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The Dead-End Alley Band – Storms

(tn) Das aus Lima, Peru, kommende Quartett hat sein drittes Album aufgenommen. Nach den beiden beeindruckenden Alben „ Whispers in the Night“ und „Odd Stories“ konnte man auf „Storms“ gespannt sein. Und so knüpft das Intro „Red Woman“ auch nahezu nahtlos an das Vorgängeralbum an. Naja, vielleicht wird es etwas finsterer, denn „Red Woman“ ist eigentlich ein sehr doomiges Intro, taucht mit seiner sehr zurückhaltenden Geschwindigkeit und langsamen, treibenden Beats und wabernden Klangstrukturen in eine sehr zeitverzögerte Variante der Gegenwart ein. Ganz großartig anzuhören sind hier und auch in den folgenden Stücken die phantastischen Orgelsounds von Sebastian Sanchez-Botta. Den Rest des Beitrags lesen »

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MaidaVale – Madness Is Too Pure

(js) Wenn Ihr euch fragt, wo all die schnell aufstrebenden, hart rockenden, rein weiblichen internationalen Acts sind, schaut einfach nicht weiter als bis zu den schwedischen „MaidaVale“. Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 hat diese Band dafür Sorge getragen, dass niemand mehr die Macht weiblicher musikalischer Talente und deren explosiver Bühnenperformances (u.a. auf dem „Freak Valley Festival 2017“ dargeboten) unterschätzt. Gemeinsam als Band haben sie einen so lauten, psychedelischen und experimentellen Blues-Rock-Sound mit einem unfassbaren Groove kreiert und dabei einen derart intensiven Ehrgeiz entwickelt, der sofort all meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dead Daisies – Burn It Down

(mh) The Dead Daisies sind zurück mit Ihrem 4. Studio-Album “Burn It Down”. Neu ist der einzigartige Deen Castronovo am Schlagzeug. Er besticht neben seinem Drumming vor allem auch mit seinem Background Gesang. Freaks, es ist endlich Frühling, da ist „Burn It Down“ von The Dead Daisies ein heißer Tipp um aus dem Dornröschen-Winterschlaf endgültig aufzuwachen, mit edelstem Monster-Kick-Ass Hard-Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Good Hand – Blissful Yearning

(vo) Vor fast genau vier Jahren (30./31.03.14) saß ich zum ersten Mal mit zunehmender Begeisterung vor der heimischen Anlage, aus der die Klänge einer Band aus dem niederländischen Zwolle fusionierten, nebelten, progten, psychedilisierten, rockten, stoneten u.s.w., kurzum: The Good Hand erschufen mit ihrem zweiten Album „Atman“ eine unendlich vielfältige und abwechslungsreiche Rockmusik, für mich wanderten und wandern damals wie heute Arjan, Dennis und Ingmar durch die sehr guten Geschichten der Rockmusik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lonely Kamel – Death’s-Head Hawkmoth

(KiS) Die Karawane zieht weiter… wie nicht anders zu erwarten hat diese Truppe einsamer Kamele ihre neue Scheibe, Vinyl+Download; CD,  bei einem neuen Label veröffentlicht: Stickman Records. Ab 23. März. Sieben knackige Songs nach guter alter Kamel- Tradition. Das sind nicht genug Infos für euch? Dann gönne ich mir das Vergnügen euch tiefer in die Materie einzuführen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Killer Boogie – Acid Cream Pre-Listening

KILLER BOOGIE sind ein Vehikel von Heavy-Psych-Boss Gabriele Fiori (g./v.). Das Motto ist klar: Fuzz, Fuzz, Fuzz!!! Die Typen sind Meister im Seventies-Riff-Making und –Worshipping. Retro´n´Roll mit Blues-Frequenzen und psychedelischem Überbau.
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In Memoriam: William Rory Gallagher, geboren am 02.03.1948

(vo) Er wäre heute 70 Jahre alt geworden: William Rory Gallagher, geboren in Ballyshannon im irischen County Donegal. Mein größter musikalischer Hero.
Aber beileibe nicht nur meiner. Es gibt auch heute, fast 23 Jahre nach seinem Tod (14.06.1995), noch unzählige Fans auf diesem Planeten, die seine Musik (ab)feiern, ehren und schätzen. Und natürlich nicht zu vergessen die zahlreichen Musiker, die den Spirit seiner Musik innehaben und weiter in die Welt tragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thulsa Doom – A Keen Eye For the Obvious

(js) Thulsa Doom? Da war doch was? Genau, sogar verschiedenes. Zum einen die muskulöse Verfilmung des Robert E. Howard Epos‘ „Conan, der Barbar“ aus dem Jahre 1982 mit unserem Arnie in der Hauptrolle. Und jene Novelle sieht eben „Thulsa Doom“ als Anführer des sog. Schlangenkults und Widersacher Conans. Aber damit nicht genug Erinnerungen an diesen Namen. Bereits weiland Ende der 90er gründete sich eine fünfköpfige norwegische Band gleichen Namens, die nicht nur durch so lang wie witzige Albentitel aufwartete, sondern zudem auch mit sehr Kyuss affiner Musik. Ihre bis dato drei Alben erschienen zwischen den Jahren 2001 und 2005. Bass erstaunt war ich somit, als auf einmal deren neues Album ins wohlige Heim flatterte. Dazwischen gerade einmal schlappe 12 Jahre, in denen zumindest ich nichts, also wirklich überhaupt nichts, von den Jungs vernahm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Red Spektor – Red Spektor

(KiS)Die drei Herren kommen aus Stoke-on-Trent, UK.  Seit 2013 treten sie gemeinsam ins Licht der öffentlichen Bühnenbretter. Die Scheibe stammt schon aus dem Jahr 2016 (Kozmikartifacts) und wurde damals schon kurz bei Neuerscheinungen des Monats erwähnt…nichtsdestotrotz kann sie hier auch der Stoner- Gemeinde näher gebracht werden. Very British. Red Spektor klingt nach Inspector Barnaby und passt wunderbar zur Vermischung der oben genannten Stilrichtungen. Zuerst erinnert mich der Name allerdings an Phil Spector, „der größte Rockproduzent aller Zeiten“ der hatte hier wohl eher nicht die Hand im Spiel…es gibt ja schließlich ein k im Namen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trail – Spaces

The Psychedelic-Stoner-Blues-Experience

(vo) In diesem Quartett aus Darmstadt schlummert langjährige Erfahrung (jeder für sich seit ca. 15 Jahren) in Sachen Musik, zu(m) Trail fanden sie sich 2015 zusammen und erfreuen seit dem 20.01.2018 die Szene mit ihrem ersten, prächtigen Werk: Spaces. Die fünf Songs auf diesem Digitalalbum, das unbedingt und dringend auch auf Vinyl erscheinen muß, sollte, nummerierten die Gitarristen Henning und Hergen, Bassist Götze und Schlagzeuger Nils, so wie das u.a. auch Karma To Burn und Toner Low handhaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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