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musikalisches schreibkollektiv

Güacho – Volume I & II Vinyl Release

guachovol2(jm) Argentinien. Südamerikanische Republik. Heimat des Tango, Ausdruck von Sinnlichkeit und Leidenschaft. Wahlheimat von Dieter Meier, Mitglied des Schweizer Elektropop-Duos YELLO, der dort inzwischen mehr als beachtenswerte biologische Weine anbaut und einige Rinderherden sein Eigen nennt. Damit war mein musikalisches Wissen über dieses Land jedoch bereits erschöpft, bis plötzlich und unerwartet zwei Alben der Band GÜACHO im Briefkasten landeten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tempelheks – The Witch And Her Man

(vo) Vorgestern erreichte uns eine Anfrage aus Norwegen über unserem Facebookaccount, Absender HS, Band: Tempelheks (Tempelhexe). Das Quartett stammt aus der Osloer Gegend und veröffentlicht heute, 23.02.2018, den ersten Song aus einem neuen Album, das im Laufe des Jahres erscheinen möchte. Die Band beschreibt ihren Sound als 70’s inspired occult doom rock. Ich würde noch folk und psychedelic hinzufügen.
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Spaceslug – Time Travel Dilema

(tn) „Spaceslug“ wurden im Juni 2015 gegründet und haben uns schon mit ihrem Debütalbum „Lemanis“ überzeugt. Seitdem haben sie sich auf der Bühne bewiesen und an ihrem zweiten Album gearbeitet. Bei der Truppe aus Breslau/Polen ist mit einer Mischung aus Spacerock und Stoner zu rechnen, die mit Elementen des Blues und viel psychedelischen Eskapaden arbeitet. Das man hierbei vielleicht an eine wilde Version von „Hawkwind“ oder an die frühen „Monster Magnet“ erinnert wird könnte natürlich Zufall sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mouth – Floating

(KiS) Am Freitag, den 23. 3 ist wieder großer Tag der Neuerscheinungen. Darunter befindet sich laut Mundpropaganda auch ein Neuzugang bei Tonzonen Records!  Am 23.03.18 erscheint also das neue Album Floating der Kölner Band MOUTH als LP / CD und Digital im Vertrieb von H´Art (www.hart.de) beim Tonzonen Record Label.
Es ist einfach nicht zu fassen, da wohnen die Jungs quasi nebenan und ich hab sie das letzte Mal zur Premiere ihres Vorgängeralbums Vortex gesehen,- Schande über meine Haupt! Und ebenfalls kaum zu fassen: Mouth wohnen quasi nebenan und klingen wie San Fransisco pur. The-California-Dreaming-Men höchstpersönlich. Inklusive Zeitreise. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trail – Spaces

The Psychedelic-Stoner-Blues-Experience

(vo) In diesem Quartett aus Darmstadt schlummert langjährige Erfahrung (jeder für sich seit ca. 15 Jahren) in Sachen Musik, zu(m) Trail fanden sie sich 2015 zusammen und erfreuen seit dem 20.01.2018 die Szene mit ihrem ersten, prächtigen Werk: Spaces. Die fünf Songs auf diesem Digitalalbum, das unbedingt und dringend auch auf Vinyl erscheinen muß, sollte, nummerierten die Gitarristen Henning und Hergen, Bassist Götze und Schlagzeuger Nils, so wie das u.a. auch Karma To Burn und Toner Low handhaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gypsy Sun Revival – Journey Outside Of Time

(tn) Wilde psychedelische Eskapaden aus Texas liegen auf dem Plattenteller. Wie aus Texas manchmal durchaus zu erwarten ist, kommt die Rhythmusfraktion auf dem Album immer wieder in die Nähe des Stoner Rock. Zwar nur ganz verhalten, aber trotzdem sehr gewinnbringend. „Gypsy Sun Revival“ liefern einen smarten Mix ab, der über das ganze Album hinweg interessant bleibt. Dies mag nicht zuletzt daran liegen, dass aus dem Trio mittlerweile eine fünfköpfige Truppe geworden ist, die mit einer breiteren Instrumentierung aufwarten kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vvlva – Path Of Virtue

(KiS) Mhmm Vulva? Flfa? Fulua ? Fast so schwer wie die üblichen Black-Metal-Reisighaufen-Bandnamen. Aber an der richtigen Aussprache erkennt man dann den Insider, zwinker. Aber seis drum, ich brauche jetzt einen Klassik-Experten, der mir verrät von wem das Hammondorgel-Intro im Original stammt. Fängt ja gut an… Den Rest des Beitrags lesen »

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Nebula“ – „Let It Burn“ sowie „To The Center“ und „Dos EPs“ (Re-Releases, 2018, Heavy Psych Sounds Records)

(js) „Ihrer Zeit voraus“ ist ein Klischee, das oft verwendet wird, um Musik oder Kunst zu erklären, die anfangs vielleicht nicht allumfassend zünden kann und zudem nicht ganz „hip“ erscheint. Allerdings ist genau dies wohl der perfekte Weg, um „Nebula“ zu charakterisieren. Eine Band, die um die Jahrhundertwende Alben veröffentlicht hat, aber trotzdem wie 2018 klingt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Shum-shir

(vo) Vespero? Wer sind nochmal Vespero? Ah, es dämmert so langsam: von dieser Band hab ich doch ´ne Single, oder? Nein, sogar zwei: Eine mit den beiden Pink Floyd Cover Songs „Careful With The Axe Eugene + One Of These Days“ und eine Split mit der Band „Temple Music“, Vespero widmen sich auf dieser 7″ dem Song „Jennifer“ der deutschen Krautrocker „Faust“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rex Brown – Smoke on this

(js) Eigentlich war ja Rex Brown nie jemand, der großartige Neigungen zur Schau stellte, auch mal als Solokünstler aktiv zu werden. Insbesondere, weil er nach dem schicksalhaften Ende von „Pantera“ infolge des Attentats auf Dimebag Darrell später unter anderem auch noch als Viersaiter bei „Down“ sowie „Kill Devil Hill“ tätig war. Nun, Jahre später, und der Gewissheit folgend, musikalisch ruhigere Pfade betreten zu wollen, liegt also sein Erstlingswerk vor. Wie schon die musikalischen Schritte von „Pantera“ über „Down“ hin zu den sehr moderaten Rockklängen von „Kill Devil Hill“ (immerhin ein gemeinsames Großprojekt mit Vinny Appice und Johnny Kelly) andeuteten, fällt auch der erste Eindruck aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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