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Maat Lander – Seasons of Space – Book #2

(as) Ilja Lipkin und die Fedotov-Brüder haben anscheinend einen regelrechten Lauf, denn was Veröffentlichungen neuer Musik angeht, lassen sich „Maat Lander“ seit ihrer Gründung vor nur wenigen Jahren nie allzu lang bitten. Die Qualität des jeweils Gebotenen bleibt bestechend, wobei auch „Seasons of Space – Book #2“ keine Ausnahme bildet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Betontod – Zwischen Vamos! Und schunkelnden Punkfans

(tn) Das neue Album „Vamos!“ von Betontod ist eigentlich ein Doppelpack, hat es doch im Gepäck ein komplettes Bonus-Album, das sich mit einer besonderen Form des Punk auseinandersetzt. Die frühen Ausformungen des Punk waren nicht unbedingt von einem hohen Grad an Humor geprägt. Im deutschsprachigen Bereich gab es aber schon relativ früh nicht nur die „Abstürzenden Brieftauben“, die sich dem Spaßpunk verschrieben hatten, sondern einige Bands, die dem Humor mindestens die gleiche Rolle zustanden wie politischer Glaubwürdigkeit. Diese „Tradition“ aufnehmend haben „Betontod“ ein Bonus-Album unter dem Titel „Trinkhallen Hits“ aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sari Schorr – Never Say Never

(mh) Sari Schorr setzte tatsächlich den Titel Ihrer neuen Cd „Never Say Never“ (Sag Niemals Nie) real um vor den Live-Aufnahmen in The Grange Studios in Norfolk (UK). Sie wählte Henning Gehrke als neuen Produzenten, der auch bei vielen Songs als Co-Songwriter agierte. Auch entschied Sie sich für ein neues Band-Lineup mit Ash Wilson – Gitarre; Bob Fridzema – Hammond & Keyboards; Mat Beable – Bass und Roy Martin – Schlagzeug. Sari‘s Stimme war ja schon sensationell beim Erstling “A Force Of Nature“ und live bei den folgenden Tourneen. Viele Fans liebten die alte Band und waren skeptisch bei der Ankündigung der neuen Musiker. Hey Folks sagt niemals „Never Say Never“ und hört und genießt die cd zuerst mal ohne Vorurteile! Den Rest des Beitrags lesen »

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Lysistrata – The Thread

(tn) Das Trio aus Frankreich spielt einen harten Post-Hardcore Punkrock. Dabei kommt noch ein bisschen Post-Rock mit noisigen Einlagen dazu. Mit ihrem Debütalbum sind sie nicht die Neuerfinder des Rock, aber sie begeben sich mit ihren Songs in eine feine Variante des Rock, der sich die schnellen Tracks vom Punk abgeschaut hat, bei einer Songlänge aber nicht bei zwei Minuten bleibt, sondern durchaus mal die zehn Minuten überschreitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Re-Stoned – Ram´s Head

(vo) Einer der meiner Meinung nach innovativsten, großartigsten und Riffeinfallsreichsten Gitarristen in Europa heißt Ilya Lipkin. Dagegen gibt´s keine Widerrede, Punkt! Auf den zahlreichen Veröffentlichungen mit „The Re-Stoned“ seit 2010 (15 an der Zahl!) kommt bei dem Moskauer bei keiner einzigen Komposition eine Spur Langeweile auf, es macht einfach Laune und sehr viel Spaß, wenn Ilya mit seinen jeweiligen Mitmusikern, wie in diesen sechs Fällen, die Gitarrensau mit vollstem Groove vom Plattenteller oder dem CD- oder selbst aus dem Mp3 Player lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rosedale – Wide Awake

(LW)Der erste Blick auf die Tracklist lässt den Charakter des Albums eher düster erscheinen und auch die Covergestaltung zieht dem gleich. Musikalisch ergibt sich jedoch ein differenzierter Eindruck. Vielfältig an Instrumentensatz und Genre präsentiert sich das zweite Album der französischen Blues- Rockband Rosedale. Auf den Hörer warten Songs zum Teil im Country-Rythmus, Americana Folk, Blues, Blues-Rock und mehr. Eingesetzt werden dazu nicht nur die klassischen Instrumente der seit 2016 gegründeten Band, sondern auch verschiedene Gastmusiker, die eine Auswahl an Blas-, Tasten- und Seiteninstrumenten mitbringen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deathbell – With The Beyond

(tn) Mit dem Intro „With The Beyond“ ist man sofort mitten im Universum von „Deathbell“. Harter Stoner Rock, der an die Occult-Bands der Siebzigerjahre erinnert, aber in der zeitlichen Distanz unmerklich härter erscheint. Wenn schon das Intro „With The Beyond“ mit einer Mischung aus Doom und Stoner überzeugt, macht es einem das weitere Album nicht schwer, es zu mögen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Helldorado – 17.11.2018 Klokgebouw/ Eindhoven

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(KiS & cj ) Das Versprechen einer unglaublichen „Rock & Roll Freakshow“ haben die Veranstalter des Festivals in Eindhoven mehr als gehalten und dabei nicht zu viel versprochen: Das Helldorado ist ein Rock-Spektakel der Superlative, inklusive Reizüberflutung in jeder Hinsicht. Zu hören gab es feinsten Heavy Rock unter anderem von Monolord, Kadavar, Death Alley, Greenleaf, Lucifer und vielen mehr. Daneben warteten auf die Besucher im Klokgebouw abgefahrene Zirkus- und Wrestling Side-Shows sowie Comedy-Acts. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorowl – Atlas

(tn) Sehr gut in Erinnerung ist noch das Vorgängeralbum „OM Generator“. Die smarten Beats, der lässige Drive, der durch das Album groovt. Jetzt, zwei Jahre später, liegt der Nachfolger „Atlas“ auf dem Plattenteller. Und wieder klingt es, als höre man eine der Newcomerbands in den Siebzigerjahren, die das Glück haben und auch so klingen, als wären sie als Support bei einer Tour von „Black Sabbath“ mit dabei und schmücken das Titelblatt einer der nächsten Ausgaben von der „Sounds“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gabriel Yared – OST – The Talented Mr. Ripley

(tn) Auch wieder einer dieser Soundtracks, die unauffällig im Hintergrund bleiben, kaum eine Spur beim Kinobesucher oder beim Beschauer des Films hinterlassen. Selbst nach zweimaligem Durchlauf des Films bleibt kaum etwas in Erinnerung. Außer einem Ohrwurm. Anders allerdings, wenn man auf den Film verzichtet und man sich dem Album ohne Bildeindrücke nähert. Und genau für diesen Soundtrack hat sich Regisseur Anthony Minghella mit Gabriel Yared zusammengetan, um für die Verfilmung des Romans von Patricia Highsmith (1921-1995) einen adäquaten musikalischen Rahmen zu erfinden. Den Rest des Beitrags lesen »

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