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musikalisches schreibkollektiv

Glasgow Coma Scale – Enter Oblivion

cover(vo) Vor knapp drei Jahren erhielten wir per Post Post mit rein instrumentalem Post Rock aus Frankfurt/Main, Name der Band: Glasgow Coma Scale, Titel der vier Track CD: Apophenia. Unser damaliger Mitschreibkollektivist Colin war begeistert und schrieb eine Rezi ohne abgeschätzte Bewusstseinsstörung auf der Glasgow Coma Scale. Zum Schluß meinte er: Mehr, bitte! Und seine Bitte wurde nun erhört: Es gibt „mehr“, sehr viel mehr, ein ganzes Album mit dem Titel „Enter Oblivion“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Youngblood Supercult – High Plains

youngblood-supercult(ol)Noch eine der vielen großartigen Veröffentlichungen des letzten Jahres die sich im Laufe der Zeit an die Spitze meiner Playlist geschoben haben. Aus Topeka, Kansas kommt die Band deren Name allein schon bei mir alle Antennen auf Empfang gestellt hat , obskure Kulte und Superlative sind definitiv meine Baustelle.

Seit ihrer Gründung 2013 und der Veröffentlichung ihres Debüt Album „Season of the Witch“ hatten die Jungs mit einigen Besetzungswechseln zu kämpfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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25 x 25 – 25 Jahre. 25 Songs. 25 Coverversionen

25x25front(hwa) Dies ist die Compilation zum 25jährigen Geburtstag des Intro Magazins. Für jedes Jahr von 1992 bis 2016 hat die Intro-Redaktion einen legendären Song in einer Coverversion nicht minder legendärer Künstler gesucht – und gefunden. Oder alternativ bei guten Freunden des Hauses in Auftrag gegeben. Hätte nicht gedacht, dass mich gut die Hälfte der Coverversionen noch mehr verblüfften als die eigentlichen Originale selbst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Asphalt Horsemen – Brotherhood

asphaltfront(hwa) Eine ungarische Powerband goes Southern Rock. Im Gründerjahr 2010 spielten die Asphalt Horsemen hauptsächlich Songs von Lynyrd Skynyrd, Black Stone Cherry oder Pride & Glory nach.
Peu à peu entwickelten sich daraus eigene Tracks, die live bei ihren Gigs getestet und vom Publikum begeistert aufgenommen wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Belt – El blues de los pollos sin cabeza

a3609292261_10(vo) Aus Jaén, der Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Andalusien, stammen die Bluesrocker Electric Belt, die sich im nächsten Monat aufmachen die Bühnen einiger Musik Clubs in Deutschland zu stürmen: u.a. den Dreikönigskeller in Frankfurt/Main am 08.02., Vortex in Siegen am 09.02., Hühnermanhattan in Halle/Saale am 10.02. und am Tag danach den Lion City Pub in Magdeburg. Bluesrocker, Freaks, Rocker, guckt euch das Quartett an, es lohnt sich, soviel sei vorab verraten…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Muddy Moonshine – Muddy & Wild

muddy_moonshine-cover640(vo) Southern Rock aus Finnland? War mir bis dato völlig unbekannt, aber warum nicht wenn es sich um solch gediegene Musik handelt, die sich hinter keiner aktuellen Band dieses doch arg dezimierten Genres anstellen muß. 2014 gegründet, 2015 die erste EP „Distilled in Finland“, die noch mehr Blueslastig daherkam und nun im Dezember 2016 der erste Longplayer, der sehr viel mehr durch südliche Rock Gefilde cruist wobei der Blues nicht hinten ansteht und auch mal richtig den Blues hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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DEAD TO A DYING WORLD – LIVE AT ROADBURN 2016

dead-to-a-dying-world-cover(ol) Bereits am Ende des letzten Jahres veröffentlichten ROADBURN RECORDS eines meiner persönlichen Roadburn Highlights 2016. Den großartigen Auftritt der DOOM/SLUDGE Big Band aus Dallas/Texas, DEAD TO A DYING WORLD.
Zur Aufführung in den heiligen Hallen des Tilburger 013 kamen vier Songs von ihrem 2015 erschienen zweiten Album LITANY.
Aufgrund der schier erschlagenden Menge an Bands, die das ROADBURN inzwischen an den vier prall gefüllten Festival Tagen bietet, waren ich und meine tapferen Mitstreiter völlig unvorbereitet, ahnungslos und vorurteilsfrei was uns die US Band zu Gehör bringen sollte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orango – The Mules Of Nana

orango-the-mules-of-nana(js) Es gibt sie noch – diese Bands. Die in ihrer Heimat ein Album nach dem anderen produzieren und außerhalb heimischer Gefilde kaum Beachtung finden wollen. Keineswegs aber, weil es ihre Musik nicht wert wäre, sondern vielmehr, weil sie bis dato auch keine diesbezüglichen Anstrengungen unternommen haben. Ich für meinen Teil habe sie Ende letzten Jahres eher zufällig kennengelernt. Erstmalig spielten sie einige wenige Gigs in Deutschland und ich, samt meines Schreiberkollegen Volker, hatte das Vergnügen, sie in einem Club in der Düsseldorfer Altstadt genießen zu dürfen. Nebst noch sechs anderen, hoffentlich zahlenden, Zuhörern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Emptiness – Not for Music

som400-emptiness-500x500px-72dpi-rgb(KiS) Der Blog ist frisch eröffnet für Metal und „andere“ Musikrichtungen, genau der richtige Moment um über NOT FOR MUSIC zu schreiben!
Die Belgier gründeten die Leere schon 1998 in Brüssel. Eine lange Zeit um in die Tiefen extremer Musik vorzudringen. Und es gibt natürlich schon jede Menge Material, von 2004 „Guilty to exist“ dann „Oblivion“( 2007) „Error“ (2011) und 2013 „ nothing but the whole“. Black und Death Metal Einflüsse prägen zwar den Sound der Band, aber mystischen Horror einbeziehend stellen sie ein völlig eigenes Ambiente her. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motherdust – „1500“

76_0(vo) Im Jahr 2012 gegründet und als Quintett unterwegs tritt die Band aus der Großstadt Bielefeld mit dieser Eigenwerbung an: Psychedelic-, Blues-, Space- and Krautrock. Outrageous bloody guitar freak-outs from modern day krautrockers….Mit „1500“ legt der Fünfer nun mit dem vierten Album, nach den drei Downloadalben Vol. 1 – 3, das erste als Vinyl auf`s Slipmate…. Den Rest des Beitrags lesen »

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