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musikalisches schreibkollektiv

Schwarzbrenner – Heymkehr

„Lyrics `n` Blues – wenn Lyrik eine angemessene musikalische Form findet“. So heißt es gleich auf der ersten Seite des Booklets der Düsseldorfer Band „Schwarzbrenner“, die seit 16 (!) Jahren die faszinierenden Gedichte des expressionistischen Dichters Georg Heym vertont.  Wolfgang Becker ( Gitarre, Gesang ), Christoph Keisers (Schlagzeug, Percussion), Rolf Menzen (Bass), Jörn Becker (Gitarren, Arrangement, Produktion), überzeugen hier mit einem sorgfältig ausgestalteten Gesamtkunstwerk auf das Erbe eines Jahrhundert-Lyrikers, das lebendig und glaubwürdig und bewegend wirkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Arndt.Gross.Conti – Crossing Borders

Nun, wenn einem trotz eingehender und längerer Überlegung noch nicht das passende Geschenk zum Valentinstag eingefallen ist,  dann sei dem- oder derjenigen gesagt, dass sich das neue Album von Arndt, Gross und Conti  „Crossing Borders“ auf jeden Fall lohnt – z.B. auch als Geschenk an sich selbst.  Eine feine Sache, dass nun das nächste Album aus dem Hause Arndt.Gross.Conti geordert werden kann – als ein echtes Gemeinschaftsprojekt,  für das jeder der drei oben genannten Herren ein paar Stücke schrieb. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjorn Risager – Dust & Scratches

Thorbjorn Risager – etwas ganz Besonderes ist diese CD des Dänen mit der beeindruckenden Stimme auf jeden Fall. Diesen so charakteristischen und einzigartigen Sound, nämlich den RISAGER-Sound, bringt er nun schon seit acht Jahren zu Gehör.  Kaum zu glauben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Crazy Chris Cramer – „…unterwegs“

Einige Schätze der letzten Jahre fallen mir erst jetzt in den Schoß. Und obzwar dieses Jahr 2012 mit viel Karacho von aufregenden Neuerscheinungen kündet, ist zunächst noch Aufarbeitung des Gewesenen angesagt. Dass ich mich nun mit dem Album eines deutschen Bluesmusikers beschäftige, kommt nicht von ungefähr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Morblus – On The Way Back – LIVE in Europe

(ro) Livealben stellen zumeist ein schönes, aber auch vor allem schwieriges Unterfangen dar. Und hier sage ich jetzt mal gleich, dass es den vier Herren von Morblus ( ja, das ist richtig so geschrieben) nicht schwer fällt, mit ihrer CD „On The Way Back – LIVE in Europe“ den geneigten Hörer mit derselbigen einzufangen. Auf dass sich genau dieser Hörer dann wünscht, beim nächsten Mal auch live dabei sein zu können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Stadt am Abend

(ro) „Mir ist schon klar, dass vielleicht der eine oder andere unser neues Doppel-Album als schwieriges Werk betrachtet, was es aber definitiv nicht ist. Es ist vielleicht ungewöhnlich, das schon, so wie eben auch die Texte des expressionistischen Dichters Georg Heym, die wir vertont haben“, sagt Wolfgang Becker über seine aktuelle Veröffentlichung „Stadt am Abend“. „In den meisten Songs geht es darum, dass wir Zeit unseres Lebens mit dem Thema Vergänglichkeit in ihren unterschiedlichen Manifestationen umgehen müssen. Dabei steht auch die Problematik der „Großstadt“ unter einem ganz besonderen Aspekt“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hogjaw – Ironwood

(ro) Überbordende Spielfreude macht vom ersten Ton an klar:  Hereinspaziert!  Hier bist du zu Gast bei Freunden!  Von „Southern“ im rockhistorischen Sinn ist bei Hogjaw eine Menge zu spüren, es knallt und rockt und donnert und zündelt,  dass die Hütte brennt.
„Ironwood“ wird alle Musikfans erfreuen, die einfach mal wieder eine Platte hören wollen,  auf der knüppelnd-energetische, Biker-rockige und furios auf’s Tempo drückende E-Gitarren mit Double Leads und wundervollen Soli digitalisiert sind.  Die Effektgeräte wurden aufgestellt, die Verstärker auf  zehn gedreht und die Flaschen geöffnet.  Alles ist an seinem Platz und es funktioniert prächtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Tones – Blues Tools

(ro) Es begann an einem dieser Abende, an einem Ort, der gemeinhin als die längste Theke Deutschlands bezeichnet wird, dies sei vorab gesagt. Die Dämmerung brach herein, kaputte Plastikbecher knirschten unter den Schuhen, ringsum schoben Massen von bierseligen Menschen in diese oder jene Richtung, ja, das Laufen wurde anstrengend.  Da half es auch nicht mehr, sich aufzuregen, da musste man durch und fertig.  Den Rest des Beitrags lesen »

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John Fahey: Your Past Comes Back To Haunt You – The Fonotone Years

(lena) Gestern kam das Paket an,
55X36X11cm groß. Darin ein Schuber, packpapier-braun, lang und breit wie eine LP, mit dem Konterfei von John Fahey darauf. Im Schuber ein Booklet, 90 Seiten stark, sowie eine Kladde, die innen ebenfalls mit vielen Fotos bedruckt ist und die die fünf CDs enthält (über 5½ Stunden Musik insgesamt). Die CDs mit Faheys frühen Aufnahmen auf dem Fonotone-Label, 1958 bis 1965. Die meisten Stücke das erste Mal digitalisiert und somit auf CD zu hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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WSNB – Jomo Swamp Root Boogie

(ro) Der Herbst ist jetzt in vollem Gange und was könnte da besser in die vielleicht trübe und melancholische Stimmung passen als dieses „Swampy rock and roll and soul“ – Album der im Jahre 2006 gegründeten Kapelle aus Hickory, North Carolina, W.S.N.B. !
Willie Shane Johnston ( Vocal und Harp ) gelingt hier mit seinen großartigen Mitstreitern Jasos Gardner ( drums ), Clay Ford ( bass ) und Nate Brown ( Guitar ), ein ungemein stimmungsvolles und sehr atmosphärisches Stück Jomo Swamp Root Boogie, dass durch und durch rau und erdig klingt, dazu schleppend den schwül-heissen Süden des Mississippi heraufbeschwört und durchweg keine Kompromisse eingeht. Den Rest des Beitrags lesen »

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