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Ivy Gold – Six Dusty Winds

Classic-Blues-Rock aus München

(ro) „Ja, vielleicht ist Kunst immer dann am besten, wenn sie aus heiterem Himmel kommt, keine festen Absichten verfolgt und dem kreativen Fluss freien Lauf lässt. Unwichtig, wohin das führen wird. Kreativität um der Kreativität willen – für das Leben, die Liebe und die Freude.“
Und schon sind wir bei der Blues-Rock Truppe „Ivy Gold“, deren schmissiges Debüt-Album „Six Dusty Winds“ mich sogleich neugierig macht.
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Nina Attal – Pieces of Soul

Mit ihrem vierten Album „Pieces of Soul“, das schon im Juni veröffentlicht wurde, kehrt die gerade einmal 29 Jahre alte französische Gitarristin und Sängerin Nina Attal zu den Blues-, Rock- und R’n’B-Wurzeln ihrer Jugend zurück. Schon mit zwölf bekam sie von ihrem Vater eine E-Gitarre geschenkt, auf der sie, sozialisiert durch die von Rockalben geprägte Plattensammlung ihrer Eltern zunächst Riffs von Jimmy Page und Angus Young erlernte. Schnell fand sie aber auf der Suche nach den Wurzeln des Rock zum Blues und damit der Musik von Robert Johnson, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher. Den Rest des Beitrags lesen »

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John Lennon/Plastic Ono Band / 2 CD

(ro) Manchmal schwelgt man ja gerne in Erinnerungen. Zum Beispiel in denen aus dem Jahr 1971, als Willy Brandt unser Bundeskanzler war, wir für Musik noch Geld ausgaben und die Lieblingsband fast wie eine Religion war. Die Doppel-CD „John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein perfekte musikalische Schnellstraße in die Selbstbiographie, denn sie ist die überarbeitete Neuauflage des ersten echten Soloalbums von John Lennon Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Damals war ich sehr begeistert und auch überrascht, denn so minimalistisch, ehrlich und emotional, wie sich John seinerzeit zeigte, erstaunte und verblüffte er mich.
Und überrascht bin ich auch hier und jetzt.
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Krissy Matthews – PizzaManBlues

(heinzwa) Wie wir dem Waschzettel des Albums entnehmen dürfen, hat Matthews seit seinem 16. Lebensjahr (heute ist er 28) mehr als 1000 Konzerte absolviert. Livetermine waren sein Lebenselixier. Sogar auf dem Freak Valley Festival schlug er 2016 auf. Mit 12 Jahren wurde er im Rahmen des Notodden Blues Festivals von John Mayall auf die Bühne gebeten. Er hatte denkwürdige Begegnungen mit Jeff Healey und B.B. King und seine Tourneen als Vorband von Robben Ford, Walter Trout, Joe Bonamassa, Toto, Gregg Allman oder der Tedeschi Trucks Band sprechen Bände …

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Mike Zito – Resurrection

(markush) Mike Zito stammt ja aus St. Louis Missouri, die Stadt, die am Blues-Gigant-River aller Flüsse, dem Mississippi liegt und die durch den „Gateway Arch“ ein imposantes Stadtbild bietet. Weltbekannt wurde er als einer der kongenialen Gitarristen und Sänger in der Royal Southern Brotherhood bis zu seinem Ausstieg um die eigene Karriere weiterzuführen. Mit seinem Label Gulf Coast Records, bei der er auch Co-Eigner ist, hat sich Mike im Jahr der Pandemie völlig losgelöst und kreativ an das Songwriting für ein neues Output herangewagt. Resultat sind acht eigene Titel und drei Coverversionen, die mit dem bezeichnenden Titel „Resurrection“ mit der Publikation Anno 2021 den Sommermonat Juli mit deren Sound–Vibes elektrisieren sollen.

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Alligator Records – 50 Years Of Genuine Houserockin´ Music

(heinzwa) Alligator Records will es wissen. Sie haben zum Jubiläum ein beispielgebendes Extrakt ihrer Leidenschaft herausgebracht Auf drei CDs werden 58 Tracks aus der wahrhaft ruhmreichen Geschichte des Labels präsentiert. Über 230 Minuten Musik mit der Creme de la Creme im Rock & Blues Business.

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Dave Kelly – 40 Years On: A Recollection

(andreas) Im Sog der British Blues Explosion Ende der 1960er sind etliche Musiker im Verhältnis zu den Platzhirschen (Eric Clapton, John Mayall und Konsorten) im Auge der Öffentlichkeit untergegangen oder gar nicht erst emporgekommen, und dazu gehört auch Dave Kelly. Der gebürtige Londoner ist bis heute nicht ins popkulturelle Allgemeinwissen übergangen, gleichwohl er achtbare Erfolge auf sowohl kommerzieller als auch ideell künstlerischer Ebene feierte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grey Mouse – A Moment of Weakness

(as) „A Moment of Weakness“ ist ein sorgfältig komponiertes und mit spürbarer Hingabe dargebotenes Blues-Erlebnis mit amerikanischer Soundästhetik, die Assoziationen zu Country und Southern Folk hervorruft. Dabei stammen die Urheber des Albums in Wirklichkeit aus Russland, doch wüsste man dies nicht würden „Grey Mouse“ ohne weiteres als Nachlassverwalter von US-Acts wie „Grand Funk Railroad“ durchgehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maggie Bell – Queen of the Night/Suicide Sal

(as) Nach dem unrühmlichen Ende von „Stone the Crows“ (ein Schlüsselmitglied stirbt den Unfalltod, Besetzungswechsel zerstören die interne Chemie, und die Plattenverkaufszahlen gehen zurück) braucht Frontfrau Maggie Bell nicht sonderlich lange, um sich künstlerisch zu fangen, denn keine 18 Monate später steht ihr treffend betiteltes Solodebüt zur Diskussion und verlängert ihre Karriere zu Recht über Jahre hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stone the Crows – Teenage Licks/Ode To John Law/Stone The Crows/Ontinuous Performance

(as) Auf der dritten Platte von „Stone the Crows“, die 1971 erschien, brillierte abermals Alex Harveys Bruder Les an der Klampfe und war letzten Endes wahrscheinlich auch der entscheidende Faktor für den Erfolg, der sich mit „Teenage Licks“ einstellen sollte. Die beiden Vorgänger – herausgekommen während der zwölf Monate zuvor! – waren veritable Verkaufsflops gewesen, und obwohl die Gruppe rein gar nichts an ihrem Sound geändert hatte, lässt sich das Album auch tatsächlich als ihr stärkstes einstufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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