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musikalisches schreibkollektiv

Vitskär Süden – Vitskär Süden

(vo) Bassist und Sänger Martin schrieb uns am 14.05.20 eine Mail und bat um Gehör für das Debüt seiner Band Vitskär Süden: da reichte schon der Albumöffner „War Machine Crimson“ um mein Interesse zu wecken….und die restlichen Kompositionen bestärkten mich: dazu sollte ich doch was schreiben, auch um zu versuchen eine Band mit ihrer nicht alltäglich zu hörenden Musik etwas bekannter zu machen und sie dadurch zu unterstützen…

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Michael van Merwyk – The Bear

„American Music – Euro Style“ aus Rheda-Wiedenbrück

(ro) Michael van Merwyk ist ein Trumm von einem Kerl mit graumeliertem Bart, eckiger Brille und schwarzem Barrett. Auf dem Cover seines neuen Albums „The Bear“ sitzt der zwei Meter Hüne in einer diffus beleuchteten Bar entspannt und lässig unter einem Ventilator, ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Die Gitarre im Anschlag, scheint er zeigen zu wollen, dass es ihm um nichts anderes als die Musik geht – und darum, sie zu den Leuten zu bringen.
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Lockdown Sessions – An International Down Home Blues Revue

(hwa) “Hot Blues And Boogie To Fight That Cabin Fever” lautet die weitere Subline auf der Doppel-CD. 31 Künstler – 8 Länder – 26 Songs: Wegen der globalen Corona-Pandemie durften sie nicht in Gruppen vor die Tür treten. Konzerte wurden länderübergreifend für unbestimmte Zeit abgesagt. Daher kamen einige der weltbesten Bluesmusiker virtuell zusammen, um diese außergewöhnliche Doppel-CD aufzunehmen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Hathors – Grief, Roses & Gasoline

(as) „Hathors“ bezeichnen ihr jüngstes Album als Neuanfang, doch im Grunde genommen ist bei den Musikern aus Winterthur alles beim Alten geblieben … und zwar zu Recht.
Auf ihrem vierten Album bleibt die Band also im Besten Sinn bei ihren Leisten. „Grief, Roses & Gasoline“ ist ein durch und durch traditioneller Noise-Rock-Brocken im Geist der 1990er und kann in dieser Form eigentlich fast nur von Szene-Veteranen aus Mitteleuropa stammen, die zumindest in diesem Genre wesentlich widerstandsfähiger gegen den vermeintlichen Fortschritt sind als die überdurchschnittlich trendgerechten Briten und Amerikaner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vibravoid – The Decomposition Of Noise

(tn) Auf dem Plattenteller dreht sich die A-Seite von „The Decomposition of Noise“. Das neue Album von Christian Koch aka Dr. Koch und seiner psychedelischen Betreuungstruppe „Vibravoid“. Der Track „World of Pain“ gibt schon einige Einblicke in die neuen Labyrinthe des Dr. Koch, der mit seinen beschwörenden Vox-Gitarren und den irrsinnig-schwebenden Sounds aus seinem Laboratorium des Grauens einen toxischen Soundmix zusammengebraut hat, der zu unausweichlichem Suchtverhalten beim Hörer führt. Hier gibt es kein Entkommen, hier steht der Verstärkerpegel durchweg auf der 11. Den Rest des Beitrags lesen »

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Familiars – All In Good Time

(vo) Und zum wiederholten Mal passierte es das uns eine Band/ Bandmitglied (Jared) über den Facebook Messenger anschrieb, den ich jetzt mal an dieser Stelle ausdrücklich lobe: sehr gute Einrichtung, auch für die Bekanntmachung und Entdeckung uns unbekannter Bands. Beispiel „Familiars“: schwersten und auch mal düsteren Psychedelic Heavy Rock haut dieses Trio aus Canada in die Welt: gut abgehangen, fein geräuchert, sehr würzig und mit ganz eigenen Noten garniert walzt die Musik der drei durch die Lautsprecher. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trivium – What The Dead Men Say

(hjs) Trivium ist eine Band, deren Weg sich über die Jahre nicht mit meinem kreuzte. Daher sagte ich sofort zu als ich gefragt wurde, mich mit dem neuen Album der Band zu beschäftigen. Trivium gibt es nunmehr seit 21 Jahren und „What The Dead Men Say“ ist das neunte Studioalbum der amerikanischen Band. Das Werk liegt als Promo Download vor und wird physikalisch auf limitierten Vinylauflagen und CDs erhältlich sein. Hören wir mal rein:

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Shawn Pittman – Make It Right!

(hwa) Dieser Musiker ist ein Phänomen und spätestens seit dem Tod von Stevie Ray Vaughan einer der herausragenden Texas-Blues Repräsentanten. Als virtuoser Musiker war er zudem ein gern gesehender Studiogast bei Plattenaufnahmen von Double Trouble über James Cotton bis hin zu Hubert Sumlin, Gary Clark Jr. oder Susan Tedeschi. Den Rest des Beitrags lesen »

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Axel Rudi Pell – Sign Of The Times

(mh) Axel Rudi Pell als genialer Gitarren-Magier und Songwriter war wieder kreativ im Recording-Studio, mit seiner sturmerprobten Band: Johnny Gioeli  – Lead und Backing-Vocals; Ferdy Doernberg – Keyboards; Volker Krawczak – Bass und Bobby Rondinelli – Drums, um den Nachfolger für das letzte Studioalbum “Knights Call” aus 2018 zu realisieren. Das Resultat: „Sign Of The Times”, bei dem Axel auch Sound-Überraschungen parat hält. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Molotow – Black Boogie Dynamite

(vo) Das Powertrio Black Molotow gründete sich 2018 in Erfurt/Thüringen und fühlt sich, in eigenen Worten gewählt, im Heavy-Rock sehr wohl und zelebriert ihn deshalb auch mit Charakter, mit Niveau und Abwechslungsreichtum, und: jedem der fünf Instrumentaltracks dieser EP liegt eine andere Klangfarbe zugrunde. Den Rest des Beitrags lesen »

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