(tn) Auch wieder einer dieser Soundtracks, die unauffällig im Hintergrund bleiben, kaum eine Spur beim Kinobesucher oder beim Beschauer des Films hinterlassen. Selbst nach zweimaligem Durchlauf des Films bleibt kaum etwas in Erinnerung. Außer einem Ohrwurm. Anders allerdings, wenn man auf den Film verzichtet und man sich dem Album ohne Bildeindrücke nähert. Und genau für diesen Soundtrack hat sich Regisseur Anthony Minghella mit Gabriel Yared zusammengetan, um für die Verfilmung des Romans von Patricia Highsmith (1921-1995) einen adäquaten musikalischen Rahmen zu erfinden. Den Rest des Beitrags lesen »
Filed under: Album Reviews, Jazz, Gabriel Yared – OST - The Talented Mr. Ripley
(jm) Ein Typ im Anzug liegt kopfüber und offenbar bewusstlos in einer Badewanne, gefüllt mit bunten, bewusstseinserweiternden pharmazeutischen Erzeugnissen. Das Cover lässt zunächst keine weiteren Schlüsse zu, was mich bei fatsO erwartet. Von Hardcore über Metal bis hin zum Punk wäre wohl alles möglich. Volker meint, das ist vielleicht etwas für mein musikalisches Universum…
(jm) Dhafer Youssef – wer war das nochmal? Von dem habe ich doch vor Jahren schon mal etwas wirklich Besonderes gehört… Und so krame ich in meiner Plattensammlung und entdecke „Divine Shadows“ aus dem Jahr 2006. Ein faszinierendes, hypnotisches Album, gefüllt mit geheimnisvoller, entrückter und fremder Musik aus einem anderen Universum, die ich damals in dieser Form noch nie gehört hatte. 
(jm) Neben der Leidenschaft für den organischen Gitarrensound in jeglicher Form habe ich mich in den letzten Jahren auch mehr und mehr Soul und Jazz angenähert. Ich behaupte mal, dass das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern einfach der logischen Konsequenz geschuldet, dass mein Herz von authentischer, handgemachter Musik berührt wird. Je nach Stimmungslage muss das mal laut, kann aber auch mal leiser passieren. Der berühmte Funke muss überspringen, die Energie spürbar sein. 







