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musikalisches schreibkollektiv

Glasgow Coma Scale – Enter Oblivion

cover(vo) Vor knapp drei Jahren erhielten wir per Post Post mit rein instrumentalem Post Rock aus Frankfurt/Main, Name der Band: Glasgow Coma Scale, Titel der vier Track CD: Apophenia. Unser damaliger Mitschreibkollektivist Colin war begeistert und schrieb eine Rezi ohne abgeschätzte Bewusstseinsstörung auf der Glasgow Coma Scale. Zum Schluß meinte er: Mehr, bitte! Und seine Bitte wurde nun erhört: Es gibt „mehr“, sehr viel mehr, ein ganzes Album mit dem Titel „Enter Oblivion“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lee van Cleef – Holy Smoke

a2904728808_16(vo) Heilige Scheiße! Das raucht! Knapp 41 Minuten heiligweißer, schwer um sich rum beißender Rauch aus Boxen, Röhren und Rillen, für keine einzige Sekunde langweiligen Gitarrenrauch äh -rausch. Für Liebhaber der mörderisch guten, instrumentalen Vorgehensweise von Bands à la Earthless und Harsh Toke ein Fest, ein heiliges Fest. Gewissermaßen als Joke entstand die Band mit dem Namen eines Schauspielers Ende des Jahres 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – Tales Of Cloud Forest / Rezi + Interview

apewards01mara-bachApewards – Animalischer Heavy Rock aus Marburg

(js) Marburg, Mittelhessen. Universitätsstadt. Keine mir bekannten Populärmusiker, die dort aufwuchsen. Hmm … kaum eine Stadt hat es jemals so schwierig gestaltet, einen musikalischen Bogen zur Band oder ihrer Musik zu spannen. Aber vielleicht bietet sich den vier Jungs von Apewards aus eben jenem Marburg nun gerade deswegen die Möglichkeit, dies zu ändern. Die phonetische Grundlage dafür wurde im Jahre 2013 geschaffen. Die erste „EP“ namens „Carpenter of Tripolis“ erblickte das Licht der Welt und ihr folgte zwei Jahre später eine weitere 4-Track EP, die auf den Namen „Humanzee“ hörte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nightstalker – As Above, So Below

nightstalker-as-above-so-below-cover(js) Nun also ist das griechische Stoner-Schlachtross zurück. Vier Jahre nach ihrem letzten Longplayer „Dead Rock Commandos“ sind sie mit dem just erschienenen „As Above, So Below“ wieder musikalisch am Start. Und wie immer unter einem neuen Label. Siebtes Album, siebtes Label, nunmehr „Oak Island Records“. Wie auch die Bindung zu den Labels eher wenig eng geprägt ist, lassen die vier Griechen, die von der Gründung im Jahre 1989 bis heute in ein und derselben Besetzung spielen, sich auch nicht in ein musikalisches Genre pressen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Furs – Doomed Blues

a2292559055_16-black-furs(KiS) Hier ist es so Winter, aber ich brauche warm! Daher habe ich eine kuschelige Band aus Argentinien ausgesucht um ein wenig Hitze hierher zu transportieren.
Gegründet 2013 in Tapiales, Einzugsgebiet von Buenos Aires.
Band: Diego Rey : Gesang, Gitarre / Dario Cabrera: Schlagzeug / Eloy Garcia: Bass
Den schwarzen Pelzen geht es wie auch vielen Bands hierzulande – sie gründen ihr eigenes Label: Ohub Records. Nach mehreren EPs und Single Releases bringen sie mit Doomed Blues ihr erstes, natürlich völlig eigenständig im Proberaum aufgenommenes und bearbeitetes Album als CD heraus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Green Orbit – FIRST WAVE

cover(KiS) Nachdem Tobias und Luko schon einige Zeit als Gitarristen zusammen gejammt haben wurde es 2014 Zeit eine komplette Band aus der Taufe zu heben. Luko wechselt an den Bass und los geht´s.
Tobias: Gitarre
Luko: Bass
Michael: Schlagzeug
Caro: Didgeridoo
Schubladen: Instrumental Stonerrock, Fuzzrock, Doom, Spacerock
Cover: Wie der Name schon sagt, grün und lost in Space! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Well – Pagan Science

thewell-pagan-science-cover(ol) Einen waschechten Hexensabbat veranstaltet das Trio THE WELL aus Austin und beweist auf ihrem zweiten Album „Pagan Science“ einmal mehr das 2016 ein hervorragender Jahrgang für verspulten Occultrock auf halluzinogener Basis ist. 2012 starteten die drei furios mit ihrer ersten 7“ „Seven“ und der EP „First Trip“ und landeten 2014 mit der Debut LP „Samsara“ folgerichtig auf RIDING EASY RECORDS . Nach ausgiebigen Touren mit Bands wie KADAVAR, ORCHID, FU MANCHU, PENTAGRAM und ORANGE GOBLIN ist es nun Zeit für ein neues Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Child – Blueside

artwork-rgb(vo) Ich hab sie in 2015 live beim Keep It Low erlebt (fand sie dort etwas langweilig), kannte da aber schon ihre erste Lp und war von dieser recht angetan: schwerer, dunkler, kriechender Heavy Blues mit fiesen Ecken und scharfen Kanten, perfektes Zeug um sich im Musikclub des Vertrauens die Lampen anzuschiessen. Die Australier stecken, meiner bescheidenen Meinung nach, bis zum Hals im harten British Empire Heavy Blues ala Free, Savoy Brown, TYA und Groundhogs, aber auch ihre Landsleute Buffalo haben diesen Style mitgeprägt (Australien – Empire). Den Rest des Beitrags lesen »

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Heat – Day In Day Out/Time To Believe

heat-single(vo) Als Vinyl-Appetithappen rockt uns die Berliner Band Heat schon mal in strammer 45er Drehzahl und in Stereo in Laune auf das im Frühjahr 2017 erscheinende Vinyl mit 33 Umdrehungen, auch in Stereo, die Single „Day In Day Out/Time To Believe flirtet in knapp acht Minuten sehr heftig mit 70er Classic/Hard Rock in Reinform, sie halten die Marschroute ihrer beiden Platten, „Old Sparky und Labyrinth“, bei, gut so. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uli Jon Roth – Tokyo Tapes Revisited Konzertbericht Vortex 25.11.2016

1087-plakat(KiS) Ein Abend der ganz anderen Art. Schon früh vor Einlass hat sich eine Menschentraube vor dem kleinen Club gebildet, nicht so wie sonst, rauchend und Bier trinkend, sondern fast konsequent eine Schlange bildend. Einlass wird begehrt! Es wird also warm und proppenvoll, ich bin froh um die Handvoll die fehlen um gänzlich „ausverkauft“ zu sagen.

Support: Reds´Cool.
Gegründet 2009 noch als: OLDSCHOOL . Könnte rein optisch auch 1989 gewesen sein. Eine fünfköpfige Russen-Combo aus Санкт-Петербург also: Sankt Petersburg. Die Band begleitet Ulrich für die ganze Tour. Den Rest des Beitrags lesen »

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