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musikalisches schreibkollektiv

Andreas Diehlmann Band – Mercy On Me

(vo) Der sechste Streich des Trios aus Kassel (wenn man die nur als Vinylausgabe vorhandene „Pretty Damn Good“ als Best of mitrechnet) wartet mit einer Neuerung im Bandgefüge auf: Am Bass basst nun Jörg Sebald auf das der Groove stimmt und reinhaut, die Trommelstöcke sind weiterhin bei Tom Bonn in besten Händen und Andreas Diehlmann erschuf die neun Songs dieses Albums in Eigenregie, knapp 45 Minuten feinster Stoff um im besten Sinne der Worte um Gnade zu bitten, denn der Hörer bekommt einiges vor die Lätze, Baumwollhemden und Jeansjacken geknallt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Der Ruf der Dichter

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Die Alben der von mir sehr geschätzten Ratinger Band „Schwarzbrenner“ tragen eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift:  hier werden auf kunstvolle Weise barocke Dichtkunst, expressionistische Lyrik und eine subtile musikalische Darstellung eindrucksvoll miteinander verwoben.
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Fleetwood Mac – Then Play On

(hwa) Es war deren drittes Album. Es löste sich vom vorherigen strengen Blues-Schema der beiden Vorgänger und setzte damit neue Grenzen. Verblüffender Weise wurde das Album aber im Laufe der Jahrzehnte vermarktungstechnisch dermaßen durch den Wolf gedreht, dass einem schwindelig wird. Es gab diverse verschiedene Ausgaben. Lassen Sie mich den Versuch wagen, freundlicher Weise auch mit Hilfe von Wikipedia, Licht ins Dunkel zu tragen … Den Rest des Beitrags lesen »

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Night – High Tides, Distant Skies

night

(KiS) Mhmhmmm ich höre die ersten Töne, und denke sofort, ich habe eine lange verschollene CD rausgefischt die ich vermisst habe und die seit Ewigkeiten zwischen den Autositzen verschwunden war. Vielleicht liegt es daran, dass es als ein klassisches Rockalbum bezeichnet werden kann. Vielleicht aber auch daran, dass die Band im verschollenen Underground spielte, schon damals mit legendärem Schnauzbart und echtem Vintage-Touch. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Voodoo Hoodoo Blues Club – Live in Bremen

(mh) The Show Must Go On zum Trotz von Covid19 – Mit diesem Motto könnte man die erste Stage-CD „Live In Bremen“, aufgenommen in Bremens Kult-Live-Club Meisenfrei von The Voodoo Hoodoo Blues Club, die am vierten des Herbstmonats Septiembre und die anstehenden 4 Konzerte im September und Oktober 2020 titulieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Walter Trout – Ordinary Madness

(hwa) Es hat eine Transformation stattgefunden. Trout, 69, ist mittlerweile ein anderer wie er vergleichsweise noch vor 2014, also vor seiner lebensbedrohlichen und spendenfinanzierten Lebertransplantation war. Ja, er war wild, laut und powerte Blues und Rock mit höchstmöglicher Energie während langer und kräftezehrender Tourneen aus sich heraus. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dann kam die Zäsur … Den Rest des Beitrags lesen »

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CIRCUS ELECTRIC – Circus Electric

Circus Electric

(KiS) Drei bemerkenswert gut aussehende junge Männer ( zumindest in schwarz-weiß) haben ein Debut-Album erstellt. In schwarz-weiß. Dabei sind die doch…blutjung! Und erst seit 2019 als Band zusammen?! Letztes Jahr also und, Moment, Moment,  und nächstes Jahr Deep Purple auf Tour supporten?! Was’n da los? Den Rest des Beitrags lesen »

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The Allman Betts Band – Bless Your Heart

(hwa) Nach “Down To The River” aus 2019 ist es schon ihr zweites Album innerhalb von knapp anderthalb Jahren. Und damit – das sei hier gesagt – sind sie auf dem ganz steilen Weg nach oben. Alle sieben Bandmitglieder treten mit vergleichbarer Spielfreude in die Fußstapfen der legendären Allman Brothers Band. Diesem hochkarätigen Erbe fühlen sich eben auch insbesondere die Söhne der Gründungsmitglieder Gregg Allman und Dickey Betts verpflichtet. Und in der Tat: der Apfel für Devon Allman und Duane Betts fiel nicht weit vom Stamm… Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – Oumuamua

266_0(jm) Anfang Juli schickt mir Volker die neue Daily Thompson zu und sagt „mach ma, die Rezension hat Zeit bis August…“. Ein paar Tage später eine Chatnachricht von selbigem Herren, in der mir unmissverständlich nahe gelegt wird, dass „das erste Stück wohl der Knaller sei…“ Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Peter Green


(ro) Vorgestern, am 25.07.2020, verstarb Peter Green, einer der besten Gitarristen des Blues und Rock, im Alter von 73 Jahren.
Mitten im Blues-Boom gründete er 1967 die famose Band „Fleetwood Mac“, zusammen mit seinen „Bluesbreakers“-Kollegen Mick Fleetwood und John McVie.
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international – choose your language

Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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