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musikalisches schreibkollektiv

Electric Moon – Live At Epplehaus

(tn) Anlass für diese Zeilen ist eine Wiederveröffentlichung auf Vinyl. „Electric Moon“ haben 2010 im Epplehaus in Tübingen eine ausgedehnte Session auf die Bühne gezaubert. Die Aufnahmen wurden zwar schon auf Silberlingen veröffentlicht, sind jetzt aber noch einmal auf Doppelvinyl erschienen. Das Vinyl wurde in grün mit leichter Marmorierung gepresst. Was gibt es zu hören? Es war das erste Konzert von „Electric Moon“ nach ihrem Auftritt auf dem Duna Jam 2010 in den Dünen von Sardinien. Dementsprechend entspannt kommt die Musik aus den Lautsprechern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Your Blues Ain´t Mine

(vo) Als ich vorletzte Woche eine Mail von Andreas bekam mit der er ein neues Album seiner Band ankündigte löste das bei mir doch schon diese gewisse Vorfreude aus, denn: das Debüt der Andreas Diehlmann Band aus 2017 war für mich eine Offenbarung in Sachen Blues und Bluesrock, national und ja, auch international. Keine Frickeleien, nix zigmal totgeschreddertes, keine leergebluteten Cover sondern großartig dargebotener Stoff, den er mit dem perfekten Grooveduo Tom Bonn-Schlagzeug und Volker Zeller-Bass darbot, kompakter Stoff eines kompakten Trios. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dworniak Bone Lapsa – Fingers Pointing At The Moon

Retro Prog aus Süd England

(ro) Draußen dräuen die Wolken über dem Bergischen Land. Türmen sich auf, rollen heran, verändern sich. Zu diesem Naturschauspiel gehören unbedingt mächtige, poetische Töne und symphonische, bedeutungsvolle Klangwelten mit lyrischem Inhalt, wie sie „Dworniak Bone Lapsa“ auf ihrem Konzeptalbum „Fingers Pointing At The Moon“ eindrucksvoll erschaffen.
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Oh Maddie – Oh Maddie

(tn) Sie spielen seit ungefähr drei Jahren zusammen und haben ihr erstes Minialbum aufgenommen. Die Indie-Sounds kommen von der Insel und man hört zunächst diesen unverwechselbaren Sound des Britpop aus dem Intro „I Don‘t Like You“ heraus. Leicht modifiziert sich der Groove und der Gesamtsound auf dem Weg zum zweiten Track und man hört den sich an Americana anlehnenden Sound ganz deutlich an Kontur gewinnen. Dies ist letztendlich auch der erste Eindruck, den man beim Anhören des gesamten Minialbums bekommt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Johnny Winter – Woodstock. Sunday August 17, 1969

(tn) Schaut man sich die beiden bekannten Live-Alben zu dem Konzertereignis in Woodstock im August 1969 an wird man feststellen, das Johnny Winter hier nicht vertreten ist. Ebenso taucht er nicht in der erfolgreichen filmischen Dokumentation über das Konzertereignis auf. Dieses Schicksal teilt er mit einigen anderen Protagonisten, die es ebenfalls weder in den Festival-Film noch auf die Alben geschafft haben. Dafür gibt es unterschiedliche Erklärungen, die teilweise auch in der Qualität der Aufnahmen oder der Auftritte zu finden sind. Bei Winter verhält sich dies allerdings etwas anders. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shattered Mind Machine – Strange Illusion

(pmck) The Shattered Mind Machine hat am 14. Juli eine zweite EP veröffentlicht. 2015 gegründet von Simon Fehr an Gitarre und Gesang, Kaya Guggenheim am Schlagzeug und Simon Hirzel am Bass, sind die Züricher frisch, frech und völlig absurd. Strange Illusion ist ihr fünftes Release – und es ist dreckiger denn je. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kai Rüffer Fractal Band – I

Plattencover_web

(jm) Macht der RockBlogBluesSpot jetzt auch in Jazz? Ja, wir machen das einfach mal. Muss er sich dann eigentlich nicht umbenennen? Nein, weil wir weder musikalisch noch gesellschaftlich in Schubladen denken. Und weil wir Musik lieben. Dabei ist es erstmal zweitrangig, um welches Genre es sich handelt. Und wenn etwas rockt, dann rockt es. Und ich stelle mehr und mehr fest, dass auch Jazz rocken kann. Deshalb werden wir uns also nicht umbenennen, denn alles was uns begeistert, darf und wird seinen Platz im Blog finden.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Butterwegge – Auf Asche

Ruhrpott-Liedermacher aus Duisburg

(ro) „Find what you love and let it kill you“ (Charles Bukowski) – so lese ich, sobald ich das Booklet aufklappe.
Nun,  wenn ich den Namen Bukowski höre oder lese,  assoziiere ich sogleich „Liebe, Lyric und Alkohol“.
Denn hauptsächlich aus diesen Dingen bestand meiner Kenntnis nach das Leben des Herrn Bukowski und genau so hieß auch das Debüt-Album des Herrn Butterwegge.
Darum war ich mächtig gespannt, was nun auf seinem neuen Album „Asche“ dem Hörer/der Hörerin vorgetragen wird.
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Wolftooth – Wolftooth

(js) Wer kennt sie nicht noch? Diese Momente nach Schulschluss irgendwann in den sehr frühen 80ern, als man sich mit den Kumpels beim Plattendealer seines Vertrauens traf. Selbst gerade dem Turnbeutelalter entstiegen, mich deshalb auch fragend, wie die etwas älteren beim gemeinsamen Plattenhören bereits um 14.00 Uhr Bier trinken konnten. OK, diese Frage ließ sich nach ersten Geschmacksverirrungen später zügig klären. Die andere, weitaus schwerwiegendere, Frage schloss sich fast nahtlos an. Welche LP hören wir uns heute dort an? Und, was soll ich sagen? Wir hatten ja nichts. Kein youtube, keine Musikblogs, ja nicht einmal Heavy Metal-Sendungen im Radio oder TV. Bis auf die eine, die einmal wöchentlich um 22.00 Uhr auf dem britischen Radiosender „BFBS“. „The HM Show“ mit dem fantastischen Tony Jasper. Dort konnte man sich die eine oder andere Empfehlung holen. Oder aber man ließ ganz einfach das pure Plattencover entscheiden. Wer hat’s nicht auch schon mal genauso getan? So fiel mir anno 1980 das fantastische „Tygers Of Pan Tang“-Debut „Wild Cat“ in die Hände. Wow, welch ein fantastisch gezeichneter Tigerkopf. Und die Musik, die folgte, war ebenso großartig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rose Tattoo – Blood Brothers

(js) Bekanntermaßen sind ja „Rose Tattoo“ momentan wieder auf Tour. Und da man kein neues Album am Start hatte, entschloss man sich einfach das bis dato letzte Studioalbum „Blood Brothers“ wiederzuveröffentlichen. Dieser Output aus dem Jahre 2007 wurde ratzfatz in ein neues Coverartwork gepackt und um sechs Bonus-Live-Tracks ergänzt. Und trotzdem stellt sich der geneigte Hörer die Frage, ob er dieses Album wirklich zwingend benötigt. Die 11 Songs sind keineswegs neu eingespielt, dafür sind die Livesongs sicherlich lohnenswert. Es muss eben jeder für sich selbst entscheiden, für mich als jahrzehntelangem Anhänger der Aussies stellte sich die Frage ohnehin nicht, weil sie eine der Bands sind, deren Schaffen ich ohnehin komplettiert habe. Den Rest des Beitrags lesen »

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