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Kevin Breit – “Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“

(mh) Benötigt Ihr Hilfe gegen das triste, nasskalte aktuelle Wetter, oder habt Ihr den „Winter Blues“? Kevin Breit, der virtuose Gitarrist, der schon keine Geringeren als Norah Jones, Hugh Laurie, oder Taj Mahal eskortierte sorgt mit seiner Gitarren-Hexerei defintiv für Abhilfe mit seinem neuem Instrumental-60’ies-Retro-Opus „Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“!

„Chevy Casanova“ zur Eröffnung ist ein elektrisierender Rock’n Roller im Tex-Mex-Gewand.
„C’Mon Let Go“ ist Kevin’s Hukldigung des kalifornischen Surf-Sounds im modernen Stil mit Psycho-Einflüssen. Maestro Breit ist ein Stil-Alleskönner, der sogar exzellent Baß und Schlagzeug spielen kann, was er bei diesem Song beweist.
Beim dritten Lied „The Knee High Fizzle“ swingt es gewaltig im Western-Country-Stil und sogar mit einem jazzigen Twist.
„Zing Zong Song“ wäre defintiv als Film-Melodie für jeden modernen Western geeignet. Ein Lied, das für einen relaxten High-Way-Trip in den Südstatten Amerikas wie prädestiniert ist.
Die Kulmination der CD ist definitiv „The Goldtooth Shuffle“. Hier hat Kevin seine Seele dem Teufel verschrieben. Der Herr des Pandemoniums ist total entzückt, ob des groovenden Rockabilly Twangs. „A Horse By Another Stripe“ ist ein verführerischer Love-Low-Blues. Da wird jede Lady garantiert liebes-taumelig.
Maestro Breit entführt auch zu einem traumhaften Urwald- oder Bayou-Trip musikalisch bei „One Mo Bo“.
Das finale „Dr. Lee Van Cleef“ hat vom Sound her mexikanischen Mariachi-Vampir-Stil.

Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“ ist die ideale, abwechslungsreiche, virtuose, musikalische Medizin-Magie um vom Chevy-Hot- Rod Trip an den Strand von Malibu zu träumen oder in der Realität Wirklichkeit werden zu lassen. Die heißen Beach-Miezekätzchen warten definitiv schon bei einem coolen Pina Colada um angetörnt zu werden. Kevin Breit zaubert mit „Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“ den High-Quality-Sound für Liebhaber von grooviger U.S. West-Coast Instrumental -Mucke und vor allem für Six-String-Freaks à la Link Wray bis zu Jeff Beck aus seinem magischen Hut*****.

Musiker:

Kevin Breit – Gitarre, Bass, Schlagzeug

Davide Direnzo & Russ Bosswell – Schlagzeugund Bass – Track 3

Vincent Henry – Saxophon, Flöte – Lied 1

Michael Ward Bergman – Akkordeon – Track 3

Garry Diggins – Trompete – Tracks 1,5,7,10,11)

Label: Stony Plain Records /CRS / Vertrieb: H’art

https://www.kevinbreit.com/

https://www.facebook.com/Kevin-Breit-580558768715241/

http://www.stonyplainrecords.com/Web/home.asp

http://www.hart.de/

Markus Hagner

 

Filed under: Album Reviews, Americana, Blues, Bluesrock, Country, Jazz,

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