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musikalisches schreibkollektiv

Soul Return – “Soul Return”

(mh) Zwei außergewöhnliche musikalische Seelen – Kellie Rucker als Gesangs-Lady / Harmonika und JJ Holiday als magischer Slide-Gitarrist fanden als Soul Return zusammen, um Ihre erste gleichtitulierte CD auf dem herausragenden Dixiefrog Records Label zu veröffentlichen. Michael Barsimanto am Schlagzeug und Keith Karman on bass ergänzten das Studio-Line-Up. Das ist Soul & Mehr – Blues, Rock & Rock‘n Roll, spannend und abwechslungsreich im modernen Sound-Gewand zelebriert! Gute Laune, eine Verschönerung des Tages und die Lust zum Tanzen und Abrocken sind vom ersten Ton an garantiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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Sue Foley – The Ice Queen

(mh) Sue Foley tituliert sich und Ihr lang erwartes neues Album als „The Ice Queen“. Man hat seit der letzten Solo-CD „New UsedCar“ aus 2006 und den beiden Scheiben mit Peter Karp kein eigenes Studioalbum mehr von Ihr zur gehobenen Blues-Kollektion hinzufügen können. Der Grund für den Titel ist sicher, dass Sue im winterkalten, eisigenKanada geboren wurde. Sie war aber nie unkreativ, komponierte Blueser, die jetzt selektioniert endlich das Licht der Welt erblicken und auch bereits live, vor allem im legendären Antone’s in Austin, Ihre Live-Feuertaufe bestanden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shawn Holt And The Teardrops im Steinbruch Duisburg am 31.01.18

(vo) Chicago lag gestern abend nicht an der Route 66 in Illinois, sondern an der A 3 in NRW, Chicago Blues meets Duisburg Steinbruch. Shawn Holt And The Teardrops spielten einem sehr zahlreich erschienenen Bluesvolk und natürlich auch Volker den knallhart stampfenden, schwer shuffelnden, kreischend slidigen und auch göttlich slowen Blues der Windy City in unsere Herzen und Seelen….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee

(hwa) Es gibt Kritiker, die behaupten, Joe Bonamassa sei als sogenanntes Wunderkind des Blues überbewertet. Dem würde ich in Teilen zustimmen. Zumindest, was die Rezeption des Blues seiner Vorväter aus dem vergangenen Jahrhundert anbetrift. Liebeskummer und Ausbeutung auf riesigen Baumwollfeldern spielte man sich damals mit 3 x 4 Takten und viel Alkohol lakonisch schmerzhaft von der Seele. Das ist heutzutage kaum noch vermittelbar. Schönklang ist insofern ein wirkungsvoller Trick, den Blues durch zuckersüße Gitarrenlicks auch den Kids aus 2.0 schmackhaft zu machen. Wenn man so will, verlangt es die Musikindustrie geradezu. Und das hat Bonanamassa sowas von drauf! Aber gemach: Beim R&B und beim Soul ist er viel erdiger… Den Rest des Beitrags lesen »

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Jimi Barbiani Band – Boogie Down The Road Live!

(vo)In den vergangenen Jahren durfte ich glücklicherweise einigen Bluesrockgitarristen zuhören, die mir/uns keine Ärgerfalten ob ihres Gefrickels ins Gesicht zogen sondern, im Gegenteil, die Gesichtshaut in Freudenfalten legten, dazu gehört auch Jimi Barbiani aus Italien, seit nunmehr neun Jahren auf Solopfaden mit jeweils großartigen Mitmusikern (nicht Mietmusikern). Von Jimi (sein Vater ist ein großer Hendrix Fan) und seinen Künsten hörte ich erstmals in den 2000er Jahren, als er bei den phantastischen Southern- und Jamrockern W.I.N.D. die Saiten grandios in Wallung brachte. Seit 2009 zieht er nun unter seinem Namen und seiner Band durch die Welt und im Januar 2017 schnitten Jimi-Gitarre und Gesang, Daniele Vicario-Bass und Gesang und Gianluca Zavan-Schlagzeug ihr Konzert im Castle of Udine/Italien mit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Willie Dixon – Walkin’ The Blues

(hwa) Er war einer der größten Bluesmusiker aller Zeiten. Dixon prägte in den 50er und 60er Jahren den Chicago-Blues wie kein Zweiter. Er reihte Hit and Hit. Seine zahlreich gecoverten Titel (dazu weiter unten mehr) garantieren den Erben Tantiemen in beachtlicher Höhe. Jetzt ist eine Zusammenstellung erschienen, die ich als äußerst gelungen (und eben nicht als Leichenfledderei) bezeichnen würde. Diese mit Herzblut und Fachwissen gespickte Rückschau hat meinen ganzen Respekt … Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Heymkehr Blues 2.0

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) „2.0“, das steht für die zweiten 10 Jahre der „Schwarzbrenner“- Geschichte, d.h. für die Zeit von 2005 bis 2015.
In all den Jahren, die wir hier bei RBBS Musik jenseits des Mainstream zunächst gehört und dann hier auf dem Blog gerne vorgestellt haben, haben wir zu einigen Musikern und Bands gewisse Formen von Beziehungen aufgebaut.
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T-Bear & The Dukes – Time Is A Healer

(hwa) Wieder mal Post von einer famosen Band aus dem “Hohen Norden”. T-Bear & The Dukes sind in Schweden kurz vor der Grenze zu Norwegen beheimatet und haben im Hinblick auf Blues und Rock alles drauf. Sie spielen im wahrsten Sinne „Durchlauferhitzer“, kennen den R&B aus dem Effeff und agieren als Band im Zusammenspiel absolut homogen. Ihr vierter Longplayer ist überragend… Den Rest des Beitrags lesen »

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Kevin Breit – “Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“

(mh) Benötigt Ihr Hilfe gegen das triste, nasskalte aktuelle Wetter, oder habt Ihr den „Winter Blues“? Kevin Breit, der virtuose Gitarrist, der schon keine Geringeren als Norah Jones, Hugh Laurie, oder Taj Mahal eskortierte sorgt mit seiner Gitarren-Hexerei defintiv für Abhilfe mit seinem neuem Instrumental-60’ies-Retro-Opus „Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“! Den Rest des Beitrags lesen »

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T.G. Copperfield – The Worried Man

(vo) Auf seinem neuestem Werk präsentiert sich, zusammen mit seiner fabelhaften Electric Band, Tilo George Copperfield textlich als sehr engagierter Bürger, zurecht in diesen Zeiten kann ich da nur sagen. Musikalisch bewegen sich die 12 eigenen Songs im Blues, im Country Rock, im funkigen New Orleans Style, im deftig losballernden Hard Rock und auf den Pfaden des Southern Bavarian Rocks (Tilo stammt aus der Regensburger Gegend). Den Rest des Beitrags lesen »

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