(hjs) Ruhig, fast sphärisch wird man in die eigene Klangwelt der Mannen aus Polen eingeführt. Oft dicht verworren, abweichend, aber durch Bass und Schlagzeug getrieben, startet die CD mit dem ersten Stück „Molecule“. Luftiger dagegen, an alte Pink Floyd erinnernd, vernimmt man das zweite Stück „Embrace“ das allerdings nach zweieinhalb Minuten stark an Fahrt aufnimmt und auch mit einem schönen, groovigen Riff aufwarten kann. Zwei Gitarren, die sich ergänzen, herausfordern und wieder zusammenfinden. Das Stück ist nie langweilig, immer wieder gibt es überraschende Momente. Den Rest des Beitrags lesen »
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(hjs) Aus der scheinbar nie versiegenden Bandquelle Schweden lassen Hällas mit ihrem ersten Longplayer aufhorchen. Nach der 2015 veröffentlichten EP „Hällas“ legen sie nun mit einer vollwertigen LP nach. Klar, man muss es mögen, den klagenden Gesang, die teilweise Schlichtheit der Arrangements, aber genau das ist der Punkt. „The Astral Seer“ bringt uns mit einem Intro in die Scheibe. Dann wird Fahrt aufgenommen. Die Geschichten um Seher, Ritter und den Fall einer ehemals großartigen Stadt nehmen ihren Lauf und sind zu einem Konzeptalbum zusammengestrickt.
(hwa) Mit dieser EP wenden sich Black Stone Cherry dem Blues der 1960er Jahre zu. Sie interpretieren Klassiker von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie und Albert King mit ihrem unverwechselbaren Southern Rock bzw. Hardrockduktus erfrischend neu. Wer hätte gedacht, dass das so gut funktioniert…
(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. 







