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Light Pillars – Same

(vo) Der Comacozer Schlagzeuger Andrew und Gitarrist/Bassist Toby von den Hotel Wrecking City Traders trafen sich im Juli 2019 zu einer Jam Session in den Melbourner Cellar Sessions Studios und improvisierten munter drauflos. Ihre beiden Bands teilten vorher schon einige Male zusammen die Bühnen und nach dem sie beide Songideen entwickelten ergab sich ihr Projekt Light Pillars, das nun am 04.09. das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Aufgenommen wurden die vier Sessions von Max in Melbourne und gemastert von Kent Stump in Dallas/Texas, das Artwork entwickelte Dora Wednesday.

Die Vorgeschichte: am 03.08.20 erhielt ich von Andrew eine Mail:

Hi There,
Andrew from Comacozer here from Sydney, Australia. Hope you are well and staying safe during these crazy times.
Just sending this email with info and announcement on another project called LIGHT PILLARS and LP vinyl release coming thru Soundeffect Records.
Have included some information below and would be great to get your thoughts.

Meine Gedanken dazu: Noisy Dark Heavy Instrumental Psych Rock nennen die beiden ihre Werkschau und gleich das erste Werk ist eine Bretterwand von instrumentaler Brachialität: ein Brett von einem Song der da wie eine Wand steht, unumstösslich, ein Monument. Wenn du da deine vorhandene oder noch leidlich vorhandene Matte mitschwingst bist du nach zwei Minuten woanders, ganz woanders. Andrew drischt und treibt und Toby kreiert dunkeldüstere Gitarrenfiguren. Das Instrumental stoppt nach knapp 11 Minuten, ändert das Tempo von mid auf slow und brät und brät. 14:30 Minuten „Some Flames Are Better Left Unit“.

Nicht ganz so heftig geht es beim zweiten Song zur Sache: „Entheogen“ klingt nicht düster sondern eher so wie eine Reise: ein Instrumental wie geschaffen für ein Video das in eine rauhe, aber gar nicht mal so düstere Drogenwelt eintaucht, in zuerst gemächlichem Tempo durchfährt und dann zum Outro hin das Bewußtsein immer mehr antreibt.

„Noetic Refraction“: damit kannst du einen Film untermalen und ausstatten, der so einen Endzeittouch besitzt.

„Searching Ahead For A Glimpse“ marschiert so ein bißchen nach Neu! Manier, das treibende Schlagzeug erinnert mich an Klaus Dinger, die Gitarrenfiguren sind aber gänzlich anders gestrickt. Aber dieses Schlagwerktempo über knapp 7:30 Minuten hat was.

Bin gespannt wenn dieses Werk zum ersten Mal auf meiner Röhrenanlage erklingt, das Vinyl wurde mir gestern avisiert…..(volker)

Street Date for release is 4th September 2020.

Light Pillars are:

Andrew Pana (Comacozer) – Drums

Toby Wrecker (Hotel Wrecking City Traders, GOUTS) – Guitars and Bass

Jabs: Synth on ‚Searching Ahead For A Glimpse‘

1. Some Flames Are Better Left Unit
2. Entheogen
3. Noetic Refraction
4. Searching Ahead For A Glimpse

www.facebook.com/LightPillars

www.instagram.com/lightpillarspsych

www.lightpillars.bandcamp.com

https://www.facebook.com/SoundEffectRecords

https://www.soundeffect-records.gr

Filed under: Album Reviews, Heavy Rock, Psychedelic, , , , , , , ,

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