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musikalisches schreibkollektiv

Orango – The Mules Of Nana

orango-the-mules-of-nana(js) Es gibt sie noch – diese Bands. Die in ihrer Heimat ein Album nach dem anderen produzieren und außerhalb heimischer Gefilde kaum Beachtung finden wollen. Keineswegs aber, weil es ihre Musik nicht wert wäre, sondern vielmehr, weil sie bis dato auch keine diesbezüglichen Anstrengungen unternommen haben. Ich für meinen Teil habe sie Ende letzten Jahres eher zufällig kennengelernt. Erstmalig spielten sie einige wenige Gigs in Deutschland und ich, samt meines Schreiberkollegen Volker, hatte das Vergnügen, sie in einem Club in der Düsseldorfer Altstadt genießen zu dürfen. Nebst noch sechs anderen, hoffentlich zahlenden, Zuhörern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Emptiness – Not for Music

som400-emptiness-500x500px-72dpi-rgb(KiS) Der Blog ist frisch eröffnet für Metal und „andere“ Musikrichtungen, genau der richtige Moment um über NOT FOR MUSIC zu schreiben!
Die Belgier gründeten die Leere schon 1998 in Brüssel. Eine lange Zeit um in die Tiefen extremer Musik vorzudringen. Und es gibt natürlich schon jede Menge Material, von 2004 „Guilty to exist“ dann „Oblivion“( 2007) „Error“ (2011) und 2013 „ nothing but the whole“. Black und Death Metal Einflüsse prägen zwar den Sound der Band, aber mystischen Horror einbeziehend stellen sie ein völlig eigenes Ambiente her. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motherdust – „1500“

76_0(vo) Im Jahr 2012 gegründet und als Quintett unterwegs tritt die Band aus der Großstadt Bielefeld mit dieser Eigenwerbung an: Psychedelic-, Blues-, Space- and Krautrock. Outrageous bloody guitar freak-outs from modern day krautrockers….Mit „1500“ legt der Fünfer nun mit dem vierten Album, nach den drei Downloadalben Vol. 1 – 3, das erste als Vinyl auf`s Slipmate…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lee van Cleef – Holy Smoke

a2904728808_16(vo) Heilige Scheiße! Das raucht! Knapp 41 Minuten heiligweißer, schwer um sich rum beißender Rauch aus Boxen, Röhren und Rillen, für keine einzige Sekunde langweiligen Gitarrenrauch äh -rausch. Für Liebhaber der mörderisch guten, instrumentalen Vorgehensweise von Bands à la Earthless und Harsh Toke ein Fest, ein heiliges Fest. Gewissermaßen als Joke entstand die Band mit dem Namen eines Schauspielers Ende des Jahres 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rajalla – Diktaattori

503194(KiS) Rajalla, gegründet in Helsinki schon 2011, aber ganz frisch im alten Jahr (30.Dezember) ihr Debutalbum herausgebracht. Der Titel passt ja wie nix Gutes zur momentanen Weltlage. Sind wieder total im Kommen – Diktaturen & Co.
Genauso hart, aggressiv und energetisch geht Rajalla zu Werke. Alle 13 Songs in Muttersprache, was den Exotenbonus hebt und einfach exzellent zum Oeuvre passt. Leider entgehen uns dadurch die Themen mit denen sich die Band beschäftigt, wie: Schuld, Lebensentscheidungen und Verantwortlichkeiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Larman Clamor – Beyonder

beyonder-cover(js) „Larman Clamor“ ist Alexander von Wieding und vice versa. Und Alexander ist ebenfalls ein großartiger Zeichner und Illustrator. Er zeigt verantwortlich für unzählige T-Shirts, Label-Logos, Tourplakate bis hin zu unzähligen Coverillustrationen für Bands, die vornehmlich im staubig-musikalischen Ambiente beheimatet sind.
Nebenher hat er offensichtlich – und überraschend – noch genügend Zeit, uns selbst auch musikalisch zu begeistern. Auf seinem mittlerweile sechsten Album bleibt er seinem eingeschlagenen Wege treu. Und das in einem ausschließlich positiven Sinne. Nachdem er uns schon im laufenden Jahre zwei neue, erstmalig deutschsprachige, Lieder als Appetizer fürs neue Album dargeboten hatte, bittet nun der nächste Longplayer um Einlass. Den Rest des Beitrags lesen »

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THIEF – Thieves Hymn In D Minor

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(jm) Das passt jetzt sehr gut in die Jahreszeit: Dunkelheit. Kälte. Sakrale Motive. Schwarzes Cover. Schwarzes Vinyl. Ein leises, verheißungsvolles Knistern der Einlaufrille. Das liegt wohl daran, dass ich den Volumeregler schon so hoch gedreht habe. Und führt dazu, dass mich der Soundteppich des Openers „Tympanum“ (in der Anatomie der Säugetiere ein Teil des Mittelohrs, in dem das Trommelfell liegt) sofort wie eine kalte Brise einhüllt und in eine andere, sehr düstere Welt entführt. In weiser Voraussicht hatte ich das Licht schon vorher gelöscht. Nur ein paar Kerzen erhellen den Raum… Den Rest des Beitrags lesen »

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Crippled Black Phoenix 21.12.2016 Köln, Underground

cbp-51(ci) Jahresabschluss 2016 für die Berichterstatterin. Für die Band ist Köln die letzte Station der NO FUN Wintertour. Im legendären Underground, mein alter Lieblingsclub (seit 1992), der mich dieses Jahr allerdings schon mehrmals enttäuscht hat was Konzertorganisation und Sound angeht. Aber als schönes Vorweihnachtsgeschenk bekomme ich diesmal einen perfekten Konzertabend geliefert. Music wins! Den Rest des Beitrags lesen »

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Seven T`s – Knockin` On Radios Door

seven-ts-knockin-on-radios-door(vo) Aus dem Norden unserer Republik erreichte uns eine CD, die verschiedene Arten des Blues und Rock auf gekonnte Art und Weise auf die Reise schickt ohne sich zu verfahren, und das das Quartett auch mal zu fünft, zu sechst oder gar wie beim letzten Song zu siebt agiert macht Laune und sorgt für stetige Abwechslung, ein elfgängiges Menü mit insgesamt 18 Musikern….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – Tales Of Cloud Forest / Rezi + Interview

apewards01mara-bachApewards – Animalischer Heavy Rock aus Marburg

(js) Marburg, Mittelhessen. Universitätsstadt. Keine mir bekannten Populärmusiker, die dort aufwuchsen. Hmm … kaum eine Stadt hat es jemals so schwierig gestaltet, einen musikalischen Bogen zur Band oder ihrer Musik zu spannen. Aber vielleicht bietet sich den vier Jungs von Apewards aus eben jenem Marburg nun gerade deswegen die Möglichkeit, dies zu ändern. Die phonetische Grundlage dafür wurde im Jahre 2013 geschaffen. Die erste „EP“ namens „Carpenter of Tripolis“ erblickte das Licht der Welt und ihr folgte zwei Jahre später eine weitere 4-Track EP, die auf den Namen „Humanzee“ hörte. Den Rest des Beitrags lesen »

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