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musikalisches schreibkollektiv

Beatles Total – Die Geschichten hinter den Songs

Beatles Total

(hwa) Meine erste Beatles-Single war „Twist And Shout“ auf dem legendären Odeon-Label der deutschen Electrola. Die Coverversion der Isley Brothers brachten die Fab Four wegen John Lennons Hamburg-erprobtem, dynamischem Leadgesang mit einer Power zu Gehör, die mir Gänsehaut verabreichte. Danach gab es für mich kein Halten mehr – ja doch: die Stones und Andere machten auch viel Lärm. Anyway: Neben allen Platten und gefühlten 100 Beatles-Büchern später ist seit kurzem ein Buch auf dem Markt, das als zukünftiges Standardwerk kaum zu toppen sein wird … Den Rest des Beitrags lesen »

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Knall – Knall / The Spacelords – Synapse

LP-Knall-Spacelords(ch + to) Im schönen Monat März werfen noch zwei klanghafte Veröffentlichungen ihre langrilligen Schatten voraus. Knall auf Fall legen hier zwei namhafte Bands ihre akustischen Werke vor, das sämtliche Synapsen in uns in Verzückung geraten. Zum einen steht ein hochknalliges Klangerlebnis in den nadelvibrierenden Startlöchern. Zum anderen kehrt ein längst vergriffener Klassiker in neuem Gewand auf die Vinylbühne zurück, um die Hörerschaft erneut in die Umlaufbahn zu katapultieren. Aber bevor uns die Synapsen glühen geht es erst einmal knallhaftig zur Sache. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Blues Vision – Kind Of Blues

Blues Vision Kind Of Blues

(hwa) Vom Nachfolger von „Counting Sheep“ (hier die Kritik bei uns nachlesen) hätte ich mehr erwartet.
„Kind Of Blues“ mutet leider wie eine schlechtere Kopie des famosen Debüts an.
Aber: Beim dritten Album sehen wir hoffentlich klarer… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Midnight Ghost Train – Cold Was The Ground

The Midnight Ghost Train(ch) Die Drei-Mann-Band aus Buffalo/Kansas wurde 2008 gegründet: Brandon Burghart am Schlagzeug, Bass spielt Mike Boyne, dazu der Gitarrist und Sänger Steve Moss. Der Name der Band stammt von einem alten Hank Williams Song, „The Midnight Train“, der Geist wurde noch hinzugefügt und somit war der Bandname geboren. Wer The Midnight Ghost Train noch nicht auf dem Schirm hat, sollte zumindest jetzt bei der fünften Veröffentlichung zugreifen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The J. Geils Band – House Party (Live in Germany at Rockpalast, Essen)

J.Geils BandEs war der 21. April 1979 – und erst die vierte lange Rockpalastnacht überhaupt: The J. Geils Band zusammen mit Patti Smith und Johnny Winter.
Ein unvergessenes Highlight direkt von Anfang an. Die J. Geils Band spielte ja quasi im eigenen Wohnzimmer. Muss ein irres Gefühl sein, mit dem bandeigenen Titel „Believe In Me“ als Rockpalast-Intro begrüßt zu werden… Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnetic Mountain – Lodestone Sanctuary

Magnetic MountainEs ist immer wieder eine Freude, wenn man die Chance bekommt, über die Platte einer Band zu schreiben, die man irgendwann irgendwo mal live gesehen hat und auf Anhieb mochte. Auf dem Freak Valley Festival 2014 ging es mir (zugegebenermaßen: unter anderem) mit Magnetic Mountain so. Die Darmstädter waren irre sympathisch und machten kräftig was her! „Lodestone Sanctuary“ steht dem Live-Eindruck in nichts nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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Atomic Vulture – Into Orbit

Atomic Vuture Bei der ganzen Flut an Neuerscheinungen wäre mir hier doch fast dieses verdammt stark aufspielende Kleinod Namens ‘Atomic Vulture‘ entgangen. Es ist zudem ja bestens bekannt, das der geografische Norden, zwischen den Niederlanden und Dänemark, mit filigran sowie schweißtreibend aufspielenden Hochkarätern gespickt ist. Das sich aber ausgerechnet im beschaulichen Brügge eine turmhohe, steinige und staubtrockene Sanddüne in den Space-Himmel reckt, war mir bis vor kurzem auch relativ neu. Deshalb möchte ich hier noch einmal eindringlich darauf hinweisen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ruby the Hatchet – Valley of the Snake

CoverJeder Plattenkäufer kennt das: Gibt es ein schönes Cover, welches das Auge in Verzückung versetzt, wird die Neugierde für die Musik gleich viel größer. Handelt es sich wie hier von RUBY THE HATCHET (auch ein toller Bandname übrigens!) stilistisch dann auch noch um ein präferiertes Genre, steigt die Erwartungshaltung zusätzlich an. Denn zu dem schönem Cover gehört eben auch tolle Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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JJ Grey & Mofro – Ol’ Glory

JJ Grey & Mofro Ol' Glory 1Wenn mir jemand in den 60ern prophezeit hätte, es würde im neuen Jahrtausend eine Band geben, die den Memphis-Soul eines Wilson Pickett oder Otis Redding mit Heißhunger verschlingt, wunderbar zu verdauen weiß und im Zweifel die Originale noch toppt, hätte ich ihn vermutlich für bekloppt erklärt.
Asche auf mein Haupt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuerscheinungen, die uns im Februar 2015 aufgefallen sind.

Februar-2015Ein neue bunte Mischung Postrock, Psychedelic, Krautrock, Stoner und Blues, aus der Schweiz bis Indien.
Sie sind leider selten oder auch gar nicht in Zeitschriften zu finden, aber dafür gibt es unseren Blog.
Keine Spur von Mainstream und Plattheit, einfach nur gute, selten gehörte Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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