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Neuerscheinungen, die uns im Februar 2015 aufgefallen sind.

Februar-2015Ein neue bunte Mischung Postrock, Psychedelic, Krautrock, Stoner und Blues, aus der Schweiz bis Indien.
Sie sind leider selten oder auch gar nicht in Zeitschriften zu finden, aber dafür gibt es unseren Blog.
Keine Spur von Mainstream und Plattheit, einfach nur gute, selten gehörte Musik.

Eternal TapestryEternal Tapestry – Wild Strawberries

Das neue Album des Psych-Rock-Quintetts aus Portland entstand in einer entlegenen Hütte im Schatten des Mount Hood am Zigzag Fluss in Zigzag, Oregon. So spielte das Naturerlebnis der Band bei den Aufnahmen eine große Rolle und zeigt sich im Sound der Band, dem Artwork und den Songtiteln, die alle nach spezifisch regionalen Pflanzen benannt sind.
Ein Konzeptalbum als Ehrerbietung für ausufernde, hypnotische Blüten tragende Gewächse des FreePsychrock. Durchgehend instrumental – von ätherischen Chören im Hintergrund abgesehen – macht das New Yorker Kollektiv auf exzentrische Art den Klang des Himmels erfahrbar. In der Natur zelebriert, komponiert und produziert widmen sie diese Sounds der psychoaktiven Botanik ihres Landstriches. Perlende, gleißende, mantrische und eskapistische Spontanimprovisationen legen einen endlosen, zeitvergessenen Teppich voller rauschhafter Lichter über die alten Landschaften. Die hohe Magie des Kosmos schwingt durchweg mit in den Vibrationen von verhallten Acid-Gitarren, Lichtorgelsynthies, Sternenebelrhythmen schlagendes Drumkit und elastischem Bass. Im Prisma mit Carlton Melton, Bardo Pond und Ash Ra Tempel.
Es erschien am 23. Februar bei Thrill Jockey auch als Doppel Vinyl.

01 – Mountain Primrose [04:59]
02 – Wild Strawberries [15:23]
03 – Enchanter’s Nightshade [16:07]
04 – Woodland Anemone [01:59]
05 – Maindehair Spleenwort [8:41]
06 – Lace Fern [10:22]
07 – Pale-Green Sedge [5:53]
08 – White Adder’s Tongue [15:35]

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All Them WitchesAll Them Witches – At The Garage

All Them Witches, die Nashville Band, spielt eine starkes Gebräu aus dunklem, kreischendem Delta-Blues, der mit mystisch psychedelischen Energie knistert. Dieses Live-Album ist so cool, dass ich das anfangs gar nicht begriffen habe! Es ist diese einfache Quintessenz von psychedelischem Stonerrock, gepaart mit tonnenweise Südstaaten-Flair und total chilligen Arrangements, die wirklich dafür gemacht sind, vor dem Campingbus auf einem Festivalgelände zu sitzen und den Abend gaaanz gemütlich bei nem Jacky-Cola ausklingen zu lassen. Egal, ob du dich von der Stimme oder den ausladenden Instrumentalpassagen mitreißen lässt, es ist ein Trip der Extraklasse. Als wäre man dabei gewesen. Die Sieben-Song-Sammlung enthält unter anderem eine Rarität von Albert King „Born Under A Bad Sign“. Es erschien am 10. Februar.

01 – Mountain [07:47]
02 – Funeral For A Great Drunken Bird [04:02]
03 – Marriage of Coyote Woman > Elk Blood Heart [11:48]
04 – When God Comes Back [03:21]
05 – Charles William [06:15]
06 – Death of Coyote Woman [12:08]
07 – Born Under A Bad Sign (Albert King) [05:44]

http://allthemwitches.bandcamp.com/album/at-the-garage

Earthmass-neuEarthmass – Collapse

Diese Band aus Essex, mit atmosphärischen, knirschenden Verzerrungen und sparsam verwendetem Gesang, könnte leicht als Post-Metal markiert werden. Aber sie in einen Topf zu werfen mit dem Isis/Neurosis Sound würde ihnen einen Bärendienst erweisen. Die Art und Weise, wie Earthmass ihre Songs vortragen, verleiht ihnen eine gewisse Individualität. Begünstigt durch einen minimalen und zurückhaltenden Ansatz der Riffs mit melodischen Abschnitten verleiht es der Band eine schlichte Kraft, mit wesentlich weniger Effekte-Pedal Überlastung wie bei anderen Bands. Sie bekommen den Daumen nach oben von mir.
Mit dem weitläufigen 18-minütigen Finale „Loom“, in „Drowse“ und ii. „Barren“ aufgeteilt und beginnend mit einem hypnotischen Abschnitt, der dann mit knirschender Schwere wieder zurück wechselt. Eine unheimlich cleanes Gitarrenmotiv, das die bedrohliche Intimität zu einer Verzerrung verdreht. Dann wird diese Soundwand wieder reduziert mit einer groovigen, frenetischen Variante. Dies führt zu einem letzten bestrafenden Ein-Akkord Stakkato Angriff, der den Datensatz zu einem entsprechenden leistungsfähigen Abschluss bringt. Schweres Kaliber, aber gut.
Das neue Albun erschien am 2. Februar auch auf Vinyl via Big Riff Records.

01. Awake/Crisis [06:14]
02. Divergence [04:38]
03. Weakling [07:15]
04. Loom (i.Drowse ii.Barren) [18:26]

http://earthmassband.co.uk/album/collapse-2

The Sigmaticle Tour GreenThe Sigmaticle Tour Green – In Progress

Nach 2 EP,s des 2005 gegründeten Psychedelic Blues Rock Projekts von John Knoernschild aus Milwaukee und Gastmusikern hat sich das Warten auf diese Veröffentlichung gelohnt. Knoernschild ist reifer und raffinierter geworden. Bei den ersten Tönen fallen Grateful Dead und Jimi Hendrix auf, im Verlauf des Anhörens bestätigt sich dieser Eindruck. Um zwei bestimmte Titel heraus zu heben, was nicht leicht ist: „Here It Comes“ und „Time Warp Through Barrett Station“. Von dem Soundtüftler sehr gut durchdacht und eingespielt ist dieses Album ein kleines Meisterwerk geworden. Das heißt, „In Progress“ ist einen Besuch wert.
Das Album erschien am 2. Februar.

01 – Breaking Through The Atmosphere [03:31]
02 – Dirt Face [04:01]
03 – Talking To Ghosts [03:06]
04 – Reactor [03:30]
05 – The Sloth [03:38]
06 – Here It Comes [04:00]
07 – Time Warp Through Barrett Station [03:55]
08 – Falling Through Circles [01:49]

http://thesigmaticletourgreen.bandcamp.com/album/in-progress

Robert J. HunterRobert J. Hunter – Songs For The Weary

Etwas von Peter Green, Tom Waits und The Doors beeinflusst, um ein paar zu nennen. Dieses Album ist Hunters Debüt. Er ist gebürtig aus Alderney, einer sehr kleinen Insel im Ärmelkanal. Das schiere Maß an Talent auf diesem Album ist spektakulär. Mit einer pulsierenden, rustikal wild bluesigen, angezerrten Gitarre, beladen mit Heulen und verzweifelter Leidenschaft. Die meisten Stücke auf diesem Album sind mit einer Fuzzy-Gitarre und einer sehr geschickten Bassline unterlegt, in der Hunter seine stimmliche und lyrischen Erzählungen aufbaut. Dieses Album klingt, als ob die Seele mit der Sensibilität des Buddy Guy und der rohen Kraft des Screamin Jay Hawkins gebündelt wird. Robert J. Hunter ist 22 Jahre alt, aber auf diesem Album klingt wie er dreiundsiebzig, ein Kettenraucher, gebrochen, gehässig, und ständig bitter. Das Ergebnis ist ein schmutzig böses Blues-Album, mit einer unglaublichen Menge an Charakter und Originalität.
Einfach ausgedrückt, ist dieses Album zu hart für die sofortige Mainstream-Popularität. „Songs for the Weary“ ist einfach zu weit weg von beliebigen Orientierungen. Sicher, es ist nicht so radikal wie Jay Hawkins, aber auch nicht so „benutzerfreundlich“ wie Buddy Guy. Robert J. Hunter ist ein unglaublicher Sänger, Songwriter und Gesamt Künstler mit einem fantastischen Debüt-Album. Erschien am 10. Februar via Spectra Music Group.

01. Turning [2:46]
02. Demons [5:26]
03. Sleepless Nights [4:31]
04. Nightmares [5:25]
05. Trial By Fire [4:15]
06. Hurricane [3:28]
07. Witches & Wolves [3:47]
08. Truce [4:49]
09. See You In Hell [4:24]
10. Flaws [4:33]
11. Chains [5:33]

Webseite

ShepherdShepherd – Stereolithic Riffalocalypse

Shepherd ist eine in Bangalore 2011 gegründete drei Mann Doom/Sludge/Stoner Band und „Stereolithic Riffalocalypse“ ist ihr Debüt-Album. Brad Boatright, der auch mit Yob gearbeitet hat, war auch hier der Tonmeister. Beginnend mit „Spite Pit“ hämmert ein schwerer Bass durch den Song, ein schweres Monster, die Vocals mehr im Hintergrund, wie im gesamten Album. Es erinnert an die Anfänge der 90er Jahre Sludge / Stoner Szene. Shepherd mag wie eine Band aus dieser Zeit klingen, aber sie haben das 20. Jahrhundert hinter sich gelassen, sie schaffen es spielend. Im Track „Turdspeak“ spielen sie eine Mischung aus langsamen und schnellen Riffs, leicht verzerrt. Sie setzen ihre musikalischen Stärken voll um. Shepherd lässt auch Anleihen an die Grungebands Alice In Chains/Soundgarden zu, wie im Track „Crook“, der zu den herausragenden Nummern zählt. ‚Black Cock Of Armageddon “ führt den Fuzz-Hybrid, der langsam beginnt, um den Körper mit einen bösartigen Virus zu infizieren und im Vollpower endet. In der zweiten Hälfte des Albums wagen sie sich in düsterer Bereiche, die Musik wird immer dunkler und variantenreicher mit Spuren von Doom Metal. Es gab bereits viel Lob aus der Doom/Sludge/Stoner-Gemeinde und es ist nicht unschwer zu hören, warum.
Seit 1. Februar vorab auf Bandcamp als Stream, erscheint am 7. März auf CD und Vinyl

01. Spite Pit [4:51]
02. Turdspeak [4:49]
03. Crook [5:56]
04. Black Cock of Armageddon [5:05]
05. Stereolithic Riffalocalypse [7:27]
06. Bog Slime [4:23]
07. Wretch Salad [4:50]
08. Stalebait [8:16]

http://shepherdrock.bandcamp.com/album/stereolithic-riffalocalypse

Six Organs of AdmittanceSix Organs Of Admittance – Hexadic

Das sanfte Fingerpicking im Folk-Gewand ist vorbei! Seit mehreren Jahren unterwandert Ben Chasny die leisen, entschleunigten Americana-Momente mit rauschhaften, überbordenden E-Gitarren-Lawinen, mithilfe derer er den besonderen Vibe der Six Organs Of Admittance kreiert. Nun, auf „Hexadic“, hat sich der Gitarrist von alldem getrennt, abgesehen von seinen, den Hörer mit Anlauf ins Gesicht springenden Verzerrungen. Vertrieben sich die außerirdischen Soli von Six Organs Of Admittance auf dem Vorgänger „Ascent“ noch die Zeit auf dem Mars, so zieht es sie auf „Hexadic“ noch weiter weg. Durchs Aufnahmegerät gejagt, verschwimmen die Akkorde nun sternschnuppengleich. Flüchtig entschweben sie der Aufmerksamkeit. Kaum bemerkt sind sie verglüht und ihrer festen Form beraubt. Unterbaut von rhythmischen Elementen wirkte die E-Gitarre feinsinnig, sie verlieh den zumeist rein instrumentalen Kompositionen eine andersartige, soundästhetische Ebene, die jedes einzelne Six-Organs-Werk mit Leichtigkeit weit über den Durchschnitt anderer Folk- und Americana-Alben hob. Nun überbetont Chasny dieses Gerupfe, diese wuselig-verqueren E-Gitarren-Irrwitze in einer Weise, als versuche er dem Hörer das neue Werk „Hexadic“ mit einem Vorschlaghammer ins Ohr zu meißeln. Fortgetragen von uferloser, purer Expressivität, drangsaliert er die Gitarre bis zur Unkenntlichkeit, ohne ihr eine Spur von Gegengewicht zu verleihen. „Hexadic“ entpuppt sich als unkontrollierter, roher Exzess, dessen einzelne Tracks nicht einfach enden, sondern allesamt abrupt abbrechen. Während viele Künstler im Laufe der Zeit milder gestimmt sind und sich in reiferem Songwriting ausdrücken, nimmt es bei Six Organs Of Admittance einen umgekehrten Verlauf. „Hexadic“ wirkt zerschossen, fiebrig und dem Kontrollverlust nahe. Sei es aber gar nicht, so Chasny, und verweist auf eine von ihm entwickelte Kompositionstechnik, die diesem Album zugrunde liegen und es formbar gestalten soll. Er habe einfach eine Rock-Scheibe aufnehmen wollen: „So there you have it.“ Erschienen am 10. Februar via Drag City.

01. The Ram [02:52]
02. Wax Change [05:33]
03. Maximum Hexadic [02:23]
04. Hesitant Grand Light [03:10]
05. Hollow River [03:28]
06. Sphere Path Code C [03:43]
07. Future Verbs [05:38]
08. Vestige [04:46]
09. Guild [06:53]

im Web

ElderElder – Lore

Für Freunde und Fanatiker zwischen Stoner Rock, Psychedelic Rock und Doom Metal sind die Bostoner Elder keine Unbekannten mehr und gelten schon etliche Jahre als absoluter Geheimtipp. Nach dem selbst betitelten Debüt und dem darauf folgenden „Dead roots stirring“ haben die Fans sehnlichst auf den dritten Streich der Jungs gewartet…und der hat es definitiv in sich. Den Zuhörer erwarten Nummern zwischen neuneinhalb und sechzehn Minuten.
Fazit: Die Mixtur der Genreeckpfeiler so umzusetzen ist einfach Kunst. Die Bostoner Truppe hat es geschafft, in der sehr schnelllebigen Zeit ein Machwerk zusammenzuzimmern, welches einen guten Schuss aus allen Teilbereichen des Stoner Rock, Psychedelic Rock und Doom Metal entnimmt und eine fabelhaft fusionierte Melange zurecht macht.
Die LP-Version der „Lore“ kommt als Doppel-LP und enthält zusätzlich das Album in CD-Form.
Das Album erschien am 25. Februar auf dem Motorpsycho-Label Stickman.

1. Compendium [10:39]
2. Legend[15:358]
3. Lore [3:09]
4. Deadweight [9:28]
5. Spirit At Aphelion [10:32]

http://beholdtheelder.bandcamp.com/

BrainticketBrainticket – Past, Present,& Future
Die legendären Krautrock-Pioniere Brainticket melden sich mit neuen Studioaufnahmen und den ambitioniertesten und ausgewogensten Kompositionen seit ihrem außergewöhnlichen Debütalbum »Cottonwoodhill« zurück!
Nicht dass irgendjemand auf die Idee kommen würde, dass Brainticket-Mastermind Joel Vandroogenbroeck in einen Schub von Arbeits-Hast verfallen würde… Nachdem die ersten drei Alben der Krautrock-Legende („Cottonwoodhill“ von 1970, das 1971er „Psychonaut“ sowie „Celestial Ocean“ von 1973) mit geradezu bahnbrechender Geschwindigkeit auf den Markt gekommen waren, beschränkten sich der Musiker in der Folgezeit auf gerade mal eine Scheibe pro Jahrzehnt unter dem Namen Brainticket. Im Studio wurde Vandroogenbroeck diesmal von einer feinen Garde an erfahrenen sowie auch jungen Musikern unterstützt. Der UK Subs- und Hedersleben-Gitarrist übernahm den allergrößten Teil der sechssaitigen Einspielungen, während Jürgen Engler (Die Krupps) an der Einspielung sowie Produktion beteiligt war. Von der jüngeren Garde trugen sowohl der Drummer Jason Willer als auch die Keyboarderin/Sängerin Kephera Moon (beide aus Hawkwind-Co-Gründer Nik Turners Band sowie auch Hedersleben) ihren Anteil am Gelingen bei.
Das Album erschien am 17. Februar auf Cleopatra Records auch als Vinyl.

1. Dancing On The Volcano Part 1 [8:52]
2. Dancing On The Volcano Part 2 [21:30]
3. Reality Of Dreams [6:45]
4. Proto Alchemy [7:22]
5. Riding The Comet [6:18]
6. East Moon [6:26]
7. Singularity [5:03]
8. Egyptian Gods Of The Sky [7:23]
9. Brainticket Blues [6:12]

Webseite

sulabassanaSula Bassana – The Night – 2009

Re-release der längst vergriffenen CD! Diesmal limitiert auf 500 Stk.
im Jewelcase.

Der umtriebige Alleskönner Dave Schmidt, der u.a. auch bei Electric Moon und Zone Six zugange ist, hat das Album nahezu im Alleingang aufgenommen. Also alle Songs komponiert und sämtliche Instrumente selbst gespielt. Schlagzeug, Bass, Gitarren, Synthesizer, Orgel, Gong… und auch etwas gesungen. Das ganze selbst im eigenen kleinen Studio aufgenommen und produziert. Im Anschluß hat EROC wieder sein Zauberhändchen angelegt und das Album gemastert. Im Titelstück (Part 2) hat kein geringerer als Stefan Koglek von Colour Haze den Gesang übernommen! Das Coverbild ist vom Nürnberger Sci-Fi Maler Frank Lewecke!
Das Album an sich ist natürlich Spacerock pur, wer Dave kennt, hätte auch nichts anderes erwartet. Aufgebaut auf eine gewisse monotone Grundstimmung weichen die Songs immer wieder in trippige oder auch leicht rockige Gefilde ab. Spacige Synthesizer, tragende Keyboards, raumgreifende Gitarren(-effekte) und wabernde Bässe spielen sich die Bälle zu. Einflüsse ganz früher Pink Floyd sind manchmal zu vernehmen, aber auch Querverweise zu den ersten deutschen Krautrockbands. Die teilweise ausufernden Weltraumreisen verlangen vom Hörer natürlich ein gewisses Maß an Hingabe und Zeit, um die volle Wirkung zu entfalten. So wird ein farbenfroh gekleideter Spät-68er mit Vorliebe für entspannendes Rauchwerk wohl eher seine Freude an dem Album finden als ein rein konventionell Hardrock-hörender Fan. Es benötigt einige Durchläufe, bis sich dieser Spacetrip komplett entfaltet und man die vielen kleinen Details erkennt. Ausserdem ist der Titeltrack und gleichzeitiger Höhepunkt mit seinen vier Teilen recht abwechslungsreich gelungen und bietet von ruhig bis rockig, von geradlinig bis verspielt und von verträumt bis direkt eigentlich alles was man sich wünscht.

1. In Space [5:56]
2. Lost In Space [6:51]
3. The Night (part 1 – 4) [15:31]
4. Meteorritt [7:08]
5. Kosmokrator [16:21]

http://sulabassana.bandcamp.com/album/the-night

Charly

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