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Werner Nadolnys Jane / Fargo / Bröselmaschine – Pumpwerk Wilhelmshaven 11.04.2026

(mh) Eine Rock-Soirée der Extraklasse fand am 11. April 2026 im Pumpwerk in Wilhelmshaven statt mit Werner Nadolnys Jane, Fargo und Bröselmaschine, Trotz des tollen Ambiente im Pumpwerk mit den alten Maschinen, großer Bühne mit exzellenter Sound- & Lichttechnik waren leider deutlich weniger Zuschauer als erhofft anwesend. Diese sorgten aber trotzdem für exzellente Stimmung.

Bröselmaschine mit Mastermind Peter Bursch eröffneten Ihr Set mit „So Far Out“. Hier sorgte Gitarrist Michael Dommers für den virtuosen, rockigen Sound. Orientalischer „Sound-Spirit“ wurde mit „Indian Camel“ und „Oriental Mind“ verbreitet. Hier waren vor allem Peter an der Sitar und Tom Plötzer an den Keyboards herausragend. Sanges-Göttin Stella Tonon hatte Ihr vokalistisches Highlight beim T-Rex Cover „Children Of The Revolution“. Sie war auch die wilde Tanz-Elfe auf der Bühne. Manny von Bohr manifestierte mit seinem Schlagzeug-Solo im hellsten Scheinwerferlicht eindrucksvoll, dass er definitiv zu den weltbesten Akteuren seines Instruments gehört.

Bröselmaschine:

Peter Bursch – Gitarrre, Sitar, Gesang
Stella Tonon – Lead – Gesang
Michael Dommers – Gitarre
Tom Plötzer – Keyboards
Manny Von Bohr – Schlagzeug

Records

https://www.facebook.com/Broeselmaschine

Die Hard Rocker Fargo aus Hannover enterten danach die Bühne und legten mit „Rain Of Champagne“ gleich fulminant los. „Fargo-Pedder“ Knorn mit Bowler und kultigem Raben-Bass und Drummer Nikolas Fritz sorgten für den Power-Rhythmus. Über allem thronte die gewaltige Stimme von Peter Ladwig. Beim folgenden „Gimme That Bone“ ging ordentlich die Post ab und Peter duellierte sich gitarristisch mit Henny Wolter. Imposant war auch der Trio-Gesang von den beiden Peters mit Henny. Balladeskes Highlight im Set war „Soul Survivor“, mit dem einfühlsamen Gesang von Ladwig und dem Duett-Gitarrenspiel. Der Hit „Front Page Lover“ finalisierte glorreich rockend die Show. Der Song glänzte durch die Song-Struktur, gitarristisch und dem Trio-Gesang, das die Fans zum Mitsingen animierte.

Fargo:

Peter Ladwig – Gesang, Gitarre
Peter Knorn – Bass, Rhythmus-Gesang
Henny Wolter – Gitarre
Nikolas Fritz – Drums

https://www.facebook.com/FargoGermany/

Werner Nadolnys Jane mit Ecki Hüdepohl an den Keyboards, Rolf Vatteroth am Bass, Gesang, Alex Holtzmeyer am Schlagzeug und vor allem durch Holger Marx am Gesang und als Gitarrero zelebrierten die Songs der Kraut-Rock-Legende mit deutlicher, heavy-metallischer Attitüde. „Daytime“ & „Lady“ hatten aber trotzdem den progressiven „Kraut-Rock-Spirit“ dank Ecki an den Keyboards. Die Kulmination im Set war „Fire, Water, Earth and Fire“. Hier glänzte auch Alex Holtzmeyer am Schlagzeug. Ecki war dabei der Lead-Sänger. Beim weiteren Band-Hit „Hangman“ übernahm Mister Marx den Lead-Gesang. Für treibendes Bass-Spiel war Rolf Vatteroth der Garant.

Werner Nadolnys Jane:

Ecki Hüdepohl – Keyboards
Rolf Vatteroth – Bass, Gesang
Holger Marx – Gesang, Gitarre
Alex Holtzmeyer – Schlagzeug

http://www.jane-band.com/
https://www.facebook.com/WernerNadolnysJane

Filed under: Konzertphotos, Live Reviews,

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