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musikalisches schreibkollektiv

Fleetwood Mac – Then Play On

(hwa) Es war deren drittes Album. Es löste sich vom vorherigen strengen Blues-Schema der beiden Vorgänger und setzte damit neue Grenzen. Verblüffender Weise wurde das Album aber im Laufe der Jahrzehnte vermarktungstechnisch dermaßen durch den Wolf gedreht, dass einem schwindelig wird. Es gab diverse verschiedene Ausgaben. Lassen Sie mich den Versuch wagen, freundlicher Weise auch mit Hilfe von Wikipedia, Licht ins Dunkel zu tragen … Den Rest des Beitrags lesen »

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MineLine – Temptations

Alternative-Rock aus Italien

(ro) Auf den Rocksound der 70er- und 80er-Jahre blickt die Musikwelt immer wieder gerne zurück. Ich natürlich auch, ganz klar.
Denn das waren musikalisch beileibe nicht die schlechtesten Jahre! Dass sich solch ein Rückblick durchaus lohnen kann, zeigen die drei Jungs von „MineLine“, die dieses Konzept auf ihrem Debüt-Album, betitelt „Temptations“, präsentieren.
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Alcatrazz – Born Innocent

[hjs] Tja, was soll ich sagen? Ich bin gnadenlos hinterher mit der Rezension. Das hat aber folgenden Grund: Das neue Tonwerk von Alcatrazz ist gespickt mit hochklassigen Gastmusikern wie zum Beispiel Jeff Waters, Chris Impellitteri, Nozomu Wakai, u.a. Graham Bonnet, Mitbegründer und Sänger, konnte zwei damalige Weggefährten gewinnen, Keyboarder Jimmy Waldo und und Bassist Gary Shea. Der Malmsteen/Vai Nachfolger heisst Joe Stump, ein Meister der schnellen Spielkunst auf der Gitarre. An den Kesseln sitzt Mark Benquechea, die er schon in der Graham Bonnet Band bediente. Aber wieder zurück zum Anfang. Die Scheibe kam mir eher zerfahren vor, quasi wie ein Sampler. Von daher nahm ich sie mit in die Sonne und wollte einfach mal überprüfen wie sie am Strand auf mich wirkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night – High Tides, Distant Skies

night

(KiS) Mhmhmmm ich höre die ersten Töne, und denke sofort, ich habe eine lange verschollene CD rausgefischt die ich vermisst habe und die seit Ewigkeiten zwischen den Autositzen verschwunden war. Vielleicht liegt es daran, dass es als ein klassisches Rockalbum bezeichnet werden kann. Vielleicht aber auch daran, dass die Band im verschollenen Underground spielte, schon damals mit legendärem Schnauzbart und echtem Vintage-Touch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Armfield – Domestic

(as) Fans sind von Paul Armfield Platten gewohnt, deren Songmaterial einem Leitmotiv folgt, und sein jüngstes Werk bildet dahingehend keine Ausnahme. Auf „Domestic“ dreht sich nämlich alles um den Begriff „Heimat“ und seine möglichen Bedeutungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krief – Chemical Trance

(as) Wer Patrick Krief (ehemals Gitarrist bei den Indie-Quertreibern „The Dears“) kennt, weiß um das große Herz, das er sprichwörtlich auf der Zunge trägt, und so kommt es, dass er auch kaum zwölf Monate nach seinem Solo-Einstand „Dovetale“ zutiefst persönliche Songs veröffentlicht, ohne um seine Privatsphäre zu fürchten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Horst Hansen Trio – Live in Japan

(tn) Die erste Verschiebung, die dieses Album liefert, besteht in der Diskrepanz zwischen Bandnamen und Coverphoto, das insgesamt fünf Bandmitglieder abbildet. Das Line-Up bestätigt die Vermutung: ein Trio mit fünf Bandmitgliedern. Das fängt ja gut an. Nichtsdestotrotz suggeriert das Albumcover eine merkwürdige Spannung – zwischen Musik und Band, zwischen Cover und Realität. Worauf warten wir noch – Nadel in die Einlaufrille. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stray Cats – Rocked This Town – From L.A. To London

(mh) – 2019 war defintiv “El Año” der Stray Cats. Die Freaks des Trios konnten nicht nur einfach so das 40 jährige Bandjubiläum feiern, nein Brian Setzer, Gitarre, Lee Rocker – Bass und Drummer Slim Jim Phantom zelebrierten eine sensationelle Reunion mit dem Studio-Album „40“ und der anschließenden Welt-Tournee. Da die Konzert-Liebhaber definitiv die großen Live-Events in 2020 durch Corona vermissen sorgen die Stray Cats immerhin mit „Rocked This Town – From L.A. To London“ für den ultimativen Kick fürs Wohnzimmer. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The All Is One

(jm) Schon wieder ein neues Werk von Motorpsycho? Nach 2017 mit „The Tower“ und 2019 mit „The Crucible“ ist „The All Is One“ nun das finale Kapitel der lose verbundenen, musikalisch ehrgeizigen „Gullvåg-Trilogie“. Der norwegische Künstler Håkon Gullvåg zeichnet einmal mehr für das opulente Artwork verantwortlich und bildet damit auch einen beeindruckenden visuellen Rahmen für das umfangreiche Projekt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Light Pillars – Same

(vo) Der Comacozer Schlagzeuger Andrew und Gitarrist/Bassist Toby von den Hotel Wrecking City Traders trafen sich im Juli 2019 zu einer Jam Session in den Melbourner Cellar Sessions Studios und improvisierten munter drauflos. Ihre beiden Bands teilten vorher schon einige Male zusammen die Bühnen und nach dem sie beide Songideen entwickelten ergab sich ihr Projekt Light Pillars, das nun am 04.09. das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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