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MaidaVale – Madness Is Too Pure

(js) Wenn Ihr euch fragt, wo all die schnell aufstrebenden, hart rockenden, rein weiblichen internationalen Acts sind, schaut einfach nicht weiter als bis zu den schwedischen „MaidaVale“. Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 hat diese Band dafür Sorge getragen, dass niemand mehr die Macht weiblicher musikalischer Talente und deren explosiver Bühnenperformances (u.a. auf dem „Freak Valley Festival 2017“ dargeboten) unterschätzt. Gemeinsam als Band haben sie einen so lauten, psychedelischen und experimentellen Blues-Rock-Sound mit einem unfassbaren Groove kreiert und dabei einen derart intensiven Ehrgeiz entwickelt, der sofort all meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Killer Boogie – Acid Cream Pre-Listening

KILLER BOOGIE sind ein Vehikel von Heavy-Psych-Boss Gabriele Fiori (g./v.). Das Motto ist klar: Fuzz, Fuzz, Fuzz!!! Die Typen sind Meister im Seventies-Riff-Making und –Worshipping. Retro´n´Roll mit Blues-Frequenzen und psychedelischem Überbau.
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Svartanatt – Starry Eagle Eye

(js) Schweden besitzt bekanntlich einen schier unendlichen Fundus an Bands, die den 60ern und 70ern musikalisch frönen. In diese lange Schlange reihten sich 2016 auch erstmalig „Svartanatt“ ein. Mit ihrem gleichnamigen Debut machten sie mit klassischem Orgelrock und einer wundervollen Mixtur aus locker-rockigen 70ies Sommersound und teils sphärisch psychedelischen Klängen von sich reden. Nun, zwei lange Jahre später, gibt’s den Nachfolger. Der im Wesentlichen den erfolgreichen Weg weitergeht, gleichwohl aber auch eine ganz neue Note in sich birgt. Nämlich eine recht proggige. Annäherungen an die recht frühen Pink Floyd sind in einigen Songs nahezu greifbar. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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Güacho – Volume I & II Vinyl Release

guachovol2(jm) Argentinien. Südamerikanische Republik. Heimat des Tango, Ausdruck von Sinnlichkeit und Leidenschaft. Wahlheimat von Dieter Meier, Mitglied des Schweizer Elektropop-Duos YELLO, der dort inzwischen mehr als beachtenswerte biologische Weine anbaut und einige Rinderherden sein Eigen nennt. Damit war mein musikalisches Wissen über dieses Land jedoch bereits erschöpft, bis plötzlich und unerwartet zwei Alben der Band GÜACHO im Briefkasten landeten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various – Deutsche Elektronische Musik 3 (1971-1981)

(tn) Mit der dritten Kompilation zur deutschen elektronischen Musik, diesmal auf den Zeitraum 1971 bis 1981 eingegrenzt, wird der Rahmen der Bands erweitert. Die Kompilatoren von Soul Jazz Records weiten die Grenzen der elektronischen Musik etwas aus, erweitern den zunächst vielleicht offensichtlichen Kanon. Hier fällt sicherlich „Bröselmaschine“ auf, mit Peter Bursch an der Gitarre. Und die Formation „Agitation Free“, die zusammen mit „Missus Beastly“ den sehr interessanten und leicht diffusen Bereich zwischen elektronischer Musik und Krautrock untersucht und auslotet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vvlva – Path Of Virtue

(KiS) Mhmm Vulva? Flfa? Fulua ? Fast so schwer wie die üblichen Black-Metal-Reisighaufen-Bandnamen. Aber an der richtigen Aussprache erkennt man dann den Insider, zwinker. Aber seis drum, ich brauche jetzt einen Klassik-Experten, der mir verrät von wem das Hammondorgel-Intro im Original stammt. Fängt ja gut an… Den Rest des Beitrags lesen »

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Rex Brown – Smoke on this

(js) Eigentlich war ja Rex Brown nie jemand, der großartige Neigungen zur Schau stellte, auch mal als Solokünstler aktiv zu werden. Insbesondere, weil er nach dem schicksalhaften Ende von „Pantera“ infolge des Attentats auf Dimebag Darrell später unter anderem auch noch als Viersaiter bei „Down“ sowie „Kill Devil Hill“ tätig war. Nun, Jahre später, und der Gewissheit folgend, musikalisch ruhigere Pfade betreten zu wollen, liegt also sein Erstlingswerk vor. Wie schon die musikalischen Schritte von „Pantera“ über „Down“ hin zu den sehr moderaten Rockklängen von „Kill Devil Hill“ (immerhin ein gemeinsames Großprojekt mit Vinny Appice und Johnny Kelly) andeuteten, fällt auch der erste Eindruck aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kalamahara – Greener Fields

kalamahara-cover(jm) Musikalisch deutlich gereift, präsentiert sich das Trio aus Leipzig und Hamburg auf ihrem neuen Album. Kraut, Psychedelic, Stoner oder schlichtweg Rock heißen die Schubladen, die man hier öffnen kann. Für mich ist es immer ein sehr gutes Zeichen, wenn ich ein Album beim ersten Hören interessant finde, aber der richtige Funke noch nicht überspringt.
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Ten Years After / RUV @ Metropool – Hengelo (NL) – 08.12

(mh) RUV aus der Nachbarstadt Enschede durften als Special-Guest die Soirée eröffnen. Vom Schlagzeug-Fell wurde man von einem Wolf mit schwarzem und weiß-schwarzen Gesicht hungrig angestarrt. Wild und mit superber Spielfreude startete das Trio mit dem Highlight „Devil In Me“. Jeroen Nielen – Bass / Gesang; Jim Zwinselman – Gitarre und Ruud Gielen – Drums bewiesen mit ungezügelter Virtuosität von der Sound-Mélange her , dass Sie Liebhaber von 70’erMusik sind und sie Ihre Seelen Blues-und Hard-Rock Bands, wie Led Zeppelin, Thin Lizzy, oder Bad Company, aber im modernen Sound-Gewand mit Inspirationen vom Alternative Rock verschrieben haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weedpecker – III

(hjs) Ruhig, fast sphärisch wird man in die eigene Klangwelt der Mannen aus Polen eingeführt. Oft dicht verworren, abweichend, aber durch Bass und Schlagzeug getrieben, startet die CD mit dem ersten Stück „Molecule“. Luftiger dagegen, an alte Pink Floyd erinnernd, vernimmt man das zweite Stück „Embrace“ das allerdings nach zweieinhalb Minuten stark an Fahrt aufnimmt und auch mit einem schönen, groovigen Riff aufwarten kann. Zwei Gitarren, die sich ergänzen, herausfordern und wieder zusammenfinden. Das Stück ist nie langweilig, immer wieder gibt es überraschende Momente. Den Rest des Beitrags lesen »

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