(vo) Vor einem Konzerthighlight in 2016 am Abend trafen wir uns am späten Nachmittag im Brinks am Hermannplatz, einem netten Bierlokal in Sichtweite des Huxleys. Wir, das waren einige Muleheads aus dem Rockschmelztiegel Berlin, dem Berliner Umland, Hannover und Hilden, die sich über eine Facebook Mule Fanbase verabredeten. Bequem auf der angenehm temperierten Bürgersteigmeile sitzend ließen wir den sehr knorken Kellnerinnen nicht viel Ruhe vor dem Sturm und unterhielten uns prächtig. Um 19 Uhr 30 empfing ich Akkreditierung und Photopass, Markus, Schlagzeuger der Berliner Hardrocker Heat, war mit mir am Start. Den Rest des Beitrags lesen »
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(ch+to) Das neue doppelte LP-Werk der psychedelischen Groove-Krautrocker wurde livehaftig beim Monsters Of Krautrock Festival im Würzburger „Cairo“ eingespielt. Dabei sind ambitionierte, abwechslungsreiche und weitläufig treibende Kompositionen, im spontanen Rausch des kollektiven Erlebens, entstanden. Somit geben sich hier sieben hypnotisch und surreal verzahnte Soundknaller die instrumentale Ehre. 


(ch+to) „Wo Fat“, aus Dallas, kommen mit fettleibigen Riffs und gehaltvollen Rhythmen zur Schallintensivierung. Sie sind eine der Bands, die es geschafft haben, schwere Power mit improvisierten Passagen zu mischen, um ihren unverwechselbaren Sound die nötige Ästhetik zu geben. Die inhärente Magie von „Midnight Cometh“ ist mächtig und unerbittlich und diese Jungs wissen, wie man jedes Riff dazu einsetzt. 

(ch) Earthling Society aus Fleetwood Lancashire sind eine der wenigen Bands, die man nie auf den falschen Fuß erwischt. Vom ersten Album „Albion“ bis zum brandneuen pflügen sie ihre eigenen Noten – im Krautrock, Psych, Space Rock, Jazz und weiteren, freien Formen. Die Nachricht, dass es ein neues Album gibt, steigerte meinen Puls. Aber wie immer gab es leichte Zweifel – wird es meine großen Erwartungen erfüllen? 


