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musikalisches schreibkollektiv

Lamagaia – S/T

a2620118242_10(vo) Vor knapp einem Jahr hörte ich erstmals einen Song dieser Band aus Göteborg/Schweden und war von diesem 28-minütigen Ritt durch diverse Kraut- und Elektro- und Elektronikrockgegenden hin und weg, könnt ihr auch hier nachlesen. Nun gibt es ein neues, zweiteiliges Lebenszeichen der Jungs und das ist: härter, durchtriebener, noch raffinierter, kosmischer, mehr Space, weniger Kraut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Holy Mount – The Drought

a2441683923_10(vo) Wer in seiner Vita „Bands, die wir mögen“ u.a. die Shooting Guns und Dead Meadow aufzählt erweckt generell mein Interesse. Also, Holy Mount aus Toronto/Kanada zelebrieren ihre Musik, mit einer kurzen Unterbrechung, seit knapp 15 Jahren und sind im heftigen Psych Sound anzusiedeln. Ihre siebte Veröffentlichung, die ab 24.02. in gelbem oder schwarzem Vinyl vorsichtig aus der gefütterten Schutzhülle gezogen wird, erscheint bei White Dwarf Records…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elbrus – Elbrus

artwork-rgb(js) Australien, Wüsten, Dürre, Elbrus. So oder ähnlich könnte man eine Rezension über den ersten Longplayer der vier Australier (3 Herren plus Dame) beginnen. Und ja, mache ich auch. Die Jungs bieten eine nie langweilig werdende, im musikalisch besten Sinne trocken coole, Mixtur aus Heavy Blues, Psychadelic und Stoner Rock feil. 2015 in Melbourne ins Leben gerufen, gab es schon den ersten musikalischen Output mit einem Song namens „Far Away And Into Space Pt. 2“. Kenntnis genommen von diesem grandiosen Song, war ich leicht verunsichert, weil ich damals natürlich schon wissen wollte, wie „Far Away And Into Space Pt. 1“. klang. Um nach langen Suchen feststellen zu müssen, dass die vier Australier „Part 1“ noch gar nicht veröffentlicht hatten. So sind sie eben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Glasgow Coma Scale – Enter Oblivion

cover(vo) Vor knapp drei Jahren erhielten wir per Post Post mit rein instrumentalem Post Rock aus Frankfurt/Main, Name der Band: Glasgow Coma Scale, Titel der vier Track CD: Apophenia. Unser damaliger Mitschreibkollektivist Colin war begeistert und schrieb eine Rezi ohne abgeschätzte Bewusstseinsstörung auf der Glasgow Coma Scale. Zum Schluß meinte er: Mehr, bitte! Und seine Bitte wurde nun erhört: Es gibt „mehr“, sehr viel mehr, ein ganzes Album mit dem Titel „Enter Oblivion“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lee van Cleef – Holy Smoke

a2904728808_16(vo) Heilige Scheiße! Das raucht! Knapp 41 Minuten heiligweißer, schwer um sich rum beißender Rauch aus Boxen, Röhren und Rillen, für keine einzige Sekunde langweiligen Gitarrenrauch äh -rausch. Für Liebhaber der mörderisch guten, instrumentalen Vorgehensweise von Bands à la Earthless und Harsh Toke ein Fest, ein heiliges Fest. Gewissermaßen als Joke entstand die Band mit dem Namen eines Schauspielers Ende des Jahres 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – Tales Of Cloud Forest / Rezi + Interview

apewards01mara-bachApewards – Animalischer Heavy Rock aus Marburg

(js) Marburg, Mittelhessen. Universitätsstadt. Keine mir bekannten Populärmusiker, die dort aufwuchsen. Hmm … kaum eine Stadt hat es jemals so schwierig gestaltet, einen musikalischen Bogen zur Band oder ihrer Musik zu spannen. Aber vielleicht bietet sich den vier Jungs von Apewards aus eben jenem Marburg nun gerade deswegen die Möglichkeit, dies zu ändern. Die phonetische Grundlage dafür wurde im Jahre 2013 geschaffen. Die erste „EP“ namens „Carpenter of Tripolis“ erblickte das Licht der Welt und ihr folgte zwei Jahre später eine weitere 4-Track EP, die auf den Namen „Humanzee“ hörte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nightstalker – As Above, So Below

nightstalker-as-above-so-below-cover(js) Nun also ist das griechische Stoner-Schlachtross zurück. Vier Jahre nach ihrem letzten Longplayer „Dead Rock Commandos“ sind sie mit dem just erschienenen „As Above, So Below“ wieder musikalisch am Start. Und wie immer unter einem neuen Label. Siebtes Album, siebtes Label, nunmehr „Oak Island Records“. Wie auch die Bindung zu den Labels eher wenig eng geprägt ist, lassen die vier Griechen, die von der Gründung im Jahre 1989 bis heute in ein und derselben Besetzung spielen, sich auch nicht in ein musikalisches Genre pressen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Furs – Doomed Blues

a2292559055_16-black-furs(KiS) Hier ist es so Winter, aber ich brauche warm! Daher habe ich eine kuschelige Band aus Argentinien ausgesucht um ein wenig Hitze hierher zu transportieren.
Gegründet 2013 in Tapiales, Einzugsgebiet von Buenos Aires.
Band: Diego Rey : Gesang, Gitarre / Dario Cabrera: Schlagzeug / Eloy Garcia: Bass
Den schwarzen Pelzen geht es wie auch vielen Bands hierzulande – sie gründen ihr eigenes Label: Ohub Records. Nach mehreren EPs und Single Releases bringen sie mit Doomed Blues ihr erstes, natürlich völlig eigenständig im Proberaum aufgenommenes und bearbeitetes Album als CD heraus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Green Orbit – FIRST WAVE

cover(KiS) Nachdem Tobias und Luko schon einige Zeit als Gitarristen zusammen gejammt haben wurde es 2014 Zeit eine komplette Band aus der Taufe zu heben. Luko wechselt an den Bass und los geht´s.
Tobias: Gitarre
Luko: Bass
Michael: Schlagzeug
Caro: Didgeridoo
Schubladen: Instrumental Stonerrock, Fuzzrock, Doom, Spacerock
Cover: Wie der Name schon sagt, grün und lost in Space! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Well – Pagan Science

thewell-pagan-science-cover(ol) Einen waschechten Hexensabbat veranstaltet das Trio THE WELL aus Austin und beweist auf ihrem zweiten Album „Pagan Science“ einmal mehr das 2016 ein hervorragender Jahrgang für verspulten Occultrock auf halluzinogener Basis ist. 2012 starteten die drei furios mit ihrer ersten 7“ „Seven“ und der EP „First Trip“ und landeten 2014 mit der Debut LP „Samsara“ folgerichtig auf RIDING EASY RECORDS . Nach ausgiebigen Touren mit Bands wie KADAVAR, ORCHID, FU MANCHU, PENTAGRAM und ORANGE GOBLIN ist es nun Zeit für ein neues Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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