(ch) Kaleidobolt kommen aus Helsinki, Finnland. Mit ihrem 70er Psychedelic Retro-Sound haben sie in kurzer Zeit für mächtig Wirbel in der Szene gesorgt. Nach ihrem weltweit erfolgreichen Debüt legen die drei Finnen mit „The Zenith Crack’s“ ihre zweite Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach. Sie setzen erneut eine Hausmarke im Genre, die vor Spielfreude, Intensität und perfektem Songwriting nur so strotzt. Den Rest des Beitrags lesen »
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(ch) Aus dem kalten Oulu/Finnland kommt das „Onségen Ensemble“. Keyboarder/Bassist Esa Juujärvi und Schlagzeuger Veijo Pulkkinen spielten schon seit 1993 in diversen Formationen zusammen, anfänglich im Gothic Metal-Bereich. 2005 entschieden sie sich eine neue Band zu gründen, ihre Leidenschaft für Metal führte zu Progressive-Rock und Post-Rock. Jetzt kommt das neue Album „Awalai“ auf Vinyl. 
(ch) Wenn wir über „Miss Lava“ aus Portugal berichten, dann ist die Rede von einer reifen Band, die sich seit mehr als einem Jahrzehnt in Umlauf befindet, und die Bühnen mit großen Bands wie Queens of the Stone Age, Metallica, Mastodon, Slash & Friends, Ufomammut, Greenleaf, WASP, Kyuss Lives!, Fu Manchu, Entombed, Meshuggah und Truckfighters teilten.
(ch+to) Das neue doppelte LP-Werk der psychedelischen Groove-Krautrocker wurde livehaftig beim Monsters Of Krautrock Festival im Würzburger „Cairo“ eingespielt. Dabei sind ambitionierte, abwechslungsreiche und weitläufig treibende Kompositionen, im spontanen Rausch des kollektiven Erlebens, entstanden. Somit geben sich hier sieben hypnotisch und surreal verzahnte Soundknaller die instrumentale Ehre. 
(ch+to) „Wo Fat“, aus Dallas, kommen mit fettleibigen Riffs und gehaltvollen Rhythmen zur Schallintensivierung. Sie sind eine der Bands, die es geschafft haben, schwere Power mit improvisierten Passagen zu mischen, um ihren unverwechselbaren Sound die nötige Ästhetik zu geben. Die inhärente Magie von „Midnight Cometh“ ist mächtig und unerbittlich und diese Jungs wissen, wie man jedes Riff dazu einsetzt.
(ch) Earthling Society aus Fleetwood Lancashire sind eine der wenigen Bands, die man nie auf den falschen Fuß erwischt. Vom ersten Album „Albion“ bis zum brandneuen pflügen sie ihre eigenen Noten – im Krautrock, Psych, Space Rock, Jazz und weiteren, freien Formen. Die Nachricht, dass es ein neues Album gibt, steigerte meinen Puls. Aber wie immer gab es leichte Zweifel – wird es meine großen Erwartungen erfüllen?
(ch) „Nadja“, eine Ambient Doom-Shoegaze-Dreamsludge Band, 2003 in Toronto als Soloprojekt von Aidan Baker gegründet. Durch Bass-Verstärkung auch Liveauftritte zu ermöglichen schloss sich im Jahr 2005 Aidan Bakers Freundin Leah Buckareff dem Projekt Nadja („Aidan“ rückwärts gelesen, aber auch eine Anspielung auf André Bretons Roman Nadja) an. Aidan Baker und Leah Buckareff leben in Berlin. 


