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musikalisches schreibkollektiv

Grateful Dead – Portland Memorial Coliseum 1974 (remastered) & Pacific Northwest ’73-’74

(tn) In regelmäßigen Abständen wird Live-Material aus dem Archiv der „Grateful Dead“ publiziert. Diesmal sind es zwei Veröffentlichungen, bei denen es einige inhaltliche Überschneidungen gibt. Dabei handelt es sich um eine Kompilation mit zwanzig Tracks von Livekonzerten und ein komplettes Livekonzert, letzteres erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Und während man dies schreibt, kommen die ersten Tracks des Konzert vom 19. Mai 1974 in exzellenter Qualität aus den Lautsprechern. Zeitmaschine gestartet – los geht‘s! Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Clouds Will Clear – Recollection of What Never Was

(as) Nein, „The Clouds Will Clear“ machen im breiten Spektrum des instrumentalen (Post) Rock rein gar nichts anders als die meisten Bands der Szene, doch just daraus schlägt die Band auf ihrem Debütalbum, dem vor vier Jahren eine selbst betitelte EP vorausging, verblüffend viel Kapital. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Voodoo Hoodoo Blues Club – Wounds And Scars

(mh) The Voodoo Hoodoo Blues Club aus Osnabrück haben durch mehrere Live-Shows mit den Ikonen Tito & Tarantula und unzähligen Gigs in den feinsten Clubs der Republik, z.B. dem Meisenfrei, sich als dynamische, superbe Live-Band entwickelt: mit der mittlerweile exzellenten und virtuosen Stamm-Formation mit Tim Funke – Gitarre, Gesang; Rebecca Nietzke – Bass, Gesang; Johannes Schmidt – Schlagzeug und Jens Niemann – Gesang, Hammond. Dies ist definitiv als Resultat hörbar und war sehr innovativ und kreativ für das Song-Writing und Produktion des zweiten Opus „Wounds And Scars“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Circle of the Sun – Jams of Inner Perception

(as) „Cosmic Fall“-Schlagzeuger Daniel Sax beherrscht auch Melodieinstrumente und versteht etwas vom Arrangieren musikalischer Ideen – klar, wenn man den Einfällen anderer als Stockschwinger metrisch bzw. rhythmisch Struktur verleihen muss … Bei „Circle of the Sun“ handelt es sich um ein Soloprojekt, mit dem er sich rein instrumentalem Wüstenrock hingibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fola Dada – EARTH

fola dada earth cover(jm) Neben der Leidenschaft für den organischen Gitarrensound in jeglicher Form habe ich mich in den letzten Jahren auch mehr und mehr Soul und Jazz angenähert. Ich behaupte mal, dass das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern einfach der logischen Konsequenz geschuldet, dass mein Herz von authentischer, handgemachter Musik berührt wird. Je nach Stimmungslage muss das mal laut, kann aber auch mal leiser passieren. Der berühmte Funke muss überspringen, die Energie spürbar sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nick Oliveri – N.O. HITS AT ALL-Reihe, Vol.5

(KiS) Aller Guten Dinge sind- Fünf! Der geneigte Hörer kann sich auf weitere Preziosen aus dem fröhlichen Wut-Repertoire von Herrn Oliveri freuen. Balladenhasser, Trauerklösse und Empathiephobiker werden mit dieser Fünften und letzten Scheibe von „Anti-Hits“ Bestens bedient!

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Drive By Wire – Spellbound

(as) Die Voraussetzungen sind fast die gleichen wie zuvor: elf Songs, weiblicher Gesang im Brennpunkt, und stilistisch mit einem Bein im klassischen Hardrock der 1970er am Rand der Wüste aufgestellt – „Drive By Wire“ haben ein neues Label, tun aber den Teufel, sich musikalisch zu verbiegen. Stattdessen haben sich die Niederländer als Songwriter weiterentwickelt, so wie es sich für eine Band gehört, die nicht nur einen Sommer lang tanzen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drive By Wire – The Whole Shebang

(as) „The Whole Shebang“ hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, funktioniert aber immer noch bestens, so wie es sich für zeitlosen Hardrock gehört … und da „Drive By Wire“ gerade ein neues Album veröffentlicht haben (worüber wir uns an anderer Stelle auslassen), bietet sich eine Rückbetrachtung bzw. ein Vergleich an. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Simple Life Festival in der Schraub-Bar / 15.09.2018

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(hjs) Das im Schaumburger Lande keine musikalische Tristesse einzieht dafür sorgt das Team der Schraub-Bar, heute insbesondere Nadine Langrzik, mit hinreißender Leidenschaft. So entstand auch das Simple Life Festival. Rundum Rahmenprogramm und drei veritable Bands am Start. Neben Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten gab es nachmittags auch ein Programm für Kinder und einen Workshop im Line Dance. Allein das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Aber es blieb trocken und gegen die am Abend aufziehende Kühle konnte man ja kleidungstechnisch etwas tun. Aus terminlichen Gründen konnte ich erst gegen 18:00 Uhr vor Ort sein. Alles was ab da lief, überzeugte mich vollends. Den Rest des Beitrags lesen »

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