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musikalisches schreibkollektiv

Magnum – The Monster Roars

(mh) Magnum sind zurück mit dem Nachfolger des letzten sehr erfolgreichen Opus „The Serpent Rings“. Das Band-Lineup blieb unverändert: Tony Clarkin an der Gitarre, Bob Catley als Lead-Sänger, Rick Benton als Keyboarder, Dennis Ward am Bass und Lee Morris als Schlagzeuger. In diesen unheimlichen, ungewissen Zeiten wählten die Herren den Titel „The Monster Roars“. Auf dem Frontcover stiert einem ein Krampus düster an. Den Rest des Beitrags lesen »

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White Trash Blues Band – We Got Time to Waste

(as) Ist der Titel als Aufruf gegen den auf Effizienz und Leistung gebürsteten gesellschaftlichen Tenor der Moderne zu begreifen? Fest steht: „We Got Time to Waste“ umweht die Aura dessen, was der Bandname verspricht: geordneter Lärm, geschlagen von ein paar weißen Kids aus der Mittelschicht, die sich langweilen und zu viel Freizeit haben – womit wir wieder beim Titel wären, wobei die Musiker allerdings schon älteren Semesters sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tommy Castro – A Bluesman Came To Town

(hwa) Mit „A Bluesman Came To Town“ präsentiert Tommy Castro die Geschichte eines jungen Mannes, der vom Bluesvirus erfasst – aber anfangs kaum beachtet wird. Die beeindruckende Sammlung von 13 Songs erzählt den Werdegang jenes Mannes (Es könnte Castro selber sein oder ein anderer Bluesbruder) in einfühlsamen Texten, die von Castros Roadhouse-Rock, gefühlvollen Balladen und tiefen, fetten Grooves zum Leben erweckt werden. Es handelt sich um das siebte Album von Castro bei Alligator Records. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spidergawd – VI

(as) Mit neuerdings zwei Gitarristen im Kader klingen „Spidergawd“ deutlich wuchtiger als zuletzt, wobei es nicht so ist, dass die zum Quintett gewachsenen Norweger je labbrig dahergekommen wären. Ihr nunmehr sechstes Album lebt aber trotzdem auch und gerade von Neuling Brynjar Takle Ohr an der zweiten Klampfe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Desertrain – Grunge Locomotive

(as) Wenn die Promoter eine Band aus Polen als „exotisch“ bewerben, haben sie offensichtlich nichts von der lebendigen Rockszene in unserem schönen Nachbarland gehört, und zu ebendieser gehören die so feilgebotenen „Desertrain“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Speck – Unkraut

(volker) Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse sondern in diesem speziellen Fall auch Volker. Und wenn ich mir zum wiederholten Male anhöre was das Wiener Powertrio Lisa, Marcel und Patrick da aus den Saiten und Fellen prügelt, streichelt, groovt, fuzzt, brät, packt und raushaut kann ich mir sehr gut vorstellen das das Gehörte auch etlichen Freaks und Freunden des psychedelischen Heavy Rock ala Earthless über Electric Moon bis Hawkwind die Freudentränen in die Ohren treibt! Die Gitarre beißt, kratzt, fetzt, krakeelt, und bringt dich völlig aus dem Gleichgewicht. Der Bass: Ja, der Bass basst, passt, bumpert, groovt, treibt. Das Schlagwerk: meist immer feste druff, antreibend, unterfütternd, aber auch mitunter streichelnd. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – Unknown Species…

…und ein strahlendes Fangirl.

(yvonne) Heute spare ich mir einen Großteil des üblichen Einführungspalavers, der Name spricht mittlerweile ja für sich selbst und weit über Schwaben hinaus klingt er warm und wohl in vielen Ohren.

Die Platten sind quasi Selbstläufer – und das absolut zurecht. Hier liegt mir gerade mal ein neuerlicher Beweis vor.

Ich ziehe meinen Hut und hoffe, dass es die vermaledeite Seuche bald wieder zulässt, die mir so lieben Herren endlich wieder in Fleisch und Blut auf einer Bühne (und davor, dahinter, drumrum) treffen und erleben zu dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Elektronik/Motorik, Krautrock, Psychedelic, Rock, Space, ,

Bad Temper Joe – No Filter (One Take Radio Recordings)

(as) Was tut die Rampensau, wenn sie nicht auf die Bühne kann? Ein Livealbum in einer kontrollierten Umgebung einspielen – was im Fall von „Bad Temper Joe“ während der Corona-Pandemie bedeutete, mithilfe des Senders Deutschlandradio ein Studio zu beziehen, um Auszüge seines Repertoires im Rahmen der Konzertreihe „On Stage“ zum Besten zu geben. Das Ergebnis trägt nun den Titel „No Filter“ (in Anspielung auf das olle Fernsehformat „Ohne Filter“?) und hält, was die Benennung verspricht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – God Of Spinoza

(jensS) Es ist wieder soweit! Die „Hansa-Kogge“ aus dem beschaulichen Dortmund sticht einmal mehr in den „Dortmund-Ems-Kanal“ um dem „God Of Spinoza“ aufzuzeigen, wo der Berchmann die Kohlen holt. Aufgrund allseits bekannter – wie gleichwohl auch verhasster – pandemischer Begleiterscheinungen kredenzt uns das Dortmunder Trio „Daily Thompson“ ihre neuen Töne nun sogar bereits nach einem Jahr Pause, wo bis dato immer zwei Jahre ins Land gingen, bevor ein neuer Longplayer das Tageslicht der Welt erblickte. Aufgenommen von Peter Bering (von den Labelmates „The Pighounds“) und in Seattle von Tony Reed („Mos Generator“) produziert, erstrahlt nun auch „God Of Spinoza“ im feinsten Grubengold. Den Rest des Beitrags lesen »

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Multumult – Now And Then

Ethno Folk aus Rumänien

(ro) „New sounds from an old world“ – so lese ich es auf dem Cover des neuen Albums „Now And Then“ des rumänischen Improvisations Kollektivs „Multumult“ aus Bukarest. Es ist die dritte Veröffentlichung dieser 2015 gegründeten, bemerkenswerten Band, die ein spannendes, experimentelles Crossover ethnischer und moderner Klänge darbietet. 

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