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musikalisches schreibkollektiv

Valley Of The Sun – Old Gods

(jm) Der Dreier aus Ohio liefert mit der musikalischen Hommage an die alten Götter ein Album ab, mit dem die Herren mehr an Eigenständigkeit gewinnen. Schon der Opener „Old Gods“ startet ruhig und atmosphärisch, bis die Gitarrenwände mehr und mehr epische Breitwandausmaße annehmen. Valley Of The Sun schaffen es, mich vom ersten Ton an zu fesseln und die Spannung erlischt glücklicherweise nicht nach dem ersten Song. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hollis Brown – Ozone Park

(hwa) Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla gegründet. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Drummer Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Sie gaben sich den Bandnamen aus Respekt vor Bob Dylan und dessen Song „The Ballad of Hollis Brown“ aus 1964 … Den Rest des Beitrags lesen »

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Welcome Inside The Brain – Queen of the Day Flies

(as) Leipzigs schmackhaftestes Allerlei ist wieder da: die ehemaligen „Hippie Langstrumpf“ (kein Quatsch, die Herren nannten sich ursprünglich wirklich so) überzeugen nach ihrer selbst betitelten EP und dem zwei Jahre später erschienenen Debütalbum „Celebrate the Depression“ nun ein weiteres Mal auf der Langstrecke, ohne sich merklich weiterentwickelt zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hobo – Mauga

(js) Transatlantische Bündnisse werden heutzutage ja gerne mal politisch hinterfragt. Dass es auch unkompliziert und friedlich geht, zeigen einmal mehr „King Hobo“. Mittlerweile 16 Jahre nachdem sich der musikalische Tausendsassa Per Wiberg (u.a. „Opeth“, „Spiritual Beggars“, „Kamchatka“) und „Clutch“-Schlagwerker Jean-Paul Gaster während einer gemeinsamen „Clutch/Spiritual Beggars“-Tour näher kamen, ist man nunmehr mit dem zweiten Longplayer am Start. Früh schon hatte man in gemeinsamen Gesprächen erkannt, dass man musikalisch auf einer Wellenlänge funkte. Nach den gemeinsamen Gigs hatten beide von den „Bad Brains“ über „Captain Beyond“, „Black Uhuru“ bis hin zu „Miles Davis“ den gemeinsamen musikalischen Vorlieben gefrönt. Es dauerte dann noch einmal 2 Jahre, bis anno 2005 die Samen für „King Hobo“ endgültig gepflanzt werden konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monocluster – Ocean

(as) Nach einem selbst betitelten Zwischending aus Album und EP im Jahr 2015 legen „Monocluster“ einen „richtigen“ Langspieler vor, der es bei aller Szenekonformität bzw. unabhängig von der konventionellen Doom-Marschroute im Vergleich zu mancher Veröffentlichung bekannterer Acts in sich hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Christone „Kingfish“ Ingram – Kingfish

(hwa) Ingram hat in etwa die Körperfülle von Popa Chubby und ein betörend freundliches Babyface. Dieses „Riesenbaby“ ist erst 20 Jahre jung und hat ein Riesentalent!!! Ja, es haut mich regelrecht aus den Schuhen, weil Kingfish direkt mit seinem Debütalbum so gut wie mit allen vor ihm reüssierten Blueskoryphäen mithalten kann… Den Rest des Beitrags lesen »

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Tygers of Pan Tang / Steel Shock / Angelic Forces – 17.05.2019 – Iduna – Drachten (NL)

(mh) Friday Metal Night – Hell Yeah mit den Tygers of Pan Tang als Legende der New Wave of British Heavy Metal – NWOBHM und den holländischen Steel Shock & Angelic Forces.
Obendrauf eine geniale Lokation – das Iduna Poppodium in Drachten, Niederlande mit exzellentem Licht- und Sound-Equipment.
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ØSC meets BMC – Freak Out in the Fjord

(as) Na, wenn das mal kein abendfüllender Musikfilm ist … Davon abgesehen, dass „Freak Out in the Fjord“ seinem Titel vollends gerecht wird, erweist sich diese wahlweise als Dreifach-LP und Doppel-CD erhältliche Veröffentlichung als in ihrer Ereignisdichte erschlagende Soundkulisse, wie man sie von den Instrumentalisten erwarten durfte, die dafür verantwortlich zeichnen. Hinter dem Namen „ØSC meets BMC“ verbergen sich, wie Space-Rock-Kenner wissen dürften, die beiden Formationen „Øresund Space Collective“ und Black Moon Circle“, die sich für eine gemeinsame Jam-Session zusammengetan haben.
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Karakorum – Fables and Fairytales

(as) Die Bayern „Karakorum“ haben sich im Lauf dreier Jahre heimlich, still und leise zu einer echten Marke in Sachen Krautrock gemausert, was sie nun mit „Fabels and Fairytales“ aufs Neue bestätigen. Da die Musiker aus Mühldorf am Inn mittlerweile auf ein selbst betiteltes Demo und die denkwürdige Live-Veröffentlichung „Beteigeuze“ (2017) zurückblicken, darf man von ihrem aktuellen Werk nichts weniger erwarten als eine Konsolidierung auf allen Ebenen.
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