rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

King Hiss – Mastosaurus

kinghiss_mastosaurus_artwork(KiS) Ja, endlich kann ich wieder meine Vorliebe zu „ Neanderthalism“ ausleben.
Die Jungs haben zwar eine Vorliebe für Wikinger, aber der Mastosaurus hat ja auch schon weit vor den Neandertalern gelebt, also egal. Gegründet hat sich die Band 2011 in den Tiefen flandrischer Landstriche. Das Gerücht geht um sie sind zwischenzeitlich in Antwerpen angekommen.

Cover: Pirats of the Karabian? Das Kunstwerk entspringt aus der Tiefsee und verlangt nach Verifizierung der Legendenbildung: Riesenkalmar erledigt Segelboot.
Schubladen: Rock. Ich sag mal dazu: Stoner. (Für Fans von: ASG, Corrison of Conformity, Fu Manchu, Mastodon)
Band:
Jan Coudron: vocals / Josh: guitar / Dominiek”Visioene” Hoet: bass / Jason Bernard: drums

HOMELAND
TOURNIQUET
BLACK SEA, SLOW DEATH
WE LIVE IN SHADOWS
MASTOSAURUS
STUCK IN A HOLE
EGOMANIAC
RENEGADE
KILLER HAND
REQUIEM FOR THE LOST

HOMELAND: sofortiger Einstieg mit nebelverhangenem Kopfnicken. Jan Coudron beherrscht genau die richtige Mischung zwischen Gesang und Scream, der wunderbar über dem Sound aller Instrumenten liegt. Bass wieder mein Liebling bei diesem Stück.
TOURNIQUET: Keine ungewöhnlichen Eskapaden hier, wir werden wieder mehr angeschriehen aber wir steigern uns in doomigere Gefilde.
BLACK SEA, SLOW DEATH: Seemann, setz die Segel! Auch Galeerensklaven können hierzu die Ruder schwingen. Ruhiger melodischer Törn der knapp am nächsten Sturm vorbeirauscht. Who want´s to live forever?
WE LIVE IN SHADOWS: mhm, warum hat diese Band noch nie auf dem Deserfest Antwerpen gespielt? Genau die Mischung an Stoner und Metal die dieses dort Jahr am Start war.
MASTOSAURUS: rrrrr. Psssst! Das Biest ist freigelassen. Sturm losgebrochen, rettet eure Gebeine! Gänsehaut.
https://www.youtube.com/watch?v=OrgQwuXh8E0

STUCK IN A HOLE/ EGOMANIAC: Ich befinde mich in den 90ern, verdammt, an welchen Sänger erinnere ich mich grade nicht? Songs die klingen als ob sie dich schon Ewigkeiten begleiten. Ich denke da lüge ich nicht!
RENEGADE: Wieder einfach nur zu bewundern: Gesang, herrlich melodisch über Riff und böse Bassdröhnung gelegt.
KILLER HAND: Verflucht dicht und professionell komponiert passt Alles, moshpitting möglich! King Hiss haben wirklich ein Händchen dafür Killer-Stücke zu produzieren. Wie ich immer sage: die können es eben, die Belgier! Heftig.
REQUIEM FOR THE LOST: wie es einem Requiem gebührt werden wir am Ende noch in Emotionen geschuppst. Piano, Piano!
Ein mehr als solides Werk, ich hoffe es findet sich in baldiger Zukunft die Möglichkeit einer live-Begutachtung.
Sexinessfaktor: langlebiger Ganzkörper-Tentakel-Knutschfleck….(kirsten)

kinghiss_by_christophe_brysse

Einsortiert unter:Album Reviews, Rock, Stoner, ,

November 2016
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

Unsere Facebookseite

Link zu unserem You Tube Kanal

Fuzzfest Wien am 24. + 25.11.17

Heavy On Sunday – Leeuwarden, 26.11.17

Ten Years After im Metropool/Hengelo 08.12.17

Freak Valley X-Mas Fest im Vortex/Siegen am 09.12.17

Diese Artikel werden gerade gelesen:

%d Bloggern gefällt das: