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musikalisches schreibkollektiv

Electric Acid – TrouperspHEARe

electric acid cover(jm) Gleich zu Beginn des neuen Jahres erwartet uns ein Retro-Rock-Release, dass ebenso von den Rockmusik-Größen der Siebziger wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd und Deep Purple inspiriert ist, als auch von den Bands der Neuzeit wie Siena Root, Blues Pills oder DeWolff. Das ich das Electric Acid Debüt „TrouperspHEARe“ zum ersten Mal in Leipzig höre und dies gleichzeitig die Heimat der Band ist, darf in diesem Zusammenhang beinahe als reiner Zufall angesehen werden, wenn man außer Acht lässt, dass auch ich in der Region geboren und aufgewachsen bin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alex Panter – Some Time Now

Singer/Songwriter aus dem Bergischen Land

(ro) Bergisches Land? Ein Singer/Songwriter hier aus meiner direkten Nachbarschaft, meiner Heimat?
Neugierig schaue ich mir das Cover an.
Auf der Vorderseite zeigt sich mir das markige Portrait eines nachdenklich blickenden Herrn mit Zigarette. Alex Panter heißt dieser und ist das musikalische Alter Ego des oberbergischen Highland-Züchters Axel Potthoff.
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The Infinite Trip – Dreams From the Shadow House

(as) Das neunte Album von „Infinite Trip“ markiert die sage und schreibe dritte Veröffentlichung der Band im Jahr 2018, obwohl Clostridium im Zuge dessen eigentlich kaum aktuelles Material veröffentlicht haben. Nach „TRIPS Volume 1“ und „Illustrated Mind“ folgt nun allerdings keine weitere Rückschau, sondern brandneuer Stoff des Duos aus dem britischen Norwich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Detieti – Frogressive Punk

(as) Wenn eine Band im Jahr 2018 eine völlig abstruse Story über vier Landeier erzählt, die noch schrägere Abenteuer in einem selbstgebauten U-Boot erleben, denkt man immer noch unweigerlich an ein gewisses britisches Quartett, das die Rockwelt in den 1960ern revolutionierte. „Detieti“, die sich diesen Ulk ausgedacht haben, dürften ihrerseits zwar nicht als Pioniere in die Musikgeschichte eingehen, spielen aber trotzdem unterhaltsamen Progressive Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pree Tone – Kiddy

(as) Diese Ukrainer haben mehrere Umbesetzungen überstanden – die Originalmitglieder fanden 2014 zusammen – und seitdem einen längeren stilistischen Weg zurückgelegt, zumindest wenn man sich „Kiddy“ im Vergleich zum „Pree Tone“-Debüt „Brights“ zu Gemüte führt. Die rasche Entwicklung rührt vermutlich daher, dass die Musiker ungeachtet des Krieges in ihrer Heimat emsig Konzerte geben und schon mehrere EPs herausgebracht haben (besonders empfehlenswert: „L‘Illustré“ mit zwei Longtracks). Den Rest des Beitrags lesen »

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Soom – Джєбарс / Djebars

(as) „Soom“ sind definitiv nicht „high fidelity“, und das im Guten wie Schlechten – ersteres für den Fall, dass man vorsätzlich „kaputt“ klingende Musik grundsätzlich nicht ablehnt. Die Band verschmilzt auf ihrem zweiten Album abgrundtief gestimmte Gitarren mit Mantra-artigem Gesang, der sich weniger als solcher, sondern eher als monotone Rezitation bezeichnen lässt, und Versatzstücken aus der folkloristischen Tradition ihrer Heimat, der Ukraine. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uncle Acid & The Deadbeats und L.A. Witch – 08.12.2018 Luxor, Köln

uncle acid_tour plakat(cj) Die britischen Psychedelic – Doom Rocker Uncle Acid & The Deadbeats machten auf ihrer Europa-Tour Halt in Köln und spielten mit Support von L.A. Witch das für dieses Jahr vorletzte Konzert ihrer Wasteland Tour.
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I Will Kill Chita — Cargo Cult

(as) Zu den bekanntesten Namen der Rockszene in der russischen Hauptstadt gehören „I Will Kill Chita“ definitiv nach mehreren denkwürdigen Veröffentlichungen unter verschiedenen Labels, und was das Sextett um die Geschwister Samarin (Schlagzeug, Gitarre und Keyboard) 2016 für BNiL einspielte, geht prosaisch gesprochen als ihr bislang „schönstes“ Werk durch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wiljalba – Lost Valley

Singer/Songwriter/Folk aus Berlin

(ro)Was uns glücklich macht, merken wir oft erst, wenn es fehlt. Ja, um diese Jahreszeit, wenn die Tage immer kürzer und die Nächte länger werden, fehlt es uns: das Licht.
Morgens machen wir uns im Dunkeln auf den Weg zur Arbeit, abends fahren wir im Dunkeln wieder nach Hause.
Für so manche Mitmenschen ist nun die Zeit der Winterdepression, so wie die „saisonal abhängige Depression“ auch genannt wird, angebrochen, denn mittlerweile präsentiert sich der Himmel auch tagsüber größtenteils grau in dunkelgrau.
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The Grand Astoria – La Belle Epoque

(as) Mittlerweile ist es ungleich stiller um „The Grand Astoria“ geworden, als es noch vor ungefähr fünf Jahren während des aufkommenden Vintage-Revivals der Fall war. „La Belle Epoque“ stammt aus jener Phase und stellt sich auch bei noch- bzw. erstmaligem Hören als abriebfeste Szenescheibe heraus, die mehr Substanz in sich birgt als so einige aktuelle Veröffentlichungen aus diesem Bereich. Den Rest des Beitrags lesen »

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