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musikalisches schreibkollektiv

Oulu Space Jam Collective ‎– Harvest Sage

(tn) Ein illustres, herbstlich gestaltetes Cover. Fast ein Zitat aus der Idyllenmalerei des 17. Jahrhunderts. Die Andeutung dieser Zeitreise in die Vergangenheit soll denn auch auf dem vorliegenden Album durchaus umgesetzt werden. Allerdings geht es bei dem Album „Harvest Sage“ nicht in die Vergangenheit, hier wird offensichtlich eher die Zukunft als Reiseziel angepeilt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hieronymus Dream – Clairvoyance

(vo) Am 31.Oktober gilt es für Fans des psychedelischen Krautrocks sich auf eine unglaublich entspannende Reise zu begeben, denn an diesem Tag schickt sich ein Quintett aus Musikern von der Insel Rhodos/Griechenland an uns mit wunderbar perlendem, instrumentalem Sound aus besten Zutaten und Stoffen des alten und neuen elektrischen Krautrocks zu begeistern, die Band rennt damit sicherlich nicht nur nur meine dafür weit offenen Ohren ein….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Moon – Live at Freak Valley Festival 2019

(jm) 2019 spielten, beziehungsweise „landeten“ – Electric Moon zum zweiten Mal auf dem Freak Valley Festival und hatten zudem die Ehre, vom Rockpalast gefilmt und mitgeschnitten zu werden. Wer Electric Moon kennt, ist sich darüber im Klaren, das kein Konzert so sein kann, wie das andere. Ganze vier Stücke oder besser „Reisen“ finden sich auf dem Live-Album, den ungewöhnlichen Bonustrack „Der Mondsenator auf dem Weg zur Erde“ von der Akustiksession aus dem Rockpalast Interview (Sula und Lulu auf Akustikgitarren, Pablo Drums auf Lulu’s Akustikgitarre) dabei nicht mitgerechnet.

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Automatism – Immersion

auto

(KiS) Huch, erscheint am 9.10. 2020 und das Vinyl-Produkt ist bei Tonzonen schon, ähm, ausverkauft?!  Gibt es da etwa einen erhöhten Bedarf an schwedischem instrumental-Rock? Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Menhir – Archive Vol. 7

(as) Der Ausstoß von „Space Debris“ wird zusehends unüberschaubar, denn allein schon die „Archive“-Reihe ist derart umfangreich, dass man eine ganze Weile braucht, um durchzusteigen, zumal wir bei den deutschen Psychedelic-Rock-Veteranen ja nicht über eine Gruppe sprechen, die sich auf konventionelle Songstrukturen oder überhaupt stilistische Geradlinigkeit versteht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Horst Hansen Trio – Live in Japan

(tn) Die erste Verschiebung, die dieses Album liefert, besteht in der Diskrepanz zwischen Bandnamen und Coverphoto, das insgesamt fünf Bandmitglieder abbildet. Das Line-Up bestätigt die Vermutung: ein Trio mit fünf Bandmitgliedern. Das fängt ja gut an. Nichtsdestotrotz suggeriert das Albumcover eine merkwürdige Spannung – zwischen Musik und Band, zwischen Cover und Realität. Worauf warten wir noch – Nadel in die Einlaufrille. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The All Is One

(jm) Schon wieder ein neues Werk von Motorpsycho? Nach 2017 mit „The Tower“ und 2019 mit „The Crucible“ ist „The All Is One“ nun das finale Kapitel der lose verbundenen, musikalisch ehrgeizigen „Gullvåg-Trilogie“. Der norwegische Künstler Håkon Gullvåg zeichnet einmal mehr für das opulente Artwork verantwortlich und bildet damit auch einen beeindruckenden visuellen Rahmen für das umfangreiche Projekt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Light Pillars – Same

(vo) Der Comacozer Schlagzeuger Andrew und Gitarrist/Bassist Toby von den Hotel Wrecking City Traders trafen sich im Juli 2019 zu einer Jam Session in den Melbourner Cellar Sessions Studios und improvisierten munter drauflos. Ihre beiden Bands teilten vorher schon einige Male zusammen die Bühnen und nach dem sie beide Songideen entwickelten ergab sich ihr Projekt Light Pillars, das nun am 04.09. das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Walter Trout – Ordinary Madness

(hwa) Es hat eine Transformation stattgefunden. Trout, 69, ist mittlerweile ein anderer wie er vergleichsweise noch vor 2014, also vor seiner lebensbedrohlichen und spendenfinanzierten Lebertransplantation war. Ja, er war wild, laut und powerte Blues und Rock mit höchstmöglicher Energie während langer und kräftezehrender Tourneen aus sich heraus. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dann kam die Zäsur … Den Rest des Beitrags lesen »

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Mothers Of The Land – Hunting Grounds

(tn) Die psychedelischen Heavy Stonerrocker von „Mothers Of The Land“ legen mit „Hunting Grounds“ eigentlich ihr zweites Album vor. Ihr Erstling „Temple Without Walls“ (2016) ist in Eigenregie von der Band selbst veröffentlicht worden und nicht auf einem Label erschienen. Auf diesem ihrem zweiten Album spielen sie einen schweren Heavy Insto Rock, der unterhaltsam und ideenreich das gesamte Album durchzieht. Aber die meisten werden sie von ihren Liveauftritten als Support von „Elder“ oder „Red Fang“ schon kennen – aber auf „Hunting Grounds“ bringen sie eine leichte Variante ihres Live-Sounds auf das Vinyl. Den Rest des Beitrags lesen »

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