschäft und liefern mit „Last Patrol“ ihr neuntes Album ab. Ihr letzter Studiorelease liegt drei Jahre zurück.
Mit viel Atmosphäre und einer mächtigen Portion an Psychodelic- und Retrorock-Einflüssen versuchen Monster Magnet an Zeiten aus der Ära vor „Powertrip“ anzuknüpfen.
Angenehm weich legt sich der Opener „I Live Behind The Clouds“ in den Raum, bauscht sich immer wieder auf und ebbt dann ab. Schönheit durch Einfachheit zeichnet sich schon früh als Leitmotiv für die Platte aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zodiac – A Hiding Place

500_ZODIAC_RGB(co) Endlich wieder Neues von der Münsteraner Blues Rock Truppe! Nicht ganz anderthalb Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt „A Bit Of Devil“ möchte man die Hörerschaft erneut verwöhnen und stellt „A Hiding Place“ vor. Von außen bleibt sich die Band treu: Wieder ziert eine hübsche Nackige, verhüllt nur von Frisur und Pose, das Cover. Aber musikalische hat sich mehr getan: Zodiac legen insgesamt entspanntere Lieder vor. Mehr Blues und ein verträumterer Eindruck durchziehen die Lieder. An der Qualität wurde aber nicht gerüttelt: Musikalisch bewegen die Münsteraner weiter auf höchstem Niveau und lehren einem Dankbarkeit für den Hörsinn! Den Rest des Beitrags lesen »

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Pelagic Zone – Pelagic Zone

PelagicZone_stJam Rock aus Hamburg

(ro) Das rund dreiviertelstündige Studio-Album der Hamburger Band, die den interessanten Namen “Pelagic Zone” trägt, verdankt seinen Erfolg sicherlich der qualitativ absolut hochwertigen Musik.
Auf einem hohen Energieniveau bieten Bernd Ubben ( Gitarre, Lead Vocals ), Peter Urban ( Drums, Background Vocals, Recording/Mixing), Martin Mundt ( Keyboards, Background Vocals) und Julian Bohne ( Bass, Background Vocals) ihre genreübergreifenden Songs  dar.
Locker, lässig und komplex offenbaren sie dabei eine ihnen innewohnende Freude an Musik, die über die üblichen Kategorisierungen hinausgeht.
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Bite The Bullet – Bite The Bullet

cover LPklein(vo) Ein großartiges Debüt präsentieren uns „Bite The Bullet“. Knapp 40 Minuten Danish Rock Dynamite, das in diesen Tagen beim sehr rührigen Kozmik-Artifactz/Bilocation Records Label erscheint. Mal federleicht groovender, mal schwer orgelnder Rock mit sehr viel Soul und Feeling, die drei Jungs aus Dänemark spielen ihren Sound in einem Stil, der meiner bescheidenen Meinung nach seine Ursprünge u.a. in Motorcity 5 (MC 5) Detroit und im Swinging London der 60s feierte. Und auch der Sound ala Vibravoid und die ruppigen und rohen Essenzen der Young/Crazy Horse Kooperation sind manchmal nicht weit entfernt, selbst eine Prise New Wave ist punktuell zu vernehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Old Man`s Will – Old Man`s Will

Old Man's Will - Old Man's Will - Artwork(co) Mit ihrem selbstbetitelten Album legen Old Man’s Will ihr Debüt vor, das kaum klassischer sein könnte. Richtig viel Feeling in Sachen Hard Rock – und dieses Baby dann mit viel Blues im Brei gefüttert, dann wird es richtig rund. Gefährlich ist hier leider der Hype: Im Moment geht einfach sehr viel vor in der Szene für klassische, blueslastige Hard Rock-Sounds. Vielleicht sogar noch mehr als damals, als sie noch modern und nicht klassisch waren? Und so sind Old Man’s Will dann auch recht modern-klassisch aufgestellt: Heftiger als damals, aber genauso melodiös an den Lead-Instrumenten, die markante, aber sympathische Stimme von Sänger Benny Åberg und groovige Drums mit Einlagen von Schellenkränzen und Klimmbimm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nocturnal – Nocturnal

a2503896063_10(vo) Kernigen, klassischen und bluesbasierten Hardrock, den ich seit über 40 Jahren inhaliere und ohne den diese Musikwelt für mich nicht funktioniert, schreiben sich „Nocturnal“ aus Südschweden auf die Banner, Jeans- und Lederjacken. Acht prächtige und abwechslungsträchtige Kompositionen der Jungs aus „Linköping“ füttern seit einiger Zeit analog und digital die Erkenntnis: musikalische Trends kommen und gehen, aber gut abgehangener, handgemachter und ruppiger Rock wird auch in dieser Mainstream Welt nie sterben und immer etliche Freunde und Freaks finden, so wie sicherlich auch in diesem Beispiel. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Cadillacs – Run

Black Cadillacs images(co) Mächtig bluesig und mit präzisem Rock Riffing zeigen die neun Jungs von The Black Cadillacs, was sie auf der Pfanne haben: Und das ist einiges! Der Blues ist schwer, die Gitarren an den richtigen Stellen groovig und die Balladen nie zu schwermütig und verträumt – der Sound hat Charakter und Stil.
„Run“ – so heißt die Platte, die die Amerikaner hier vorgelegt haben – hat viele Facetten. Und die werden nicht nur durch die breit aufgestellte Besetzung getragen, die die Standart-Bandpalette mit Klavier und einigen Blasinstrumenten erweitert. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dead-End Alley Band – Whispers Of The Night

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(vo) Wunderbar entschleunigender, erdender und relaxter Sound aus Peru, der beim Großteil der auf der LP enthaltenen zehn Kompositionen seine Eingebungen aus dem etwas weicheren psychedelischen Rock der 60s und 70s bezieht, ab und an leicht progressiv, drei Titel haben den Blues.
„Javier Kou“ ist für alle Gitarren- und Bassparts zuständig und sorgt für die Hintergrundvocals, „Sebastián Sánchez-Botta“ ist der Sänger und bedient Organ, Piano und Synthesizer. Den Rest des Beitrags lesen »

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