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musikalisches schreibkollektiv

King Buffalo – The Burden Of Restlessness

(jensm) Mit den Textzeilen „Another year lost in the wasteland, Another day drowns in dust, Another one dead in the wasteland…“ beginnt „Burning“ – der eindrucksvolle Opener des neuen King Buffalo Albums. Auch wenn der Text unmissverständlich klar macht, das hier auf die kulturelle Einöde der letzten sechzehn Monate verwiesen wird – die drei Musiker sind offensichtlich nicht in ein kreatives Loch gefallen, sondern bringen mit „The Burden Of Restlessness“ das erste von drei (!) neuen Werken an den Start, die sie im Laufe des Jahres 2021 veröffentlichen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dave Kelly – 40 Years On: A Recollection

(andreas) Im Sog der British Blues Explosion Ende der 1960er sind etliche Musiker im Verhältnis zu den Platzhirschen (Eric Clapton, John Mayall und Konsorten) im Auge der Öffentlichkeit untergegangen oder gar nicht erst emporgekommen, und dazu gehört auch Dave Kelly. Der gebürtige Londoner ist bis heute nicht ins popkulturelle Allgemeinwissen übergangen, gleichwohl er achtbare Erfolge auf sowohl kommerzieller als auch ideell künstlerischer Ebene feierte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grey Mouse – A Moment of Weakness

(as) „A Moment of Weakness“ ist ein sorgfältig komponiertes und mit spürbarer Hingabe dargebotenes Blues-Erlebnis mit amerikanischer Soundästhetik, die Assoziationen zu Country und Southern Folk hervorruft. Dabei stammen die Urheber des Albums in Wirklichkeit aus Russland, doch wüsste man dies nicht würden „Grey Mouse“ ohne weiteres als Nachlassverwalter von US-Acts wie „Grand Funk Railroad“ durchgehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maggie Bell – Queen of the Night/Suicide Sal

(as) Nach dem unrühmlichen Ende von „Stone the Crows“ (ein Schlüsselmitglied stirbt den Unfalltod, Besetzungswechsel zerstören die interne Chemie, und die Plattenverkaufszahlen gehen zurück) braucht Frontfrau Maggie Bell nicht sonderlich lange, um sich künstlerisch zu fangen, denn keine 18 Monate später steht ihr treffend betiteltes Solodebüt zur Diskussion und verlängert ihre Karriere zu Recht über Jahre hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stone the Crows – Teenage Licks/Ode To John Law/Stone The Crows/Ontinuous Performance

(as) Auf der dritten Platte von „Stone the Crows“, die 1971 erschien, brillierte abermals Alex Harveys Bruder Les an der Klampfe und war letzten Endes wahrscheinlich auch der entscheidende Faktor für den Erfolg, der sich mit „Teenage Licks“ einstellen sollte. Die beiden Vorgänger – herausgekommen während der zwölf Monate zuvor! – waren veritable Verkaufsflops gewesen, und obwohl die Gruppe rein gar nichts an ihrem Sound geändert hatte, lässt sich das Album auch tatsächlich als ihr stärkstes einstufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The 69 Cats – Seven Year Itch

(as) Bei „The 69 Cats“ versammelt sich allerlei Prominenz aus der Gothic- und Rockabilly-Szene, wobei der Bandname mit dem Zaunpfahl in Richtung der Combos winkt, aus denen die Mitglieder stammen: Am Mikrofon steht Jyrki 69 von den finnischen Gruftis „The 69 Eyes“, Gitarrist ist niemand Geringerer als Daniel B. Harvey von unter anderem „Headcat“, wohingegen „The Damned“-Schlagzeuger Rat Scabies und Bassist Kim Nekroman, der ansonsten bei „Nekromantix“ tätig ist, die Rhythmusgruppe bilden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Roger Chapman – Life In The Pond

(hwa) Roger Chapman ist mittlerweile 79 und verfügt über eine Stimme, die im weltweiten Rockzirkus einmalig ist. Dieses Timbre, oh my God! Sein Gesang ist in einem Moment ein kreischendes Geschrei und im nächsten ein Balsam für die Seele – und stets durch sein unvergleichliches Vibrato unverkennbar. Pure Gänsehaut! Den Rest des Beitrags lesen »

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Yat-Kha – We Will Never Die

(as) Dieser Tage sind „Yat-Kha“ tatsächlich schon 30 Jahre alt geworden, und da passt es ganz gut, dass nun ihr achtes Studioalbum erscheint – was aber gar nicht so beabsichtigt war, denn „We Will Never Die“ hätte schon früher veröffentlicht werden können, wenn die andauernde Pandemie nicht dazwischengekommen wäre. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kon Sameti – Reborn

(tn) „Kon Sameti“ gibt es schon seit 1970. Die Band wurde von Christian Thiele aka Shrat, den man als Freund der Klänge des krautigen Rock von „Amon Düül 2“ kennen könnte und Harris Johns, jetzt als Produzent im Metal- und Punkbereich unterwegs, gegründet. Sie zählen mit ihren krautigen Rocksound zu den psychedelischen Bands, die man im weitesten Sinne zu der breit aufgestellten Szene des Krautrock zählen könnte. Bekannt wurden sie vor allem durch ihre Auftritte auf dem Burg Herzberg Festival 1970 und beim „Ersten deutschen progessiven Popfestival“ im gleichen Jahr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Buckcherry – Hellbound

(mh) Aus dem sonnigen Anaheim – Kalifornien stammen Buckcherry. Die Mannen um den Tattoo-Maniac Josh Todd, den viele Verehrerinnen als Ihren „Sexiest Man Alive” titulieren und auch noch Anno 2021 in den ersten Reihen in Hysterie geraten, wenn er mit nacktem Oberkörper seinen Rock*N Roll zelebriert, und seine aktuellen Kompagnons Stevie D und Billy Rowe an den Gitarren, Kelly Lemieux am Bass und Schlagzeuger Francis Ruiz sind seit 1998 auf den heiligen Brettern, die die Welt bedeuten, aktiv und haben sich mit Ihrem neuen Longplayer auf die guten alten Tugenden besonnen in dem Sie auch den Erfolgsproduzenten Marti Frederiksen erneut anheuerten, der auch als Co-Songwriter fungierte, und rockten mit voller Energie im Studio in Nashville ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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