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musikalisches schreibkollektiv

Desertfest Berlin 2017, der Samstag

DOMKRAFT: Her-vor-ra-gend! Hab ich mich also nicht vertan als ich „The End of Electricity“ im November in die Finger kriegte!  Die Reise ging zum Desertfest Berlin. https://rockblogbluesspot.com/2016/11/11/domkraft-the-end-of-electricity/ Meine Herren, da wurde von den drei Schweden was geboten zu Beginn von Tag 2. Volle Power doomiger Space-Metal. Das Foyer ist voll und vollendst begeistert. Besser kann man nicht in den Musiktag starten, vielen Dank! Den Rest des Beitrags lesen »

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Rockblog on PLANET ROADBURN DAY 2

 

(KiS) Die erste Nacht auf dem besten Festival Camping ever! Geschlafen wie ein Baby, es ist so ruhig, es gibt Strom, lecker Frühstück, nette Duschen. Stadscamping Tilburg baut das Camp extra für das Roadburn im Stadion auf, und man merkt, dass hier mit viel Liebe zum Detail, Erfahrung und Organisationstalent gearbeitet wird! Herzlichen Dank! Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hiss – Arteater Köln 3.5.2017 supporting He Is Legend

(KiS) King Hiss. Seit November im Blick um zu sehen ob nicht irgendwo in der Nähe aufgetreten wird. Die „Hauptband“ ist mir unbekannt und hat mich ehrlich gesagt auch nicht so vom Hocker gerissen. Da Arteater pünktlich 20 Uhr beginnt und dies nicht die Einlasszeit bedeutet und keine „gescheite“ timetable rausrücken wollte, verpasse ich den Anfang. Wahrscheinlich „Tourniquet“ und „ We live in shadows“. Na toll. Bis auf 3 Songs wird fast alles von der neuen Platte „Mastosaurus“ zum Besten gegeben. Dazu mehr hier nachzulesen: https://rockblogbluesspot.com/2016/11/02/king-hiss-mastosaurus/
Aber, ABER dann, rein in den Saal und  in ein ohrenbetäubendes Blitzlichtgewitter eintauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertfest Berlin 28.- 30.4.2017, der Freitag

Foto: Motte

(KiS) Erster Tag in Berlin. Nach langwierigem Anreiseversuch am Donnerstag ist es endlich soweit: Freitagsstart in neuem Ambiente (Badehaus), das atmosphärisch sehr, sehr schön ist, aber schon ahnen lässt, dass bei der ein oder anderen Band hier noch ordentlich Gedrängel entstehen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bellhound Choir – Worried Kid

(js) Anno 2012 wurde ich erstmalig mit dem Namen Christian Hede Madsen konfrontiert. Damals noch als Leadgitarrist der dänischen Stonerrocker „Pet The Preacher“. Nach Auflösung der Band begann Christian sich schon im Jahre 2015 ein wenig neu zu erfinden. Mit den ersten Solo-Songs im Kasten sah ich ihn in jenem Jahre wieder; im Vorprogramm der Akustiksession des großen John Garcia. Und natürlich passte es musikalisch wie die Faust auf Auge. Christian stand damals allein mit seinen Gitarren auf der Bühne und begeisterte mit zeitlosem Blues, der ab und an Folk und Americana Klänge freundlich und stimmig mit einbezog. Den Rest des Beitrags lesen »

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THE DAHMERS – In The Dead of The Night

(ol) Nachdem die letzen Wochen musikalisch bei mir bestimmt waren von schwerem Post Punk und düsteren Metal Growls ist das aktuelle Album der schwedischen Horror Punker THE DAHMERS eine angenehme Abwechslung. Luftige Melodien zwischen Bubblegum Power Pop und Garagen Punk feieren eine fröhliche Party mit schrägen Orgel Sounds und jubilierenden Gitarren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Michael Dühnfort & The Noise Boys – …Years Of Balls End

(vo) Auf den Gitarristen und Sänger Michael Dühnfort und die Noise Boys aus dem Bremer Umland wurde ich durch meine verehrte Bekannte Sarah M. aufmerksam gemacht und siehe und höre da und es konnte auch gar nicht anders sein: Bluesrock wie ich ihn mag und wie er leider in dieser Form nicht mehr oft angeboten wird, denn die überwiegende Zahl der heutigen Bluesrockgitarristen vergisst da meiner bescheidenen Meinung Wichtiges: Feeling und weniger ist mehr. Denn: technisches Können ist noch lange nicht alles….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rockblog on PLANET ROADBURN DAY ONE

(ol)Wie vor jeder Roadburn Tour wurde im Vorfeld geplant, Timetables durchforstet, Playlists gehört, Bands ausgewählt und versucht sich auf dieses außergewöhnliche Erlebnis vorzubereiten. Wie jedes mal kam alles völlig anders und das Festival überimmt die Regie vom ersten Moment deiner Ankunft und führt den wahren Burner an die Plätze die er besuchen soll. So war es auch bei diesem Schamanentreffen in der schönen Tilburger Innenstadt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band zum 50. Geburtstag – Das Album, die Beatles und die Welt 1967

(hwa) Niemals danach fühlte ich so viel Aufbruchstimmung – es war das perfekte Jahr.
1967 war ich 15, sozusagen im „besten“ Alter und frisch verliebt – die Welt stand einem sperrangelweit offen. Im Juni kamen Sgt. Pepper und viele andere Alben per Vinyl als Kraftverstärker wie auf Engelsflügeln aus dem Himmel gesandt. Aber auch Singles reüssierten. Mit ihrer Hitsingle „Good Vibrations“ brachten die Beach Boys die Gefühlslage und den Zeitgeist exakt auf auf den Punkt…
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Earth Witch – Out Of The Shallow

(js) Sie selbst bezeichnen sich als Doom Blues Trio. Stammen aus Champaign in Illinois, klingen aber eher nach wohltemperiertem Bier, als nach unsäglichem Schaumwein. Mit ihrem just erschienen Langspiel-Debut (anno 2013 erschien schon eine 5-Track-EP) erinnern sie ein wenig an Sleep oder High On Fire; aber vor allem an The Sword im ganz frühen Bandstadium. Die Jungs riffen sich durch die neun Songs und stellen dabei unter Beweis, dass ein musikalisches Konglomerat aus Blueswurzeln und doomigem Metal weitaus besser schmeckt als Fritten mit Rosenkohl. Wobei ohnehin Rosenkohl für mich den Stellenwert besitzt, den ich Axl Rose als Sänger von AC/DC zusprechen würde. Aber das ist ohnehin Zukunftsmusik, wer käme schon auf solch eine krankhafte Idee!? Den Rest des Beitrags lesen »

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