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musikalisches schreibkollektiv

Barrows – Obsidion

(vo) Ein Mann wird entführt und zu Obsidion gebracht, einem Ort mit undefinierbaren Dimensionen und nicht mehr existierenden Grenzen menschlichen Bewußtseins. Dieses Szenario beschreiben die „Barrows“Musiker Jim Leonhard und Richy Esposito aus Los Angeles psychedelisch-spacig-heavy und rein instrumental und ich versuche mit meinen Worten, meinen definierbaren Dimensionen und meinem menschlichen Bewußtsein das zu interpretieren…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night Demon – Darkness Remains

(js) Ich glaube nicht, dass man übertreibt, wenn man behauptet, die drei Kalifornier haben mit ihrer 2012er Debut EP wie auch dem anschließenden 2015er Album „Curse Of The Damned“ die metallische Leder- und Nietenwelt im Sturm erobert. Dieser arschtretende Mix aus „New Wave Of British Heavy Metal“ und dem frühen 80er US-Metal à la „Omen“ oder „Riot“ funktioniert auch in der Neuauflage. Zwei Jahre sind seit dem LP-Erstling ins Land gezogen. Zwei Jahre, in denen die US-Boys fast ausnahmslos tourten und zuletzt den ersten, und bis dato auch einzigen, personellen Wechsel vollzogen haben. Mitgründer und Gitarrist Brent Woodward ist durch Armand John Anthony ersetzt worden, der auch für diesen zweiten Longplayer bereits verantwortlich zeigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geezer – Psychoriffadelia

(vo) Eine Band, auf die ich mich bei unserem unvergleichlichen Freak Valley Festival 2017 schon wie Bolle freue (wie dieser Satzteil ja suggeriert bin ich in beiden Fällen völlig neutral) veröffentlicht über Bilocation Records/Kozmik Artifactz am 09.06. fünf neue Songs mit knapp 40 Minuten Spielzeit, und der Name des Albums ist Grundgesetz: Psychoriffadelia. Den Rest des Beitrags lesen »

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Interview mit Frank „Bones“ Trobbiani – Mammoth Mammoth

(js) Im Rahmen der Europa-Tournee von „Mammoth Mammoth“ hatte ich die Möglichkeit, mich mit deren Drummer Frank „Bones“ Trobbiani zu unterhalten. Was er zu sagen hatte gibt‘s im nachfolgenden Interview.

Ihr habt euch im Jahre 2008 gegründet. Wie habt ihr damals überhaupt zueinander gefunden?

Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Mikey (der Sänger) bat mich damals, seiner Band namens „Black Fang“ anzuschließen. Bevor wir diese Sache aber ins Rollen bekamen, wurde er selbst gefragt, ob er nicht Bock hätte, bei „Mammoth Mammoth“ zu singen. Das tat er und brachte mich gleich mit. Wir kannten uns damals aber alle schon, zumal ich vorher auch gemeinsam mit Cuz (dem Gitarristen) in der Band „Furious Dragon Love“ spielte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earth Witch – Out Of The Shallow

(js) Sie selbst bezeichnen sich als Doom Blues Trio. Stammen aus Champaign in Illinois, klingen aber eher nach wohltemperiertem Bier, als nach unsäglichem Schaumwein. Mit ihrem just erschienen Langspiel-Debut (anno 2013 erschien schon eine 5-Track-EP) erinnern sie ein wenig an Sleep oder High On Fire; aber vor allem an The Sword im ganz frühen Bandstadium. Die Jungs riffen sich durch die neun Songs und stellen dabei unter Beweis, dass ein musikalisches Konglomerat aus Blueswurzeln und doomigem Metal weitaus besser schmeckt als Fritten mit Rosenkohl. Wobei ohnehin Rosenkohl für mich den Stellenwert besitzt, den ich Axl Rose als Sänger von AC/DC zusprechen würde. Aber das ist ohnehin Zukunftsmusik, wer käme schon auf solch eine krankhafte Idee!? Den Rest des Beitrags lesen »

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Paraphon Tree – Impressio Marcato

(vo) Und zum wiederholten Mal (unser Blog sei dafür mal wieder gepriesen) schneite uns eine Rezensionsanfrage über den Kontaktbutton unserer Webseite ins Haus. Und zum wiederholten Mal geplättet, was da schon wieder (und hoffentlich immer wieder) für großartige Musik in der von unserem Blog immer leidenschaftlich und voller Herzblut beschriebenen Szene auftaucht. Bei Paraphon Tree handelt es sich um das Soloprojekt des jungen Musikproduzenten Aron Jäger, in dem all sein Können und seine Kreativität stecken, und: seine Ersparnisse…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fourth Trip

(vo) Auch der vierte Trip in sehr selten betretene Gebiete des Garage-, Hard- und Heavy-Psych Rock und des Proto-Metal der 1969er und 70er zeigt mal wieder, was in meiner musikalischen Sozialisierung eben in diesen Jahren so alles, aber sicherlich nicht nur an mir, vorbei schredderte. Bis auf die Bad Axe/Coachmann Single, die meine Sammlung als 2014er Nachpressung von Permanent Records ziert, hatte ich Null komma Null Ahnung von den übrigen neun 45er Perlen, die nun verdientermaßen durch die Tauchgänge der Perlentaucher Lance Barresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasyRecords auftauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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MAMMOTH MAMMOTH – Mount The Mountain

 

(KiS) Ich kann wieder meinem Hang zum „Neandertalism“ fröhnen  und zwar mit dieser sexy Mammut Band, deren erster Videoclip sofort von YouTube, Myspace und Facebook aus „dem Verkehr gezogen“ wurde, weil er europäische Pornografie der 1970er benutzte. (… war wohl nicht „Liebesgrüße aus der Lederhose“). Den Rest des Beitrags lesen »

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Rainbow Bridge – Dirty Sunday

(vo) Ihre EP „Dirty Sunday“, die Ende Februar als Digital Album auf ihrer bandcamp Seite erschien, legten mir die drei Jungs aus Italien per Link vor einigen Tagen über unseren RB.BS Facebook Account ans Herz. Die EP runtergeladen, angehört, und? Begeisterung. Fünf meterdicke Bretter mit heavy-bluesig-psychedelischem Power Rock. Giuseppe, Fabio und Paolo sägen, dampfen, schwitzen, prügeln und drücken grandiosen Stoff aus den Lautsprechern, da geht die Post ab, ungebremst, nix geglättet, rau, ruppig, wild, gut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Humulus – Reverently Heading Into Nowhere

(KiS) Die Scheibe hat eine so lange Reise bis zu mir hinter sich, dass sie in der Zwischenzeit schon als LP und CD bei OAK ISLANS RECORDS und Taxi Driver Records erschienen ist, nämlich am 24.3. Humulus ist ein Trio aus Italien, Brescia/Bergamo und existiert schon seit 2009. Die Jungs überzeugen uns, dass auch in Italien ein guter Hopfen wächst. Vielleicht erinnert sich jemand an 2015, Keep it Low? Den Rest des Beitrags lesen »

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