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musikalisches schreibkollektiv

JOY – Under The Spell Of Joy

JOY_underthespell(je) Ja, es ist eine wahre Freude. Ich stehe unter einem Zauber – dem Zauber von JOY aus Südkalifornien. Die liefern mit ihrem zweiten Album ein Retro-Rock-Brett ab, das innerhalb kürzester Zeit „ohraler Einnahme“ ein derart authentisches Vintage-Feeling in die Bude zaubert, dass die Lavalampe ruckzuck ihre Betriebstemperatur überschreitet und explodiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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ZZ Top – Live At Montreux 2013

ZZ Top Live at Montreux 2013(hwa) Sie waren zum dritten Mal in Montreux – und überzeugen in jeder Hinsicht!
Das hat vermutlich etwas mit Demut und Zurückgeben zu tun.
Dieser spezielle Abend stand nämlich im Zeichen von Claude Nobs.
Die Referenz an den Gründer und Ziehvater des Montreux-Festivals
zeugt von großem Respekt und war das perfekte „Dankeschön“… Den Rest des Beitrags lesen »

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Love Machine – A Present To The Galaxy

Love Machine 1(hwa) Es gibt hin und wieder Momente im Leben, die einem zufälliger Weise begegnen und vollkommen ausknocken.
Man kneift sich und denkt: Ist das gerade wahr, was ich da höre?
Wie bei der Düsseldorfer Band „Love Machine“.
Die legen ein psychedelisch angehauchtes Chilloutalbum wie aus dem Bilderbuch an der Grenze zum Jazzrock vor.
Es klingt wie von gestandenen Profis – ist aber tatsächlich das Debüt von fünf bis sieben Jungs zwischen 20 und 27 Jahren … Den Rest des Beitrags lesen »

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Mátyás Pribojszki Band im Cafe de Weegbrug in Roermond am 02.08.14

4320 Plakat

(vo) Um 22 Uhr 30 betraten vier Herren aus Ungarn die Bühne in einem meiner liebsten Blueswohnzimmer in Europa und begrüßten uns mit dem Gibson Creek Shuffle. Eine Bluesnummer, die sofort und ohne Umschweife die Schweißproduktionskonjunktur unter uns Zuhörern noch mehr ankurbelte. Draußen war es sowieso schon hitzig und drinnen herrschte bald eine ähnliche Atmosphäre wie in einem Bluesclub in Louisiana, der Chicagoer Southside oder in Budapest.
Nicht zuletzt u.a. auch durch den Zydecola Boogie oder Treat, den gleichnamigen Song ihres letzten Albums. Den Rest des Beitrags lesen »

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1000mods – Vultures

1000 Mods Cover(co) Schon mit ihrem ersten Werk konnten die Griechen trumpfen: Ich habe selten so viele Leute in den Shirts einer Band gesehen, die gerade mal ein einziges Album herausgebracht hat. „Super Van Vacation“ hat also definitiv einen Nerv der Szene getroffen und mit den EP-Veröffentlichungen vor dem ersten Album und 2012 zeigen sich 1000mods über die Jahre hinweg kreativ. Und nu?
„Vultures“ setzt auf schweres Riffing, das trockenste Kraft aus Rauheit und Kontinuität zieht. Die Drums geben sich hintergründig und dezent, was man auch über Danis durchweg sympathische Stimme sagen kann. Soweit, so wie gehabt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dominique Dupuis – PROGRESSIVE ROCK VINYL

Dominique Progressive Rock VinylDas Buch „Die Geschichte des PROGRESSIVE ROCK” aus 40 Jahren Vinyl (abgebildet an Hand der zahlreichen Plattencover) hat viele Eyecatcher-Momente.
Und verwirrt dennoch.
Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass der Autor die Grenzen zum sogenanten PROGRESSIVE ROCK in seinen Kommentaren stark verwischt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Major Kong – Doom For The Black Sun

majorkong-doomfortheblacksuMajor Kong und ihr doomiges Psychowerk sind keine Neuheit auf dem Markt. Das Album erschien bereits 2012. Verdienterweise wird ihr Debut-Album nun mit der Vinylisierung geadelt. Und wir nehmen das als Anlass, den Klopper vorzustellen, falls der Kelch an jemandem vorbeiging.
Was ist neu? Keine Extra-Tracks, keine digitale Nachbearbeitung… Kein Voodoo, kein Humbug, nur Vinyl. Also das Album ganz klassisch: Den Rest des Beitrags lesen »

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Back To Front – Peter Gabriel Live in London

Peter Gabriel Back To FrontDer Mann ist ein verdammt cooler Hund. Herumspringen wie Mick Jagger?
Hat Gabriel nicht nötig. Er setzt sich stattdessen zwei ear-in-ear-Kopfhörer auf, wandelt wie auf Engelsflügeln, wechselt sich mit Piano und Gitarre ab und frönt ansonsten seinem – sagen wir: leicht beschleunigten Sprechgesang. Typisch Gabriel eben.
Schweißperlen? Ich glaub, die kennt er nicht.
Trotz oder gerade deshalb waren 20.000 Konzertbesucher in Londons O2 Arena schier aus dem Häuschen … Den Rest des Beitrags lesen »

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„My Mind“ – mit John Garcia im Gespräch über sein Soloalbum

aGarciaGallito_0021v2„5.000 Miles away from my baby, but tonight I’m coming home…“

Eines möchte ich vorweg nehmen. Alles was John Garcia seit Ende der Achtziger Jahre in der Wüste von Palm Desert/ Kalifornien begann – ob KYUSS, SLO BURN, UNIDA, HERMANO oder VISTA CHINO – hat mich in meiner Leidenschaft für Stoner Rock berührt. Deshalb wird meine Kritik zu seinem neuen Album wahrscheinlich nicht objektiv genug ausfallen. Das liegt zum Einen sicher an seiner unvergleichlichen, charismatischen Stimme, die mir regelmäßig wohlige Schauer über den Rücken jagt, zum Anderen an meiner Vorliebe für den „Desert Rock“-typischen Sound der tiefer gestimmten Gitarren, die teilweise sogar durch Bassverstärker gespielt werden. Außerdem hatte ich neben dem intensiven Hören des neuen Albums die Möglichkeit, ein Gespräch mit John zu führen, um seine Gedanken und Beweggründe für den Ausflug auf Solopfade zu erfahren. Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

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