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musikalisches schreibkollektiv

Into The Sky – Before The Storm

(vo) Ein Päckchen von Kosmic Noise Records lag die Tage in meinem Briefkasten, Inhalt: ein Flyer mit dem Hinweis „Intense Instrumental Ambient Rock“ zwischen Mogwai und Michael Rother/Neu!. Aufgehorcht! Das ist was für mich, wenn die Namen Michael Rother und Neu! leuchten wie „Flammende Herzen“. Und „Sterntaler“. Und „Hallogallo“ „Im Glück“ für „Isi“. Und „Hero“, das sogar als Blaupause für David Bowie´s „Heroes“ herhielt. Und natürlich die Hauptsache: eine weiße Vinylsingle, Nummer 24 von 100. Also: Röhren anglühen, Thorens auf Start, Röhren ready, und? Schon wieder: Aufgehorcht! Wunderschöne Musik, die mich wirklich und wahrhaftig sofort in die 1970er zurückschoss, als….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Les Lekin – Died With Fear

(vo) Zum zweiten Mal habe ich das große Vergnügen euch den Sound des Salzburger Trios Les Lekin vorzustellen und ins Herz zu legen. Ihr Erstling „All Black Rainbows Moon“ (Rezi könnt ihr hier in unserem Blog nachlesen) beeindruckte nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Freaks, die sich für Heavy Rock der rein instrumentalen, psychedelischen Art mit „Scotty, beam me up“ Funktion begeistern. Mögen die Salzburger Festspiele 2017 beginnen…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hela – Death May Die

(hjs) Die Platte kommt im schwarzen 180g Vinyl, Auflage 150 Stck und in white & oxblood red splatter, 180g, Auflage 100 Stck. Gut gepresst, passendes Mittenloch, kein Höhenschlag. Die Nadel läuft sauber ein. Der erste haptische Test ist bestanden. Das Cover ist aus Karton, mit Textbeilage, die sehr gut lesbar ist und eigentlich beim hören immer dabei sein sollte.

Hela ist eine spanische Band, die hier mit ihrem Zweitwerk aufwartet. Es ist sauber produziert und macht, dem kann ich schon vorgreifen, eine Menge Spaß beim Hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uffe Lorenzen – Galmandsværk

(KiS)  Galmandsværk, als wäre das nicht schon exotisch genug, präsentiert uns Uffe Lorenzen, besser bekannt als Lorenzo Woodrose  Frontmann bei Baby Woodrose und Spids Nøgenhat, eine Dänische Akkustikplatte. Ein Akt des Wahnsinns? Nein, ein Weg vom Oberflächlichen, hin zum Ursprünglichen. Ich überprüfe mal bestmöglichst dieses neue Soloalbum auf Herz und Nieren. Entschlüsselung with a little help from a friend – tusind TAK Sandra!. Den Rest des Beitrags lesen »

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A. R. & Machines – The Art Of German Psychedelic 1970 – 1974

(hwa) Diese 10 CD Box von Achim Reichel & Machines hat mich beeindruckt. Sie ist in ihrer Opulenz und Fülle an der Grenze dessen, was man als gewissenhafter Journalist – mal eben so in einer einzigen Kritik – zu würdigen hat.

Von daher muss ich hier mal richtig ausholen, um mein Selbstverständnis von fairer Kritik nicht leichtfertig zu untergraben… Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Hallucinations Inside The Oracle

(tn) Der Anfang von „Hallucinations Inside The Oracle“ erinnert an „St. Peppers Lonely Hearts Club Band“. Komische Assoziation bei der Supergroup des Space Rock. Und eigentlich ist es auch eher der Anfang von „Within You Without You“ – sehr spacy. Dann kommen aber immer mehr Raumschiffe aus dem Orbit hinzu, die Synthesizer fiepen und zirpen und die Maschinen laufen langsam warm, heizen sich auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Inside Your Head

(tn) Ein „neues“ Album von der dänischen Supergroup „Øresund Space Collective“ ist immer wieder wie eine Klassenfahrt zu einem Ort, an dem man mit einer Gruppe von Personen, mit denen man die Schulzeit geteilt hat, schon einmal war. Es kommt einem sehr vertraut vor, man hat hier auch schon einiges erlebt, aber ein bisschen schräg ist es doch, hier wieder aufzutauchen. Denn das wievielte Album von den Space -Rockern ist es, das nach dem Anhören neben die anderen in das Regal gestellt wird? Nun ja, nicht so viele wie bei den „Grateful Dead“, ist klar, aber schon eine Menge. Und dann noch die ganzen digitalen Mitschnitte von Scott Heller aka Dr. Space, die man sich auf Archive.org herunterladen kann. Da kommt schon einiges zusammen. Und um wieviel merkwürdiger ist es, wenn es das Album eigentlich schon gibt, es nur noch einmal auf Vinyl veröffentlicht wird? Trotzdem! Den Rest des Beitrags lesen »

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Mother Engine – Hangar

Motherengine_Hangar_OUTSIDE_Vinyl Kopie

(jm) Ausnahmsweise fange ich heute mal mit der Tracklist an:

  1. Prototyp
    – Form
    – Windkanal
    – Belastung
  2. Biosp(i)rit
    – C2H6O
    – 104ROZ
    – HVO
  3. Tokamak
    – Torus
    – Kompression
    – Injektion
    – Lawson Kriterium
  4. Weihe/ Leerlauf

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Wucan – Reap The Storm

(hjs) WUCAN ließ schon mit dem 2015 erschienenen Longplayer „Sow The Wind“ aufhorchen. Schon damals beeindruckten mich die Dresdener mit virtuosem, kurzweiligen und allzeit spannendem Spiel. Das sie noch einen draufsetzen konnten beweisen sie mit ihrem, am 29.09.2017 erscheinenden Longplayer „Reap The Storm“. Acht Stücke, verteilt auf 74 Minuten Spielzeit lassen die Zeit verfliegen, wird man doch in ein schwarzes Loch aus gemischt gemixten Genres gezogen das uns in eine Parallelwelt führt, die exakt in den 70ern stattfindet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kungens Män – Dag & Natt

(tn) Die Schweden von „Kungens Män“ spielen seit 2012 zusammen, wurden in Stockholm gegründet. Ihr letztes Album „Stockholm Maraton“ war beeindruckend, um nicht zu sagen spektakulär und da fällt es einem immer schwer, die neue Scheibe auf den Plattendreher zu legen. Dabei sind die Rahmenbedingungen schnell erläutert. „Dag & Natt“ könnte man als Konzept verstehen, einmal Tag, einmal Nacht – insgesamt wird der Ablauf eines Tages und einer Nacht beschrieben – nun denn, sei es drum – was Musiker sich immer alles so ausdenken um einen bedeutsamen Rahmen für ein Album zu schaffen. Als Hörer ist man da vielleicht anspruchsloser – Konzept hin oder her, Hauptsache das Album ist gut. Hier konnte man sich bei den Alben von „Kungens Män“ bisher nicht beschweren. Den Rest des Beitrags lesen »

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