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musikalisches schreibkollektiv

Shem – III

(vo) „Willst du auf eine krautig-psychedelisch-spacige und höllisch groovende Reise geh´n dann solltest du dir dringend „Shem“ anhör´n“. Dieses neue, dritte Album des schwäbíschen Vierers mit vier Steuermännern enthält im Ganzen nur Töne, die nur in höchsten Tönen gelobt werden können, ein klarer Anwärter für meine Top 13 Liste 2023. Ich bin schon lange nicht mehr sowas von weggeflogen, weggeschwebt, abgetaucht wie beim Anhören der vier Kompositionen Paragate 16:21 min, Lamentum 2:50 min, Restlicht 7:34 min und Refugium 11:54 min….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Speck/Interkosmos- Split

(vo) Bei meiner ersten Speck Rezi in unserem Blog fing mich das Psychedelic Heavy Rock Trio Infernale aus Wien mit ihrem formidablen Fünf Gänge Menü aber sowas von ein und ließ mich auch nicht mehr los: was für eine (Un)Kraut Wiese haben die denn da für das Vinyl gemäht? Und nun dieser hier dem Unkraut folgende Jam aus dem Frühjahr 2021: meine Fresse ist das wieder ein wohlschmeckendes Psychedelic Heavy Kraut…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Astral Magic – Lords Of Space

(as) Hinter „Astral Magic“ verbirgt sich der umtriebige Finne Santtu Laakso (auch DJ Astro), der nach seinen Anfängen in der Thrash-Metal-Szene mit den kurzlebigen Bands „Oppression“ und „Exitus“ bei „Dark Sun“ auf Space Rock umsattelte. Die Gruppe hielt sich von Mitte der Neunziger bis 2007, danach wurde es abgesehen von Auftritten mit den psychedelischen „Octopus Syng“ und seinem Soloprojekt „Alien Injection“ weitgehend still um den Organisten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – Spontane Emissionen

(tn) Das „Kombynat Robotron“ kommt aus dem Norden, aus Kiel. Wissen wir natürlich schon. Seit ein paar Jahren bereichern sie unsere Ohren mit Aufnahmen von exzellenten Jamsessions und langen, improvisierten Tracks, die sich nach und nach über die Ohren ins Gehirn hineinbohren. Und jetzt ist das „Kombynat“ wieder mit einem neuen Album auf Vinyl am Start. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shadow Lizzards – Someone´s Heartache

(as) Und noch ein sogenanntes Power-Trio… „The Shadow Lizzards“ haben früh (2015) angefangen und sind immer noch recht jung, zumal in Hinblick auf den Sound, den sie auffahren: Auch auf „Someone´s Heartache“ (das selbst betitelte Debüt erschien 2018) kreist alles um Jochen Leistners Orgel und „gut abgehangen“ klingende Stimme, während sich das Drumherum auf fantasievolles Gitarrenspiel und eine zurückhaltend agierende Rhythmusgruppe beläuft. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – Dickfehler Studio Treffen 2

(vo) Wie mir das Kombynat in wohlklingenden Worten in einer elektronischen Nachricht mitteilte enstanden diese sehr wohlklingenden Aufnahmen im Mai 2021 im Dickfehler Studio in Aurich und sind eine Weiterführung des ersten Treffens des krautigimprovisierten Musikkomplexes mit vier Kombynatsleitern, dem sich im Juni 2020 unsere Yvonne, hier zum nachlesen, widmete. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – Live At Freak Valley Festival

Es ist noch sehr hell und heiß, als DAILY THOMPSON „aus dem schönen Dortmund“ die Freak Valley-Bühne betreten. Das es hell und heiß war – in erster Linie der Jahres- und Tageszeit geschuldet – daran kann ich mich irgendwie gar nicht mehr erinnern, denn für mich fühlt sich dieser Gig in der Erinnerung wie ein nächtlicher Rausch im Club an. Eine Band in bester – was sage ich – unglaublicher Spiellaune trifft auf ein Publikum in bester sommerlicher Partylaune…was will man mehr?

Das Ruhrpott-Trio spielt seit Jahren jeden Club, jedes Festival und es wird immer mehr, immer größer, immer besser. Die letzten Alben waren Erfolge bei Fans und Kritikern und gelten durchaus als Geheimtipp in der Szene. Von den Wurzeln des Stonerrock brachen sie mit „Oumuamua“ in unendliche Spacerock-Weiten auf, in ihrem bisher letzten Album „God Of Spinoza“ waren Reminiszenzen an 90er Indierock zu spüren.

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Sula Bassana – Nostalgia

(vo) Der Tausendsassa in Sachen Abflug-, Ein- und Wegtauch-, Schwebe- und Odyssee im Weltraum Musik Dave Schmidt aka Sula Bassana bringt nun eine Werkschau mit Songs aus den Jahren 2013 bis 2018 ans Licht, die aber erst in den letzten Jahren fertiggestellt wurden, und ich schreibe dazu: Gut so, sehr gut so! Den Rest des Beitrags lesen »

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My Sleeping Karma – Atma

(volker) Zum Verständnis: mit Atma legen Matte, Norman, Seppi und Steffen ihr bisher tief emotionalstes, persönlichstes Album vor, das von schwersten inneren und äußeren Kämpfen geprägt wurde: durch eine schwere Krankheit – die sich hoffentlich in nächster Zeit so verhält wie sie sollte – innerhalb des Vierers mit vier Steuermännern. Schicksalsschäge innerhalb einiger Familien und der beruflich und persönlich sehr ungewissen Zukunft durch die Pandemie und den daraus resultierenden, fast zermürbenden Scharmützeln gegen Bürokratie, Unsinn und Gleichgültigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Speck – Unkraut

(volker) Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse sondern in diesem speziellen Fall auch Volker. Und wenn ich mir zum wiederholten Male anhöre was das Wiener Powertrio Lisa, Marcel und Patrick da aus den Saiten und Fellen prügelt, streichelt, groovt, fuzzt, brät, packt und raushaut kann ich mir sehr gut vorstellen das das Gehörte auch etlichen Freaks und Freunden des psychedelischen Heavy Rock ala Earthless über Electric Moon bis Hawkwind die Freudentränen in die Ohren treibt! Die Gitarre beißt, kratzt, fetzt, krakeelt, und bringt dich völlig aus dem Gleichgewicht. Der Bass: Ja, der Bass basst, passt, bumpert, groovt, treibt. Das Schlagwerk: meist immer feste druff, antreibend, unterfütternd, aber auch mitunter streichelnd. Den Rest des Beitrags lesen »

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