(eck) Dieses Buch erzählt die Geschichte vom einzigen Besuch des legendären Gitarristen James Marshall Hendrix (im deutschen Sprachraum oft „Jimmy Hendrix“ benannt) in Österreich, der Hauptstadt Wien am 22. Jänner 1969.
Es war das vorletzte Konzert seiner Deutschland-Tournee1969 und Jimi mußte am nächsten Tag sofort nach Berlin weiterfliegen. Lang ist es her und „grau “ war die Zeit, so dass es nur mehr als eines der vielen Konzerte in der kurzen Karriere des Superstars bekannt ist und auch die „mündliche Überlieferung“ etlicher Zeitzeugen langsam verebbt, da sie dorthin zurückkehren wo Jimi schon ab 18. September 1970 auf sie wartet.
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(ch) „Sound Of New Soma“ als Klangprojekt zu bezeichnen könnte zutreffend sein. Genau so ist es entstanden und hat sich zunehmend weiterentwickelt. Alex hat sich dabei zum kreativen Hauptakteur entwickelt und Dirk hat den Songs die passend prägnanten Zutaten beigemischt. Eine genaue Musikrichtung ist schwer zu definieren. Sie sind definitiv von Krautrockern wie Popol Vuh und Tangerine Dream beeinflusst. Ihr ureigener Spacerock-Instinkt gibt dem Sound dazu eine völlig eigene Substanz. 


(ch) Monomyth, die Band um den ehemaligen 35007 (aka Loose)-Drummer Sander Evers, sind zurück und komplettieren mit ihrem neuen Album „Exo“ ihre Trilogie. Die niederländische Instrumental-Band, die Stoner Rock mit Drone und Krautrock mischt, startete ihre Reise 2013 mit ihrem Debut „Monomyth“. Selbst produziert und aufgenommen wurden vielerlei mögliche Sounds ausprobiert, die für den Nachfolger „Further“ (2014) noch veredelt wurden.
(ch) Für die Desert Rock Freunde ist „Burial Sunrise“ bestimmt eine große Freude. Die erste Veröffentlichung des Projekts könnte ein weiterer Meilenstein des Genres werden. Nicht nur weil John Garcia (Kyuss, Vista Chino, Hermano, Unida, Slo Burn) dabei ist. Es verbindet Atmosphäre, Stimmung und Sensibilität. Ein musikalisches Epizentrum, das die Instrumentalisten hier in Top-Form offerieren. 


