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Vanesa Harbek – Visiones

Latin Blues aus Berlin

(ro) Als die „Queen des argentinischen Blues“ gilt die aus Buenos Aires stammende Sängerin, Gitarristin, Trompeterin(!) und Songwriterin Vanesa Harbek, die nun ihr mit Spannung erwartetes drittes Studioalbum, betitelt „Visiones“, veröffentlicht hat.
Auf diesem kommt die seit 2016 in Berlin lebende Frau Harbek musikalisch sehr animiert und leichtfüßig daher und erfreut den Hörer/die Hörerin mit ihrer ganz eigenen, authentischen Melange aus Gitarre und Trompete, aus feurigem Tango, geschmeidigem Jazz, softem Soul und einem mit rockigen Elementen gespickten Blues.
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Youn Sun Nah – Waking World

(jm) Die südkoreanische Jazzsängerin mit der außergewöhnlichen Stimme ist mir bisher vor allem durch ihre eindringlichen und eigenwilligen Coverversionen von Songs ganz unterschiedlicher Genres im Gedächtnis geblieben. Ich denke da beispielsweise an „Hurt“ von Nine Inch Nails, an „Enter Sandman“ von Metallica oder „You Can’t Hurry Love“ von den Supremes.

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Raphael Wressnig – Bayou Christkind – A Soulful Christmas With A Funky Twist

(mh) Raphael Wressnig ist bei Musik-Freaks als Hammond-Derrwisch bestens bekannt, genauso wie der Sechs-Saiten Virtuose Alex Schultz, die von Funk, Jazz bis Blues ein breites Stil-Repertoire zelebrieren. Die „Crescent City“ New Orleans hat Raphael musikalisch mit der klanglichen Stil-Vielfalt in Ihren Bann gezogen, was er bereits auf seinem Opus „Soul Gumbo“ zelebrierte. Die Weihnachtszeit in der City und in den Louisiana Bayous wird sehr ausgelassen zelebriert mit Gospel-Messen, Paraden, Freudenfeuern und den Gaumenfreuden der Region. Mit seinem langjährigen Freund Alex möchte er den Südstaaten Weihnachts-Sound Anno 2021 in das heimelige Wohnzimmer jedes Weihnachts-Freaks mit “Bayou Christkind – A Soulful Christmas With A Funky Twistt“ transferieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raphael Wressnig & Igor Prado – Groove & Good Times

(markusH) Raphael Wressnig zählt definitiv zu den besten Hammond B3 Magieren weltweit und wurde bereits zu Jams mit Ikonen-Bands, wie den Los Lobos, auf die Bühne gerufen. Igor Prado hat den Blues im Blut, aber auch Funk und Rock’n Roll. Von sensitiven bis zu energiegeladenen Soli entlockt er seiner Gitarre mannigfaltige Klänge. Yuri Prado, sein Bruder, ist ein Maestro der Schlagzeug-Sticks, der auch mit seinem Drum-Solo auf einem kleinen Schlagzeug ein Donnerhall-Inferno hervorrufen kann. Die gemeinsame Brasilien-Tournee vor der Pandemie inspirierte die Protagonisten Ihre Kreativität auf Silberling und Vinyl zu verewigen mit dem Jargon „Groove & Good Times“.

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Final Step – Disconnections

(heinzwa) Diese Band groovt! Und zwar sowas von. Ein rein instrumentales Album, dass sich durch die Gefilde des Progressive Jazz mit schlafwandlerischer Sicherheit schlängelt. Ein „Fusion“-Album wie aus dem Bilderbuch. Rock, Funk, Blues und Ethno-Anleihen ergänzen sich prächtig …

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Moop – Ostara

(as) „Ostara“ ist kaum 30 Minuten lang und dennoch Vollwertkost, ja nachgerade anstrengend: Immerhin spielen „Moop“, wie sie selbst sagen, „Brutal Jazz“, und der ist eben keine Kaffeefahrt, sondern an der Schnittstelle zu härterer Rockmusik nichts weniger als finster, phasenweise sogar haarsträubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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JB & The Hüggeli – Thank You Blues

Blues mit Rock- Jazz-und Swing-Elementen aus Dänemark

(ro) Aus dem kleinen Königreich im Norden kommt bemerkenswert gute Musik.
Ein großartiges Beispiel hierfür sind die fünf Herren von „JB & The Hüggeli“, die uns mit Chicago und Texas Blues der traditionellen Art, fein gewürzt mit einem guten Schuß Jazz und einer großzügigen Prise Swing, erfreuen.
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Colosseum – Live ‘71

(as) Nomen est omen: „Live ‘71“ enthält Auszüge mehrerer „Colosseum“-Shows aus ebenjenem Jahr, verteilt auf zwei CDs und gedacht als umfassende Dokumentation der Bühnenqualitäten der britischen Jazzrock-Pioniere. Anders als bei den drei mehr oder minder zeitgleich erscheinenden Konzertmitschnitten der Band handelt es sich hierbei nicht um Bootleg-Aufnahmen, sondern professionelle, die einen amtlichen Sound garantieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – Live At The Piper Club, Rome, Italy 1971

(as) Auf diesem „Colosseum“-Mitschnitt erkennt man, wie sich Chris Farlowe seinerzeit endgültig als Frontmann der Gruppe durchsetzte, wovon übrigens auch die ausführlichen Liner-Notes im Booklet des wie immer bei Repertoire Records schmuckvollen Digipaks zeugen. Unabhängig davon sollten Interessenten aber Obacht walten lassen, denn die Klangqualität von „Live At The Piper Club, Rome, Italy 1971“ rangiert nicht über jener eines besseren Bootlegs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – Live At Ruisrock Festival, Turku, Finland 1970

(as) Mit dem dritten Teil der neu aufbereiteten Bootlegs zum Thema „Colosseum“, auf die sich das Reissue-Label Repertoire in den letzten Wochen konzentriert hat, bekommen wir den Auftritt der Jazzrock-Legende am 22. August 1970 bereits zum zweiten Mal binnen relativ kurzer Zeit geboten, doch im Gegensatz zur Erstveröffentlichung von „Live at Ruisrock Festival Turku, Finland“ ist der Sound dieser Pressung deutlich stärker – weil niemand Geringerer als Mastering-Experte Eroc Hand an die Originalbänder legte und noch ein gehöriges Quäntchen Transparenz herausholte. Den Rest des Beitrags lesen »

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