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musikalisches schreibkollektiv

Weddings – Haunt

(hjs) Die Platte kommt im schwarzen 180g Vinyl, Auflage 300 Stck. Gut gepresst, passendes Mittenloch, kein Höhenschlag. Die Nadel läuft sauber ein. Der erste haptische Test ist bestanden. Das Cover ist aus Karton, es gibt ein Inlay und einen Downloadcode.
Weddings ist eine multinationale Band. Gitarrist und Sänger Jason Brown kommt aus Canada, Schlagzeugerin und Sängerin Elena Rodriguez aus Spanien und Basser Philip Nordling aus Schweden. Spannung ist hier vorprogrammiert ob der verschiedenen Einflüsse. Als gemeinsamen Nenner geben die drei Bands wie Queens Of The Stone Age, Monster Magnet oder Alice in Chains an. Stilistisch sind sie nicht so recht in eine Schublade zu packen. Einflüsse aus den Bereichen Stoner, Grunge, Psych gemischt mit einer Prise Doom sind zu hören.

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Bad Temper Joe  – The Memphis Tapes

Traditioneller Blues/R&B aus Bielefeld

(ro) Wie schön ist es doch, wenn man zu seinem Briefkasten geht und dort zu seiner großen Freude ein quadratisches Päckchen, versehen mit dem Aufkleber „Fragile!“ vorfindet.
Der Absender „timezone-records“ verspricht auf jeden Fall Spannendes und tätsächlich befindet sich eine wunderbare Schallplatte zum Besprechen darin, nämlich „Bad Temper Joe – The Memphis Tapes“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geezer – Groovy

geezer_groovy_cover(jm) Zuletzt auf europäischen Bühnen gesehen auf dem Freak Valley Festival 2017 (damals, als es noch Konzerte gab) haben die Amerikaner mit Sitz in Kingston NY am 12. Juni ihr neues Album „Groovy“ veröffentlicht. Sowohl der Albumtitel als auch das in psychedelischen Farben schreiende Cover sind Programm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Massive Wagons – House Of Noise

Massive Wagons House Of Noise Cover_3000

(KiS) Let’s go! Rock’n’Roll. Hach, auch mal was ganz Anderes. Partymucke. Nicht immer nur Mecker-Mecker und Stress und Traurigsein. Hier wird das Bier auf den Tresen gedroschen und ja, GUTE LAUNE verbreitet. Am 17.7. 2020 erschienen. So frisch, quasi noch feucht hinter den Ohren. Read english Version below. Den Rest des Beitrags lesen »

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Janice Prix- Waking

(lw) Eine Band, von der bisher wenig bekannt ist und auch noch nicht allzu viele Einträge im Netz verzeichnet sind.
Mit ihrem Album „Waking“ sollte sich das jedoch ändern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juice Oh Yeah — Juice Oh Yeah

(as) So, so – Klezmer Doom heißt die Musik von „Juice Oh Yeah“, wie die Band selbst betont, und hört man ihr unbetiteltes Debütalbum, kann man die Benennung zwar nachvollziehen, kommt aber nicht umhin, von nicht erfüllten Erwartungen zu sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jack Ellister – Lichtpyramide

(as) Jack Ellister hat bereits zwei relativ konventionelle Psych-Rock-Platten herausgebracht, „Tune Up“ 2015 und zwei Jahre später „Roots Conference“. Der Londoner (?) versteht sich aber auch auf latent experimentelle Musik, die vornehmlich auf Kurzformat-Tonträgern erscheint, doch „Lichtpyramide“ ist nun sein erstes dreiviertelstündiges Erzeugnis dieser Art. Den Rest des Beitrags lesen »

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Outsideinside – II

(as) Die ehemaligen „Carousel“-Musiker Dave Wheeler (singender Gitarrist) und Jim Wilson (Bass) gründeten „Outsideinside“ bereits 2011, doch „II“ stellt -nomen est omen – erst ihr zweites Album dar. Als solches hatte es einen weniger langen Vorlauf als das 2017 erschienene Debüt der Band und wirkt vermutlich deshalb in sich geschlossener, kommt also schneller auf den Punkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Micke & Lefty Feat. Chef – Let The Fire Lead

Blues-und Roots-Songs aus Finnland

(ro) Diese Finnen! Da nehmen sich drei gestandene Herren, die zu den spannendsten und interessantesten Akustik-Blues-Acts Europas gehören, doch sage und schreibe zehn Jahre lang Zeit, um uns jetzt endlich wieder mit einem neuen gemeinsamen Album zu erfreuen.
Nicht, dass die drei in der Zwischenzeit Däumchen gedreht hätten, nein, wirklich nicht.
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Long Distance Calling – How Do We Want To Live

Album_Cover(jm) Ganz großes Kino… Das sind meine Gedanken nach dem ersten Anhören von „How Do We Want To Live“. Im Jahr 2013 erlebe ich Long Distance Calling zum ersten Mal während des Freak Valley Festivals in Netphen/Deuz. Seitdem ich dort nach einem fantastischen Konzert völlig geflashed und mit nahezu permanenter Gänsehaut aus dem Fotograben taumelte, führen Long Distance Calling und ich eine glückliche musikalische Fernbeziehung. Den Rest des Beitrags lesen »

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