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The Black Furs – Doomed Blues

a2292559055_16-black-furs(KiS) Hier ist es so Winter, aber ich brauche warm! Daher habe ich eine kuschelige Band aus Argentinien ausgesucht um ein wenig Hitze hierher zu transportieren.
Gegründet 2013 in Tapiales, Einzugsgebiet von Buenos Aires.
Band: Diego Rey : Gesang, Gitarre / Dario Cabrera: Schlagzeug / Eloy Garcia: Bass
Den schwarzen Pelzen geht es wie auch vielen Bands hierzulande – sie gründen ihr eigenes Label: Ohub Records. Nach mehreren EPs und Single Releases bringen sie mit Doomed Blues ihr erstes, natürlich völlig eigenständig im Proberaum aufgenommenes und bearbeitetes Album als CD heraus.

https://theblackfurs.bandcamp.com/album/doomed-blues-2

In Spanien auch über big Ground Records erhältlich

http://biggroundrecords.bigcartel.com/

Schubladen: Death´n Blues, Rock´n Roll, doomig, Stoner.
Cover: Who let the dogs out!? The boys from Brazil …!
1. Warm satisfaction: man kann es wirklich nicht anders sagen, von Anfang an befriedigend kracht das erste Stück rockig in die Gehörgänge.
2. Devil got me on the road: da knarzen die Gitarren und die Mundharmonika bluest nebenbei, Diego treibt uns mit enormem Tempo voran auf dem Weg zur Doppelgrätsche!
3. Vodoo Queen blues: Staubig, Westerngitarre stimmt uns ein auf – 4. Poison deals: wir verstehen die Idee der Band wilden ursprünglichen Rock zum Besten zu geben. Diese Teufelsmusik, die die Moral und guten Sitten der Gesellschaft vergiftet! Sehr schön!
5. Blues of lova: mit 7:47 min. eins der längeren Stücke des Albums, der doomige erste Ansatz hier mit Liebe ausgekostet. Zäng zäng das Schlagzeug und dröhn dröhn der Bass, so wie man es gerne mag. Um den Hypnoseeffekt zu erhöhen kommen wir hier ganz ohne Gesang aus.
6. Serpent baby: dieses Stück hier könnte ohne Zweifel auch aus Schweden stammen. groovige Riffs, stonig!
7. Mors Tempestiva: Uuh, feiner Bassliner streift unter die Gürtellinie, entspannt und ziept zugleich in bestimmten Körperregionen, mit 2:59min. leider zu kurz für weitere Aktivitäten.
8. Jesus left me die so young: wir können beides, Country und Western!
9. Electric heat: Es wird weiter gerockt, nicht das hier noch jemand abdriftet!
10. I ain´t superstitious: wenn eine schwarze Katze deinen Weg kreuzt bedeutet das…? Sie geht irgendwohin!
11. Kiss of magick: Tief, tiefer, magisch! Verwaschen, verzerrt, verwegen. Die Band hat sich zum Höhepunkt der inneren Verschmelzung mit dem Sound begeben.
12. Dos corazones duros: hart aber herzlich werden wir zum letzten Song geleitet: 13. Livin like a dog: ein letztes Mal die Knochen durchrütteln lassen, mit Energie zum letzten Rock´n Roll Tanz, überleitend zum psychedelischen Stonerdrift – zum Glück mit 10:12 min. ein langer sehnsuchtsvoller Abschied mit allen Spielereien, was Technik, Filmzitate und Effekte hergeben.
Musikalisch ist Argentinien in Punkto The Black Furs äußerst Europa-kompatibel! Prima verarbeitete Einflüsse von John Lee Hooker und Black Sabbath – gelungene Mischung!

https://www.facebook.com/theblackfurs/?fref=ts
Sexinessfaktor: rrrrrrrr schmutzig! 70iger Jahre Sodomie-Schlüpfer Porno zielt direkt unter die Gürtellinie. (kirsten)

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