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Papir meets Electric Moon – The Papermoon Sessions – Live At Roadburn 2014

Papir-meets-Electric-Moon-The-Papermoon-Sessions-live-at-Roadburn-2014(to) Zugegeben, bei dieser einzigartigen Live Show, die mir genau so gewaltig durch meine Hörnerven rauscht als wenn ein satter Meteoritenbrocken den Planeten verwüstet, könnte ich hier beim Belauschen der digitalen Notenvielfalt fast jedes Mal aufseufzen. Liebend gern wäre ich persönlich und in voller Klangfarbe mit dabei gewesen um diese ganze eindringlich berauschende Atmosphäre am eigenen Leib wahrzunehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuerscheinungen, die uns im März 2015 aufgefallen sind.

Maerz-2015(ch + vo) Ein bunte Mischung Psychedelic, Doom, Stoner und Postrock von Italien bis Japan.
Alle diese Bands finden sich musikalisch sehr gut zusammen, mit leichten Eigenheiten ihrer Herkunftsländer.
Sie sind leider selten oder auch gar nicht in Zeitschriften zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog.
Keine Spur von Mainstream und Plattheit, einfach nur gute, selten gehörte Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Rainbows – Hawkdope

Black rainbows cover(co) Wenn Bands einen Slogan bräuchten, könnten es die Black Rainbows mit „geradlinig, klassisch, gut“ versuchen. Denn genau das strahlen sie aus: Geraudeaus-Rock, klassischer Vibe – fuzzig, spaceig, satt dreckig – und das haben die Italiener einfach drauf.
Der Sound bewegt sich irgendwo zwischen Monster Magnet und Fu Manchu, wobei insbesondere die Vocals an letztere Band erinnern. Dabei steht dem stonigem Gerumpel mit markanter Stimme das psychodelische sehr gut und sorgt dafür, dass dieser Vogel abhebt! Den Rest des Beitrags lesen »

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Van Halen Live at Tokyo Dome 2013

Van Halen Live(hwa) Die alten Hasen sind extrem gut drauf. David Lee Roth shoutet wie in besten Tagen, Eddie van Halen malträtiert seine Gitarren nicht weniger dynamisch wie die Tasten – und Bass und Schlagzeug von Wolfgang bzw. Alex van Halen treiben gnadenlos nach vorn … Den Rest des Beitrags lesen »

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The Muggs – Straight Up Boogaloo

Muggs(ch) Auf dem neuen Album, ihrem fünften, spielt die Band aus Detroit einen Blues Hard Rock, der die Zuhörer fassungslos erstaunen lässt. Auch auf der Bühne geben sie alles, als würden sie ihre Gitarren fressen. Ein Live-Konzert mit diesen Songs wird ein Erlebnis. Ich freue mich bereits aufs nächste Freak Valley Festival, auf dem sie dabei sind. Mit dem Eröffnungsstück „Applecart Blues“, mittendrin die kehlige Bluesstimme von Sänger Danny Methric, beginnt das Rockspektakel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Soundcrawler – The Dead-End Host

cover(ch) Angefangen hat Soundcrawler als Duo in Périgueux im Jahr 2011 mit den beiden Freunden Rémi Pocquet an den Vocals und Clément Revieriego an der Gitarre. Fast ein Jahr nach der Gründung kam dann ihre “The Soundcrawler” EP auf dem Markt, die bereits aufhorchen lies. Danach kamen noch Robin Cauchois als Drummer, Firouze Pirolley am Bass und Paul Parsat an der Gitarre hinzu, um das Quintett zu komplettieren und durchzustarten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mammoth Mammoth – Volume IV – Hammered Again

Mammoth-2(ch) Die Band aus Melbourne wurde im Jahre 2007 von Sänger Mikey Tucker, Gitarrist Ben Couzens, Bassist Johnny Gash und dem Schlagzeuger Frank Trobbiani gegründet. Ursprünglich sollte die Band Pussy Pussy heißen, entschied sich dann allerdings für Mammoth Mammoth. „Wir wollten einen Namen, der gigantisch wirkt. Ein Mammut ist ja schon groß, aber ein Mammoth Mammoth ist natürlich noch viel beeindruckender.“ sagt Mickey Tucker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Knall – Knall / The Spacelords – Synapse

LP-Knall-Spacelords(ch + to) Im schönen Monat März werfen noch zwei klanghafte Veröffentlichungen ihre langrilligen Schatten voraus. Knall auf Fall legen hier zwei namhafte Bands ihre akustischen Werke vor, das sämtliche Synapsen in uns in Verzückung geraten. Zum einen steht ein hochknalliges Klangerlebnis in den nadelvibrierenden Startlöchern. Zum anderen kehrt ein längst vergriffener Klassiker in neuem Gewand auf die Vinylbühne zurück, um die Hörerschaft erneut in die Umlaufbahn zu katapultieren. Aber bevor uns die Synapsen glühen geht es erst einmal knallhaftig zur Sache. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Midnight Ghost Train – Cold Was The Ground

The Midnight Ghost Train(ch) Die Drei-Mann-Band aus Buffalo/Kansas wurde 2008 gegründet: Brandon Burghart am Schlagzeug, Bass spielt Mike Boyne, dazu der Gitarrist und Sänger Steve Moss. Der Name der Band stammt von einem alten Hank Williams Song, „The Midnight Train“, der Geist wurde noch hinzugefügt und somit war der Bandname geboren. Wer The Midnight Ghost Train noch nicht auf dem Schirm hat, sollte zumindest jetzt bei der fünften Veröffentlichung zugreifen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnetic Mountain – Lodestone Sanctuary

Magnetic MountainEs ist immer wieder eine Freude, wenn man die Chance bekommt, über die Platte einer Band zu schreiben, die man irgendwann irgendwo mal live gesehen hat und auf Anhieb mochte. Auf dem Freak Valley Festival 2014 ging es mir (zugegebenermaßen: unter anderem) mit Magnetic Mountain so. Die Darmstädter waren irre sympathisch und machten kräftig was her! „Lodestone Sanctuary“ steht dem Live-Eindruck in nichts nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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