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musikalisches schreibkollektiv

Neuerscheinungen, die uns im März 2015 aufgefallen sind.

Maerz-2015(ch + vo) Ein bunte Mischung Psychedelic, Doom, Stoner und Postrock von Italien bis Japan.
Alle diese Bands finden sich musikalisch sehr gut zusammen, mit leichten Eigenheiten ihrer Herkunftsländer.
Sie sind leider selten oder auch gar nicht in Zeitschriften zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog.
Keine Spur von Mainstream und Plattheit, einfach nur gute, selten gehörte Musik.

stoned-jesusStoned Jesus – The Harvest
Die Ukrainische Band Stoned Jesus ist ein Nebenprojekt des Krobak-Gitarristen Igor “Prog-Jester” Sidorenko.
Die Richtung der Band kann allgemein als Kreuzung zwischen Stoner Rock und Doom Metal bezeichnet werden, wobei die oftmals düsteren Texte eindeutig aus den Metalwurzeln stammen.
Die neuen Aufnahmen klingen allerdings weniger nach Electric Wizard, sondern viel mehr nach Alice In Chains.
Man kann sich also auf geballte ukrainische Stoner-Power einstellen!
Ihr Debüt in den USA geben sie in diesem Frühjahr auf dem Drei Tage Festival „Psycho California“ in Santa Ana ab 15. Mai. Sie spielen neben europäischen Schwergewichten wie Truckfighters und Samsara Blues Experiment als auch US-Größen wie Om und Kylesa…..(Charly)

Vorab als Stream auf Bandcamp seit 24. Februar, erschien im März via Nasoni auf CD und Vinyl.

01. Here Come the Robots [3:17]
02. Wound [3:14]
03. Rituals of the Sun [7:01]
04. YFS [5:10]
05. Silkworm Confessions [9:07]
06. Black Church [14:45]

http://stonedjesus.bandcamp.com/

TwinTwin Arrows – Hell and Back

Das zweite selbstproduzierte Album des Pariser Quintett wird von einer Sängerin mit eindringlicher Stimme getragen. Die Songs der Twin Arrows beschreiben einen faszinierenden Road Trip, zur Hölle hin und wieder zurück. Ein bisschen wie die Schöpfungsgeschichte der Gruppe: spielend in einer Nacht am Ufer der Seine. Im Jahr 2012 veröffentlichte die Band ihr erstes selbstbetiteltes Album, auch selbst produziert in einer Vorort-Garage, während der Tour durch Europa gespielt.
Der Song „Fountain of Luck“ erinnert mich an eine alte verlassene Fabrik, mit rostigen Maschinen. Das Klirren und krachen der alten Geräte, was zugleich nostalgisch und modern ist. Das Tempo auf „Freakwave“ erinnert eher an eine Reise in einem schnellen Zug, der auf Hochtouren fährt. Aber es ist zweifellos die aggressive Gitarre von „Hell and Back“, das seinen Namen dem Album gibt, unter Berufung auf Motorradtouren in alter Lederkluft.
Der Reiz des Rocks um Iggy Pop und Nick Cave, dessen Einfluss hier hörbar ist, liegt im rohen und experimentellen Sound der Instrumente. Mir gefällt die Energie in der Umsetzung des gut gemachten Albums. Es ist einfach zu abgefahren um dabei Müde zu werden. Langweile kommt nicht auf…..(Charly)

Das Album erschien am 23. Februar

01. Half-face Crook [3:14]
02. Fountain Of Luck [3:40]
03. I Dream I Drive [3:05]
04. Merry Doll [5:14]
05. Chevrotine [3:35]
06. Wasted [3:33]
07. Freakwave [4:10]
08. Hunter’s Party [5:08]
09. Hook Jack Sins [4:15]
10. Trophy Boy [3:41]
11. Dead Girl [3:41]
12. Hell and Back [4:06]

http://twinarrows.bandcamp.com/album/hell-and-back-preview

PapirPapir – Live At Roadburn

Nach vier Studioalben präsentieren PAPIR ihr erstes Livealbum. Aufgenommen auf dem Roadburn Festival 2014 im niederländischen Tilburg. Für diese Veröffentlichung haben sich PAPIR ihre beste Shows ausgesucht und es ist alles dabei: das Schlagzeugtalent von Christoffer Brochmann, das von feinen Drums in der einen Sekunde zur nächsten in durchgeknallten Psych Explosionen mutiert und damit ein Sprungbrett für die Gitarre von Niklas Sorensen liefert, der mit Wah-Wah-lastigen Soli seinen Groovemaker einsetzt, um feurige Soundgebilde zu errichten. Vom ersten Akkord an wird deutlich, wie weit PAPIR in nur wenigen Jahren gekommen sind uns sich zu einer der interessantesten Instrumentalbands in Europa entwickelt haben. Dabei sind neue Versionen von »Monday« und »Sunday #2« der ersten Release, »Stundum« und ein Highlight von »IIII« aus dem letzten Jahr. Außerdem gibt es zwei neue Tracks, auf »Live At Roadburn« die vorher noch nicht gespielt wurden. Das Album wurde von Jonas Munk gemischt und gemastert der bei CAUSA SUI tätig ist….(Charly)

Das Doppelalbum erschien am 16. März via El Paraiso Records auch als Vinyl.

01. Lykk Trep-R Hi-Losé [8:31]
02. Iiii.I [10:31]
03. Monday [13:41]
04. Live I [15:21]
05. Live Ii [13:01]
06. Sunday #2 [16:36]

Papir

UfomammutUfomammut – Ecate

Endlich das neue Album, es ist das elfte in 15 Jahren. Das aus Piemont stammende, für seinen hypnotisch-psychedelischen Output bekannte italienische Trio sorgte immer schon für eine besondere Würze im „Doom“ Bereich. Sie loteten immer wieder die Grenzen des Machbaren aus. Dabei heraus kommt ein energetischer und wilder Sludge Metal Sound. So ein musikalischen Verständnis der drei Mitglieder erleb man selten. Auf ihrem neuen Album machen Poia, Urlo und Vito einen großen Schritt nach vorne. Die sechs Songs ziehen den Hörer in den Bann, nie zu laut, sphärisch und trotzdem mit einer Wucht wie man es von ihnen gewohnt ist. Auf der Bühne ist ungestüme Bewegung angesagt. Der riesige Urio am Bass und dazu der kleinere Poia an der E-Gitarre zaubern eine Show ab, die seines gleichen sucht. Die Auftritte von Ufomammut werden vom Video- und Graphik-Studio Malleus unterstützt. Dabei handelt es sich um ein Kunst- und Rock-Kollektiv…..(Charly)
Das Doppelalbum erschien am 27. März via Neurot Records auch als Vinyl.

01. Somnium [9:55]
02. Plouton [3:08]
03. Chaosecret [10:47]
04. Temple [7:32]
05. Revelation [4:01]
06. Daemon [10:30]

Ufomammut

AcidAcid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O – High on New Heaven, Live in New Haven

Kawabata Makoto gründete die Band 1995 ursprünglich unter dem Namen „Acid Mother’s Temple“ mit der Absicht, „extreme Trip-Musik“ zu produzieren. Seine Einflüsse lagen dabei im Bereich des Krautrocks und des deutschen Komponisten Karlheinz Stockhausen. Gemeinsam mit Koizumi Hajime, Suhara Keizo und Cotton Casino bildete Kawabata die ursprüngliche Besetzung von Acid Mother’s Temple, wobei die ersten Aufnahmen alle Kawabatas eigene Kreationen waren. ACID MOTHERS TEMPLE & THE MELTING PARAISO U.F.O. dürften das produktivste und bekannteste der weitreichenden Acid Mothers Kollektive sein.
Spacig-Neopsychedelisches Gejamme, kosmisch-abgefahrenes Gerocke und freiformatig-elektronisches Klanggebastel gibt es in den sechs Stücken zu hören, repetitiv-hypnotisch, voluminös und freakig, wie man es von der Band gewohnt ist. Kawabata hat seine durchgeknallte Art und Weise, eine E-Gitarre zu bearbeiten, schon lange perfektioniert. Es ist schon beeindruckend und ausgesprochen abgedreht. Dazu blubbern die Synthesizer, schrammelt eine Akustikgitarre und rumpelt allerlei Percussion. „High on New Heaven, Live in New Haven“ bietet die hochwertige Space-Psychedelik-Retrokraut-Kost, die man vom Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O gewohnt ist. Wüste Retro-Hardrockeinlagen sind diesmal kaum auszumachen. Die Band um Makoto Kawabata ist ziemlich abwechslungsreich zugange, betätigt sich ausgiebig in sehr kosmischen und schwebenden Gefilden. Wer die Band schätzt wird auch diese Live Scheibe mögen. Wer die Band noch nicht kennt, aber gerne krautig-elektronisch-spacige Seltsamkeiten goutiert, der kann (sollte) mit diesem Album einen Erstkontakt wagen…..(Charly)

Erschien am 10. März 2015 via Safety Meeting Records auch als Vinyl.
Recorded live – 4/20/13

01 – Born Free S [11:57]
02 – In Search o [17:43]
03 – Pink Lady L [15:35]
04 – Pink Lady L [14:55]
05 – Cometary Or [13:04]
06 – Space Speed [6:47]

http://safetymeeting.bandcamp.com/album/high-on-new-heaven-live-in-new-haven

The BrightThe Bright Light Social Hour – Space is Still the Place

Die Band aus Austin besteht aus Jack O’Brien, Curtis Joseph Roush und Mirasole sowie Edward „Shreddward“ Braillif. „Space Is Still The Place“ ist das Engagement der Band im Zusammenspiel Politik-ihre Musik. Das TBLSH Debüt der selbstbetitelten Platte war eine Reaktion auf das Sicherheitsnetz und ihre Belastungen für die Allgemeinheit.
Auf der politischen Seite gibt es eine Menge, das rückwärts geht, weg vom Süden, das ist ganz offensichtlich so. Der Süden ist immer irgendwie am hinteren Ende der amerikanischen Geschichte.
Schlechte Erfahrungen haben sie auf ihren Tourneen gemacht. Unterwegs mit knappen Budget mussten sie nach ihren Auftritten oft in Häusern mit Löchern im Dach übernachten. Und was sie bei ihren Gespräche mit denen, die sie in ihre Häuser aufnahmen, auffiel, war, dass sehr viele von ihnen „beschissene Jobs“ hatten.
Es gibt Songs auf dem Album, die diese Frustrationen zeigen. Und was lese ich gerade? In diesem Jahr  werden die reichsten Ein Prozent die Kontrolle über 30 Prozent des Reichtums der Welt haben und es wird sich ständig weiter nach oben entwickeln.
Auf der anderen Seite kommt es, dass es die Art von zukunftsgerichteten oder verträumten Songs auf dem Album gibt, die zu mehr Hoffnung bewegen. Der Blick von außen: Was könnte sein, was sollte sein. Damit gibt es zwei Stränge auf der Platte, die in zwei verschiedene Richtungen zeigen.
Der Titel des Albums stammt aus der Film- und Musikkomposition „Space Is The Place“ vom Jazz-Komponisten Sun Ra. Im Film transportiert Ra die schwarzenGemeinschaft zu einem neuen Planeten, frei von ihrer Geschichte und Unterdrückung…..(Charly)

Das Album erschien am 10. März via French Kiss Records auch als Vinyl.

01. Sweet Madelene [5:44]
02. Slipstream [2:56]
03. Dreamlove [5:05]
04. Ghost Dance [2:35]
05. Sea Of The Edge [3:51
06. Aperture [4:41]
07. Ouroboros [4:30]
08. Infinite Cities [4:43]
09. The Moon [3:16]
10. Escape Velocity [8:13]

Webseite

Popol VuhPopol Vuh/ Florian Fricke – Kailash

Mit Popol Vuh hat der 2001 im Alter von 57 an einem Schlaganfall verstorbene Musiker Florian Fricke eine Musik erschaffen, die als Gegenpol zu seinen Zeit- und Genregenossen von Kraftwerk gelten muß Während die Düsseldorfer auf Maschinenmusiksprache setzten, bezogen Fricke und seine Mitstreiter sich auf Mythen und schufen eine Musik, die nicht von dieser Welt war. Diese Außergewöhnlichkeit gefiel auch dem Regisseur Werner Herzog und so schufen Popol Vuh ihre wohl bekanntesten Werke zu den Bildern von „Aguirre, der Zorn Gottes“ (Kinski und Popol Vuh, zwei Welten treffen aufeinander), „Nosferatu“ und „Fitzcarraldo“. Auf „Kailash“ präsentiert das Londoner Label Soul Jazz Records wichtige sowie bis dato unveröffentlichte Klaviermusikaufnahmen zusammen mit dem Soundtrack zu Frickes Reisefilm „Kailash – Pilgrimage To The Throne Of Gods“, der der Doppel-CD bzw. der auf weltweit 1000 Stück limitierten Doppel-LP (mit Bonuskarte und Poster) als DVD beiliegt.

Erschien am 16. März via Soul Jazz Records

Tracklist

CD 1 – Piano Recordings
01. [8:02] Spirit Of Peace
02. [4:57] Mahayana (Karuna)
03. [8:56] The Heart
04. [4:12] Earth View
05. [6:53] Moses
06. [8:16] Garden Of Pythagoras

CD 2
Kailash – Pilgrimage To The Throne Of Gods (Original Soundtrack)
01. [3:54] West Tibet – Land Of The Nomads
02. [4:08] The Garden Morya
03. [3:59] Manasarowar – The Turquoise Lake
04. [4:13] Nomads Move
05. [5:43] Last Village
06. [3:53] West Face – Place Of Death
07. [3:00] The Kora – Ritual Circuit Of The Sacred Mountain
08. [3:52] Valley Of The Gods
09. [4:18] Buddah’s Footprint
10. [2:41] Transhimalaya

DVD
Kailash – Pilgrimage To The Throne Of Gods

Florian Fricke

LSDemon-coverRed Octopus – LSDemon – 2010

Das einzige Album einer Band, die es leider nicht meht gibt.
Legt man den Maßstab der Wichtigkeit einer Platte einzig und allein an ihrer Erstauflage an, wäre es ein Leichtes, dieser Kritik den Boden unter den Füßen wegzuziehen: Gerade einmal 100 Exemplare sind in einem Presswerk in Auftrag gegeben worden; weitere Bemühungen, „LSDemon“ einem größeren Publikum zugänglich zu machen, verliefen bislang im Sande. Die Mannschaft aus San Diego fährt ein wilde Spiralen drehendes, mit schwer hängendem Blues-Kater versetztes Psychedelic-Drama auf, das man ansonsten nur von ähnlich abgefahrenen Truppen des Typus EARTHLESS kennt und über sehr weite Strecken beeindruckende Geschütze auffährt. In einem ziemlich roh ausgelegten, mit bollerndem Basskeller ausgestopften Soundgewand brettert das Trio durch verwegene, halbwegs vorausgeplante Jam-Sessions, in denen von kurzen Wah-Einschüben bis hin zu sich immer weiter nach oben katapultierenden Momenten alles innerhalb vertretbarer Genre-Grenzen passiert. Bodenständiger Stoner Rock [„The Passage“] bekommt dabei ein ebenso starkes Stimmrecht wie komplett abgehobene Improvisationen, wobei Letztere vor allem die beiden Schlusstücke mit der Peitsche nach vorne treiben; das knapp achtzehn Minuten anhaltende Monstrum „Testimony Of The Sea“ verliert eben aufgrund dieses Vorwärtsdranges an Schrecken.
Doch sind dies alles nur gezielt herausgepickte Augenblicke einer Scheibe. Freunde des ungezügelten Trips auf Konserve sollten jedenfalls von „LSDemon“ gehört haben…..(Charly)

1. Savage Journey [4:04]
2. Southern Gate [7:00]
3. The Passage [5:54]
4. Creeper [7:20]
5. Fear The Evil [4:26]
6. Testimony Of The Sea [17:43]
7. Before We Die [13:31]

http://redoctopus.bandcamp.com/album/lsdemon

 

Grand-MassiveGrand Massive: 2

Nach ihrer Gründung und einem Demo in 2008, einer Split 2009 mit den Schweden Rockern Sparzanza und einer EP, einer Single in 2013 und einem Compilationbeitrag in 2014 erschien im Februar 2015 diese mit „2“ betitelte Sechs Track EP.
Name: Programm! Massive Soundwände, vereint mit hoher instrumentalischer Qualität, mit Ecken und Kanten. Und das Ganze groovt auch noch massiv. Und alles zusammen ist verbandelt mit einer Stimme, die dem doomigen und mittelschnellen Heavy-Rock der Männer aus bayerischen Gefilden noch dazu das gewisse Etwas verleiht. Das brät wie die Sau und wird mitunter auch mal sehr Eisenhaltig! Psychedelische Momente im Stonergewand gibt es aber auch vor die Kutte: In The Woods fällt ein bißchen aus dem Rahmen, ein anderes Brandzeichen im sonst auf dieser Scheibe vorhandenen Sound. Metalheads und Heavyrocker, ihr habt sicherlich neben dem Platz im Regal eures Musikvertrauens auch noch ein Areal auf der Jeans- oder Lederkutte für den Aufnäher der Band, der hoffentlich demnächst erscheinen wird…..(Volker)

Aktuelle Besetzung: Alex Andronikos – Vocals, Jochen Boellath – Guitar, Peter Wiesenbacher – Lead Guitar, Toby Brandl – Bass, Holger Stich – Drums

1. Sound of war
2. Backseat Devil
3. In the Woods
4. I am Atlas
5. My own Sickness
6. Embracing the Eyesore (Chum cover)

Grand Massive

coverStonebride – Heavy Envelope

Alternative- und Stoner Rock mit Partikeln aus Blues, Doom und Psychedelic spielt das Quartett aus Zagreb, der Hauptstadt Kroatiens. Aktiv ins dortige musikalische Geschehen involviert sind sie seit 2006, in dem Jahr erschien auch ihre erste EP. Heavy und rauh kämpfen sie ihren Sound aus Boxen, Fellen, Mikros, Saiten und Verstärkern, und immer kräftig in die Nackengegenden der mithörenden Freaks, die sich beim Track „Venomous“ auch mal an der Luftgitarre versuchen könnten. „Movies, Movies“ kombiniert gekonnt verschiedene Geschwindigkeits Gangarten des Heavyrock, verbunden mit rauhem und verdoppelten Gesang und beißenden Gitarrensalven. In „Lowest Supreme“ machen wir einen alternativen Ausflug in die Desertzone und wieder, wie beim Vorgänger, mit diesen Gesangsmarkierungen. „Coloured Blue“ hat meiner bescheidenen Meinung nach einen leicht melancholischen und etwas an Nirvana erinnernden Sound. Insgesamt: Guter, neuer Stoff für den alternativen Freak……(Volker)

Stonebride sind:

Siniša Krneta – guitars, vocals
Alen Nužda – bass
Tješimir Mendaš – guitars
Stjepan Kolobarić – drums

Tracklist:

1 – Movies, Movies – 4:33
2 – Lowest Supreme – 4:45
3 – Lay Low – 4:34
4 – Coloured Blue – 5:06
5 – Sokushinbutsu – 6:15
6 – Venomous – 7:22

Stonebride

www.pozitivanritam.hr

 

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