(vo) Zum zweiten Mal habe ich das große Vergnügen euch den Sound des Salzburger Trios Les Lekin vorzustellen und ins Herz zu legen. Ihr Erstling „All Black Rainbows Moon“ (Rezi könnt ihr hier in unserem Blog nachlesen) beeindruckte nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Freaks, die sich für Heavy Rock der rein instrumentalen, psychedelischen Art mit „Scotty, beam me up“ Funktion begeistern. Mögen die Salzburger Festspiele 2017 beginnen…. Den Rest des Beitrags lesen »
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(mh) Keine zehn Jahre, sondern stolze 50 Jahre exisitiert Ten Years After im Jahre 2017 nach der Gründung. Herzlichen Glückwunsch zum Band-Jubiläum! Im Jahre 2014 gab es nach dem Weggang von Original Bassist Leo Lyons und dem damaligen Front-Mann Joe Gooch heftige Diskussionen. Einerseits über die Berechtigung die Band unter dem Namen weiterzuführen und zweitens über die neuen Mitglieder. Ric Lee als Schlagzeuger hatte die Rechte und konnte somit die Band legitim weiterführen.
(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut.
(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. 





